Medizin

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Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: "Anja Länge"

Gottfried Stutz wrote:

>>> Und Hand aufs Herz: so manche ?rzte schlampen EXTRA bei der
>>> Diagnose, weil sich mit jahrelangem Symptomflicken viel mehr
>>> verdienen l?sst als wenn man gleich die richtige Diagnose stellt
>>> und schon ist der Patient geheilt und kein Kunde mehr...
>>
>> siehe Eigenverantwortung. Wer das mit sich machen l??t, will das
>> vielleicht so oder ist gerade nicht in der Verfassung, diese
>> Eigenverantowrtung auch durchzusetzen.
>
> Ja, Kranke sind tatsächlich nicht gerade in der Verfassung, die Arbeit
> des teuren Arztes zu tun! *kopfschüttel*
> Ist ja auch nicht ihr Job! Aber das heisst sicher nicht, dass sie das
> "so wollen"!!

Sie sollen nicht die Arbeit der Ärzte tun, sie sollen den Mund aufmachen und
mitarbeiten. Wenn der Arzt dringend zu mehr Bewegung und
Ernährungsumstellung rät, dann kann es nicht angehen, daß der Patient den
alten Trott weiterfährt und sich wundert, daß nichts passiert. Wenn der
Patient etwas nicht verstanden hat, dann soll er nachfragen und nicht mit
einem Fragezwichen im Gesicht nach Hause tappen wie die Kuh, dies donenrn
hört... wenn ein Arzt ein Antibiotikum aufschreibt, dann soll der Patient
das so lange nehmen, wie angegeben und nicht nach Abklingen der Symptome
absetzen, weil er so Resistenzen züchtet. Er soll nichts tun, das nicht in
seinen Möglichkeiten liegt, aber im Rahmen seiner Möglichkeiten und
Pflichten mitarbeiten.


Anja




Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: Gottfried Stutz

Anja L


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: Gottfried Stutz

Anja Länge schrieb:
> Sie sollen nicht die Arbeit der


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: "Anja Länge"

Gottfried Stutz wrote:

> Deine Ausreden, deine Arbeit nicht zu tun, sind wirklich sehr schwach.
> Aber das kennt man ja von Ärzten...

"Meine" Arbeit?

>> Wenn der Arzt dringend zu mehr Bewegung und
>> Ern?hrungsumstellung r?t, dann kann es nicht angehen, da? der
>> Patient den alten Trott weiterf?hrt und sich wundert, da? nichts
>> passiert.
>
> Wir reden hier über die Diagnose.

Nein. Es ging um Aufgaben und Pflichten auf beiden Seiten des Tisches.

>> Wenn der
>> Patient etwas nicht verstanden hat, dann soll er nachfragen
>
> Witzig! Erstens wird man vorher schon vor die Tür gesetzt -- am
> Fliessband kommt schon der Nächste dran.

Du kannst Dich also nicht durchsetzen? Niemand hört Dir zu? Möchtest Du
darüber reden?

Und zweitens wissen viele
> Ärzte auch bei 10-mal nachfragen keine richtige Diagnose! Das liegt
> aber wohl kaum am Patient.

Lies sorgfältiger. Es ging um "nicht verstanden", nicht Diagnose.

>> und nicht mit
>> einem Fragezwichen im Gesicht nach Hause tappen wie die Kuh, dies
>> donenrn h?rt...
>
> Schon klar, das ist dein Patientenbild. Projektion?

Nein, gesunder Menschenverstand. Wenn ich einen Menschen zu etwas motivieren
will, habe ich einen größeren Erfolg, wenn er weiß, warum und zu welchem
Zweck er etwas tun soll.


Anja


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: Gottfried Stutz

Anja Länge schrieb:
> "Meine" Arbeit?

Die ärztliche Arbeit. Oder bist Du Raumpflegerin?

> > Wir reden hier


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: "Anja Länge"

Gottfried Stutz wrote:

>> "Meine" Arbeit?
>
> Die ärztliche Arbeit. Oder bist Du Raumpflegerin?

Weder noch.

>>> Wir reden hier ?ber die Diagnose.
>> .
>> Nein. Es ging um Aufgaben und Pflichten auf beiden Seiten des
>> Tisches.
>
> Nein. Dem OP ging es darum, dass er nirgends eine brauchbare Diagnose
> bekommt.

Vielleicht ist es Dir nicht aufgefallen, aber das Thema hat sich ein wenig
verändert im Threadverlauf.

> Deine Verarsche ist ja ganz unterhaltsam,

Oh, Danke.

> aber im heutigen
> Fliessbandbetrieb haben die Ärzte wirklich keine Zeit mehr für Fragen,
> und das liegt nicht an mir! Wenn schon die 5-10 Minuten nichtmal für
> Anamnese Zeit ist, dann jawohl noch weniger für Rückfragen vom
> Patient.

Komisch. Bei mir schon. Und ich bekomme auch Antworten. Vielleicht machst Du
etwas falsch?

>> Lies sorgf?ltiger. Es ging um "nicht verstanden", nicht Diagnose.
>
> Lies sorgfältiger. Es ging dem OP um Diagnose.

Vielleicht habe ich es noch nicht erwähnt und vielleicht ist es Dir nicht
aufgefallen: Der Thread hat sich vom direkten Thema des OP unwesentlich
entfernt... übrigens ein typisches Merkmal vom Usenet...

>>> Schon klar, das ist dein Patientenbild. Projektion?
>> .
>> Nein, gesunder Menschenverstand. Wenn ich einen Menschen zu etwas
>> motivieren will, habe ich einen gr??eren Erfolg, wenn er wei?, warum
>> und zu welchem Zweck er etwas tun soll.
>
> Aha. Und wie motiviert man einen Arzt dazu, eine richtige Diagnose zu
> liefern? Warum und zu welchem Zweck er das tun soll, sollte er ja
> wissen... (Quark -- er weiss natürlich, warum er es NICHT tut: damit
> er lange an Symptompfusch verdienen kann!)

Dann müßte er ja Dir zufolge wissen, was die richtige Diagnose ist, damit er
die um Gottes Willen nicht therapiert, um weiter Symptompfusch betreiben zu
können. Das widerspricht aber Deiner These, daß die Ärzte generell keine
Ahnung haben. Irgendwie verrennst Du Dich in Widersprüchen.

Da ich Deine Postings auch immer sehr unterhaltsam finde, wünsche ich ein
schönes und schöpferisches Wochenende und freue mich schon auf die
hoffentlich zahlreichen kreativen Postings, die bis Montag von Dir hier
erscheinen werden...


Anja


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: Gottfried Stutz

Anja Länge schrieb:
> Dann m


Bin cih ein Opfer von HNO-Ärtzen?

Author: Waltraut Hummel

Anja Länge schrieb:

Hallo Anja!

> Ich nehme an, der Arzt hatte etwas mehr an Informationen zum konkreten Fall
> als dieses Posting? Es gibt auch sehr spezialisierte Schmerzambulanzen, die
> z.B. hauptsächlich mit Tumorpatienten arbeiten. Ich weiß aus früheren
> Postings, daß Du erhebliche Probleme hast/hattest, deswegen will ich das
> nicht an die Seite schieben, aber mit dem da oben sagst Du im Grunde nichts
> aus, weil dem Leser schlicht Informationen fehlen, sich eine Meinung zu
> bilden.

Nun, der Arzt erklärte mir, dass auf einer Schmerzambulanz nur
Anästhesisten arbeiten, man aber damit meinen Schmerzen nicht beikommen
könne.

Übrigens habe ich das ganze jetzt so im Griffr, dass ich gut über den
Tag komme, wenn ich mich zwischendurch etwas hinlegen kann. Erreicht
habe ich das durch unzählige physikalische Anwendungen und tägliche
1-stündige Gymnastik. Es war ein mühsamer Weg bis hierher, aber ich
hoffe, dass es noch besser wird, wenn ich intensiv weitermache.

Liebe Grüße

Waltraut