Hallo,
ich habe schon ca. 20 Jahre Tinnitus. Ärztlich festgestellt. Relativ
hoher Ton. Komme eigentlich damit klar. Ich merke aber in den letzten
paar Jahren, dass, wenn ich überraschend angesprochen werde, ich
Gesprochenes immer öfter zwar höre, aber erst auf zweite Nachfrage
und
Wiederholung verstehe. Sitze ich nur einer Person gegenüber, habe ich in
der Regel kein Problem.
Ich Frage mich mit meinen 55 Jahren,ob dies nun auf Tinnitus oder auf
langsam beginnende Altersschwerhörigkeit zurückzuführen ist. Ich
war
jetzt sicher schon 5 Jahre nicht beim Ohrenarzt. Er hatte mir damals
einen Neuser verschrieben. Ist aber so glaube ich, eher etwas, was vom
Pfeifton desTinnitus ablenken soll.Der Akustiker hat mir abgeraten und
mich eher auf ein Hörgerät vorbereitet. Genommen habe ich keines von
beidem.
Bevor ich wieder einen erfolglosen Versuch beim Ohrenarzt mache wollte
ich nur mal hören, ob es anderen gleich geht, sprich: obTinnitus das
Verstehen verschlechtert.
Gruß
Frieder
Medizin
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Frieder Baumann schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe schon ca. 20 Jahre Tinnitus. Ärztlich festgestellt.
Welche anderen Befunde außer deinen Angaben, einen hohen Ton zu
vernehmen, haben denn zu dieser "ärztlichen Feststellung"
beigetragen?
Mit anderen Worten: Wurde eine Ursache des Tinnitus gefunden?
Wenn ja, könnte das zur Beantwortung deiner Frage hilfreich sein.
Lars
"Frieder Baumann" schrieb im Newsbeitrag
news:479246e4$0$7700$9b622d9e@news.freenet.de...
> Hallo,
>
> ich habe schon ca. 20 Jahre Tinnitus. Ärztlich festgestellt. Relativ
hoher
> Ton. Komme eigentlich damit klar. Ich merke aber in den letzten paar
> Jahren, dass, wenn ich überraschend angesprochen werde, ich
Gesprochenes
> immer öfter zwar höre, aber erst auf zweite Nachfrage und
Wiederholung
> verstehe. Sitze ich nur einer Person gegenüber, habe ich in der Regel
kein
> Problem.
> Ich Frage mich mit meinen 55 Jahren,ob dies nun auf Tinnitus oder auf
> langsam beginnende Altersschwerhörigkeit zurückzuführen
ist. Ich war jetzt
> sicher schon 5 Jahre nicht beim Ohrenarzt. Er hatte mir damals einen
> Neuser verschrieben. Ist aber so glaube ich, eher etwas, was vom Pfeifton
> desTinnitus ablenken soll.Der Akustiker hat mir abgeraten und mich eher
> auf ein Hörgerät vorbereitet. Genommen habe ich keines von
beidem.
>
> Bevor ich wieder einen erfolglosen Versuch beim Ohrenarzt mache wollte ich
> nur mal hören, ob es anderen gleich geht, sprich: obTinnitus das
Verstehen
> verschlechtert.
>
...mein Fall liegt ähnlich (Tinnitus seit Juni 1978, Ursache unbekannt,
Alter: 66). Ein gewisse Verschlechterung beim Hören habe ich/mein HNO
ebenfalls festgestellt. Hörgerät trage ich noch keins...
MfG Goggolori
Lars Braesicke schrieb:
> Frieder Baumann schrieb:
>> Hallo,
>>
>> ich habe schon ca. 20 Jahre Tinnitus. Ärztlich festgestellt.
>
> Welche anderen Befunde außer deinen Angaben, einen hohen Ton zu
> vernehmen, haben denn zu dieser "ärztlichen Feststellung"
beigetragen?
> Mit anderen Worten: Wurde eine Ursache des Tinnitus gefunden?
> Wenn ja, könnte das zur Beantwortung deiner Frage hilfreich sein.
>
> Lars
Hallo,
der Hörverlust ist im Bereich der Frequenz 3 auf beiden Ohren bei ca. 70
bzw. 50% (sagt mir nicht viel, so stets aber in den Messungen).
Verursacht auf einer Baustelle durch sehr hohen Lärm. Auch festgestellt.
Behinderung aber unter 20%. Ich frage mich jetzt, ob ich nachdem ich
subjektiv empfunden schlechter höre eine neue Untersuchung angehe. Aber
was kommt dabei raus? Hörgerät möchte ich noch nicht tragen.
Also muss
ich eben so damit leben.
Gruß
Frieder
Goggolori schrieb:
> "Frieder Baumann" schrieb im
Newsbeitrag
> news:479246e4$0$7700$9b622d9e@news.freenet.de...
> .........
> ...mein Fall liegt ähnlich (Tinnitus seit Juni 1978, Ursache
unbekannt,
> Alter: 66). Ein gewisse Verschlechterung beim Hören habe ich/mein HNO
> ebenfalls festgestellt. Hörgerät trage ich noch keins...
>
> MfG Goggolori
>
>
Hallo,
der Hörverlust ist im Bereich der Frequenz 3 auf beiden Ohren bei ca. 70
bzw. 50% (sagt mir nicht viel, so stets aber in den Messungen).
Verursacht auf einer Baustelle durch sehr hohen Lärm. Auch festgestellt.
Behinderung aber unter 20%. Ich frage mich jetzt, ob ich nachdem ich
subjektiv empfunden schlechter höre eine neue Untersuchung angehe. Aber
was kommt dabei raus? Hörgerät möchte ich noch nicht tragen.
Also muss
ich eben so damit leben.
Gruß
Frieder
Lars Braesicke schrieb:
> Frieder Baumann schrieb:
>> Hallo,
>>
>> ich habe schon ca. 20 Jahre Tinnitus. Ärztlich festgestellt.
>
> Welche anderen Befunde außer deinen Angaben, einen hohen Ton zu
> vernehmen, haben denn zu dieser "ärztlichen Feststellung"
beigetragen?
> Mit anderen Worten: Wurde eine Ursache des Tinnitus gefunden?
> Wenn ja, könnte das zur Beantwortung deiner Frage hilfreich sein.
>
> Lars
Hallo,
der Hörverlust ist im Bereich der Frequenz 3 auf beiden Ohren bei ca. 70
bzw. 60% (sagt mir nicht viel, so stets aber in den Messungen).
Verursacht auf einer Baustelle durch sehr hohen Lärm. Auch festgestellt.
Behinderung aber unter 20%. Ich frage mich jetzt, ob ich nachdem ich
subjektiv empfunden schlechter höre eine neue Untersuchung angehe. Aber
was kommt dabei raus? Hörgerät möchte ich noch nicht tragen.
Also muss
ich eben so damit leben.
Gruß
Frieder
Will ja keine Panik machen, aber die Verschlechterung des Verstehens
k
"Gottfried Stutz" schrieb im
Newsbeitrag
news:5af90eeb-257a-4123-b7a1-5bd65a078558@1g2000hsl.googlegroups.com...
Will ja keine Panik machen, aber die Verschlechterung des Verstehens
könnte durch eine Durchblutungsstörung oder einen Mikro-Hirnschlag im
Hörzentrum verursacht sein.
...du machst unnütze Panik.
Dagegen kann Ginkgo helfen, aber auch
andere natürliche Antithrombotika wie Knoblauch oder Fischöl.
...das hilft bestimmt nicht, Ginkgo habe ich per Infusion bekommen. Das
nutzt nur den Herstellern dieser Wunderpräparate...
...du darfst jetzt gerne stutzig werden, das beabsichtige ich sogar.
MfG Goggolori