de.soc.arbeitslos,de.alt.paranormal,de.sci.medizin.misc,de.soc.arbeit,de.soc.arbeitslos,de.soc.recht.misc,de.soc.recht.arbeit+soziales,de.alt.naturheilkunde
Hallo,
es ist eine bodenlose Unverschämtheit und Frechheit, was sich manche
Menschen
in diesem Lande leisten können, und damit auch noch ungestraft
davonkommen.
Die unglaubliche aber wahre Geschichte meiner Erlebnisse.
Das glaubt mir kein Mensch, aber es ist so.
Hilfe bekam ich bisher von niemandem, stattdessen hätte man mich gerne
für
verrückt erklärt.
Alles fing 1999 an, als ich eine MTA-Schule besuchte und dort einer
Mitschülerin
Liebesbriefe schrieb. Danach musste ich diese Schule leider verlassen, da
der damalige Schulleiter
der Meinung war, ich sei ein Störfaktor an seiner Schule den es zu
entfernen
gilt,
wobei er mir noch mit auf den Weg gab ich solle doch mal eine
Verhaltenstherapie machen
wegen dieser Liebesbriefeschreiberei.
Nun es gibt schlimmeres im Leben, als von einer Schule zu fliegen.
Und es sollte schlimmer kommen.
So ging ich stattdessen 2000 auf eine Technikerschule um
eine Fortbildung zum Medizintechniker zu absolvieren.
Dort waren die Schüler alsbald von den Vorgängen der MTA-Schule
informiert
(Gerüchte über Details machten die Runde.)
Informationsquelle: Wahrscheinlich der Verhaltenstherapeut.
Den Lehrer der den ich davon informierte war am nächsten Tage
plötzlich
für drei Monate erkrankt. Eine Lehrerin an die ich mit kurz darauf mit der
Sache wandte,
stritt mit hochrotem Kopf ab dass man etwas davon wüsste.
Der Therapeut hat danach anscheinend die einzige Mitschülerin der
Technikerklasse
dazu benutzt um eine Art Verhaltenstherapie (mein "Verhalten"
gegenüber
Frauen)
durchzuführen, indem mich diese anschließend andauernd bat ihr beim
Lernen
zu helfen.
Ich habe aber überhaupt keine Probleme mit Frauen, außer dass ich
dumm genug
war
einer Briefe zu schreiben und er anderen auch noch beim Lernen zu helfen.
Der Therapeut hat diese Vermutung bei Schulende aber abgestritten.
Stattdessen habe ich nach Schulende keine Stelle gefunden,
und bei allen Vorstellungsgesprächen wussten die Gesprächspartner
Details über mich, die sie gar nicht wissen konnten.
(Was man bei Nachfrage sicher auch abstreiten würde.)
Was wohl auf einer unbefugten Informationsweitergabe seitens der Schule oder
des
Therapeuten beruhte.
Anscheinend hat auch nach der Technikerschule der Therapeut nocheinmal
ähnliches versucht.
Wiederum kaum zu glauben, aber wahr. Wenn auch nicht beweisbar.
Diesmal mit Hilfe des Fernsehsenders 9-Live und einer der Moderatorinnen.
Und jetzt wirds noch schwieriger, anscheinend mit Hilfe eines Mediums, das
Gedanken lesen kann.
Das ist noch unglaublicher aber trotzdem wahr, und erst Recht nicht zu
beweisen.
Bei Besuchen bei NeunLive 2004-2005 hat man alles abgestritten und mir
Hausverbot erteilt.
Danach hiess es dann ich hätte ja wohl eine Psychose inkl. drei Wochen
Psychiatrieaufenthalt.
Anschliessend habe ich 2007 Strafanzeige unter Nennung aller Daten und
Details gestellt.
Die Staatsanwaltschaft hat aber nicht einmal ein Ermittlungsverfahren
eingeleitet,
denn ein gedankenlesendes Medium entzieht sich einem kriminalistischen
Beweis,
und es handelt sich nicht um verfolgbare Straftaten.
Stattdessen habe ich mittlerweile ein Verfahren vorm Vormundschaftsgericht
am Hals
da ich angeblich einen "Betreuer" bräuchte.
Danach habe ich alle öffentlichen Medien bundesweit über den Fall
informiert,
aber nie eine Antwort bekommen.
Das ist eine Unverschämtheit, niemand glaubt mir, alle denken der ist
bekloppt.
Was tun ?
Grüße, Bernd
Suchen:
Medizin
www.medizin-deutschland.info
« zurück zur Hauptseite...