Gerald Mey schrieb:
> Ich hab jetzt schon mehrfach gelesen, dass Kuhmilch eigentlich für
> den Menschen keine unproblematische Sache sein soll. Es gibt sogar
> Anti-Milch-Seiten wie www.milchlos.de. Was ist davon zu halten?
In etwa das, was von Anti-Brot-Seiten zu halten ist.
Spinnerei von Spinnern, halt.
Lars
Medizin
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Manuel Wehrmann schrieb:
>
> Kinder haben übrigens keine Probleme mit dem Milchzucker.
>
> Manuel
>
Weshalb hat denn mein Sohn eine Laktoseintoleranz?????
>
>
>
>
>
>
>
Angela Schmidiger wrote:
> Manuel Wehrmann schrieb:
>>
>> Kinder haben übrigens keine Probleme mit dem Milchzucker.
>>
>> Manuel
>>
> Weshalb hat denn mein Sohn eine Laktoseintoleranz?????
Warum dein Sohn eine Laktoseintoleranz hat, weiß ich nicht.
Wie ist alt ist der Kleine / Große?
Grundsätzlich gilt:
Alle Säugetiere, Menschen inklusive, werden von der Natur (Evolution)
bei ihrer Geburt mit der Fähigkeit zur Bildung und Bereitstellung
des Milchzucker-spaltenden Enzyms Laktase ausgerüstet.
Nach der Säuge-/Stillphase verschwindet diese Fähigkeit
zur Laktase-Produktion bei praktisch allen Säugern mehr oder weniger,
außer den Menschen.
Beim Menschen ist die lebenslang ausreichende Laktase-Bildung abhängig
von der Rasse. Z. B. ist die kaukasische Rasse, zu der wir
Mitteleuropäer gehören, mutmaßlich wegen der viele Generationen
lang
betriebenen Michviehhaltung mehr oder weniger gut ausgerüstet mit dem
Enzym.
Einige Zahlen:
In N-Europa haben nur 5 bis 15% der Erwachensen ein Laktase-Defizit,
im Mittelmeer-Raum 60 bis 85%,
und in Asien 90 bis 100%.
Das war die PRIMÄRE Laktose-Intoleranz.
Dann gibt es noch die SEKUNDÄRE Form der Laktose-Intoleranz.
Sie geht einher mit krankhaften Veränderungen der
Dünndarm-Schleimhaut.
Z. B wird sie häufig beobachtet, wenn eine einheimische Sprue besteht
(auch als Gluten-sensitive Enteropathie oder Zöliakie bekannt).
Der Laktase-Mangel ist dann eine der Folgen.
Manuel
Manuel Wehrmann schrieb:
> Angela Schmidiger wrote:
>> Manuel Wehrmann schrieb:
>>>
>>> Kinder haben übrigens keine Probleme mit dem Milchzucker.
>>>
>>> Manuel
>>>
>> Weshalb hat denn mein Sohn eine Laktoseintoleranz?????
>
>
> Warum dein Sohn eine Laktoseintoleranz hat, weiß ich nicht.
> Wie ist alt ist der Kleine / Große?
>
> Grundsätzlich gilt:
> Alle Säugetiere, Menschen inklusive, werden von der Natur (Evolution)
> bei ihrer Geburt mit der Fähigkeit zur Bildung und Bereitstellung
> des Milchzucker-spaltenden Enzyms Laktase ausgerüstet.
>
> Nach der Säuge-/Stillphase verschwindet diese Fähigkeit
> zur Laktase-Produktion bei praktisch allen Säugern mehr oder weniger,
> außer den Menschen.
>
> Beim Menschen ist die lebenslang ausreichende Laktase-Bildung
abhängig
> von der Rasse. Z. B. ist die kaukasische Rasse, zu der wir
> Mitteleuropäer gehören, mutmaßlich wegen der viele
Generationen lang
> betriebenen Michviehhaltung mehr oder weniger gut ausgerüstet mit dem
> Enzym.
>
> Einige Zahlen:
> In N-Europa haben nur 5 bis 15% der Erwachensen ein Laktase-Defizit,
> im Mittelmeer-Raum 60 bis 85%,
> und in Asien 90 bis 100%.
>
> Das war die PRIMÄRE Laktose-Intoleranz.
>
> Dann gibt es noch die SEKUNDÄRE Form der Laktose-Intoleranz.
> Sie geht einher mit krankhaften Veränderungen der
Dünndarm-Schleimhaut.
> Z. B wird sie häufig beobachtet, wenn eine einheimische Sprue besteht
> (auch als Gluten-sensitive Enteropathie oder Zöliakie bekannt).
> Der Laktase-Mangel ist dann eine der Folgen.
>
> Manuel
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
Mein Sohn ist am 17.01.1996 geboren und bald einmal 12 Jahre alt. Die
Untersuchung (Laktose/Atemtest) wurde, nach hartnäckigem Pochen durch
die Mutter, im August 2000 gemacht. Probleme mit Milch bestanden schon
seit Geburt. Aufgrund dessen müssen wir auch z.B. das Brot speziell im
Reformhaus bestellen und dabei hatte man mir neulich mitgeteilt, dass
die Zunahme von Laktoseintoleranz bei Kindern und Erwachsenen enorm
angestiegen sei.
Deine Infos sind sehr interessant. Aber vielleicht scheint die Theorie
von der Praxis doch etwas abzuweichen oder man hat die Erfassung im
europäischen Raum weniger gut im Griff als anderswo.
Angela
Hallo Angela,
Angela Schmidiger wrote:
>>> Manuel Wehrmann schrieb:
>>>>
>>>> Kinder haben übrigens keine Probleme mit dem Milchzucker.
>>>>
>>>> Manuel
>>>>
>>> Weshalb hat denn mein Sohn eine Laktoseintoleranz?????
Meine Güte, laß doch den Manuel quatschen, der erzählt hier eh
nur Stuß
und meint immer alle mit seinem falschen Wissen belehren zu müssen.
Natürlich können Kinder eine genetisch bedingte Laktoseintoleranz
haben
und infolgedessen Probleme mit Milchzucker. Diese Erkrankung ist in der
Pädiatrie (Kinderheilkunde) schon lange bekannt. Davon hat Manuel aber
keine Ahnung, weil er ganz offenkundig kein Mediziner ist, aber hier in
dsmm mit seinen abstrusen Belehrungen gerne den Eindruck erweckt einer
zu sein. Machs wie ich und schmeiß unseren Möchtegern-Mediziner
Manuel
einfach in den Filter. Dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken über
seinen Quatsch zu machen, den er hier regelmäßig ablässt.
Gruß,
Mareike
Mareike Ziegler wrote:
> Hallo Angela,
>
> Angela Schmidiger wrote:
>
>>>> Manuel Wehrmann schrieb:
>>>>
>>>>>
>>>>> Kinder haben übrigens keine Probleme mit dem
Milchzucker.
>>>>>
>>>>> Manuel
>>>>>
>>>> Weshalb hat denn mein Sohn eine Laktoseintoleranz?????
>
>
> Meine Güte, laß doch den Manuel quatschen, der erzählt
hier eh nur Stuß
> und meint immer alle mit seinem falschen Wissen belehren zu müssen.
> Natürlich können Kinder eine genetisch bedingte
Laktoseintoleranz haben
> und infolgedessen Probleme mit Milchzucker. Diese Erkrankung ist in der
> Pädiatrie (Kinderheilkunde) schon lange bekannt. Davon hat Manuel
aber
> keine Ahnung, weil er ganz offenkundig kein Mediziner ist, aber hier in
> dsmm mit seinen abstrusen Belehrungen gerne den Eindruck erweckt einer
> zu sein. Machs wie ich und schmeiß unseren Möchtegern-Mediziner
Manuel
> einfach in den Filter. Dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken über
> seinen Quatsch zu machen, den er hier regelmäßig ablässt.
Soweit also war also die Retourkutsche für Manuels
Procain-Belehrung. Sternenguckermedizin.
Sehr Sympatisch.
Matthias
Mareike Ziegler wrote:
> Meine Güte, laß doch den Manuel quatschen, der erzählt
hier eh nur
> Stuß und meint immer alle mit seinem falschen Wissen belehren zu
> müssen. Natürlich können Kinder eine genetisch bedingte
> Laktoseintoleranz haben und infolgedessen Probleme mit Milchzucker.
> Diese Erkrankung ist in der Pädiatrie (Kinderheilkunde) schon lange
> bekannt. Davon hat Manuel aber keine Ahnung, weil er ganz offenkundig
> kein Mediziner ist, aber hier in dsmm mit seinen abstrusen
> Belehrungen gerne den Eindruck erweckt einer zu sein. Machs wie ich
> und schmeiß unseren Möchtegern-Mediziner Manuel einfach in den
> Filter. Dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken über seinen Quatsch
> zu machen, den er hier regelmäßig ablässt.
Mareike,
bist nicht Du es, der hier die kleine Frau Doktor spielt,
die immer recht haben will?
Und Problem bekommt mit ihrem Ego, wenn sie widerlegt wird?
Ich behaupte keineswegs, immer recht zu haben -
und jeder wäre mir suspekt, der dies täte.
Allerdings achte ich darauf, nur Dinge zu behaupten,
die ich fachlich auch begründen kann, bei denen ich mich auskenne.
Bei dir scheint mir das nicht immer der Fall zu sein!
Was die Laktose-Intoleranz betrifft, sagte ich klar,
dass es auch in Mitteleuropa
Menschen gibt, die sie nicht vertragen.
Manuel
Angela Schmidiger wrote:
> Mein Sohn ist am 17.01.1996 geboren und bald einmal 12 Jahre alt. Die
> Untersuchung (Laktose/Atemtest) wurde, nach hartnäckigem Pochen durch
> die Mutter, im August 2000 gemacht. Probleme mit Milch bestanden
> schon seit Geburt. Aufgrund dessen müssen wir auch z.B. das Brot
> speziell im Reformhaus bestellen und dabei hatte man mir neulich
> mitgeteilt, dass die Zunahme von Laktoseintoleranz bei Kindern und
> Erwachsenen enorm angestiegen sei.
>
Im normalen Brot sind keine nennenswerte Mengen Milchzucker.
Warum also Brot aus dem Reformhaus?
Was ist da drin (oder nicht drin) im Vergleich zum Brot
beim Bäcker um die Ecke?
Oder reagiert dein Junge allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel
oder spezielle Substanzen im üblichen Brot?
Manuel