Medizin

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Das Astrozytom, gibt es da Hoffnung?

Author: Friedrich Bartel

Meine Bekannte hat neue Erkenntnisse der Ärzte erlangt.
Es ist ein Astrozytom, vom Wert her bereits 3-4 und groß.
Die Leute brauchten keine Histologieergebnisse, die sowieso ein
Durcheinander waren und nichts eindeutiges hervorbrachten,
sondern orientierten sich nur an den CT- und MRT Bildern.

Fortekortin ist auf 8 mg, 3x am Tag, sei nach Ansicht der Ärtze
schon hoch genug, um das Ödem in Schach zu halten, solange sich
der Zustand nicht ändert.

Allerdings ist der Zustand des Körpers durch die lange Warte-
und Liegezeiten auf die Histologie und Drittmeinungen bereits
sehr bedenklich, sodass die Schulmediziner eine Strahlentherapie
in seinem derzeitigen Zustand ablehnen.

Ein Aufpäppeln sei auch sinnlos da die Hauptdegeneration des
Körpers vom Astrozytom kommt.
Er würde, wenn man es extrem betreiben könnte, mit den Muckies
von Arnold Schwarzenegger in seiner Blütezeit sterben.

Würde eine vom der Familie durchgedrückte Strahlentherapie was
bringen oder soll man den Mann meiner Bekannten aufgeben und
sterben lassen?


Friedrich




Das Astrozytom, gibt es da Hoffnung?

Author: Martin Gerken

On Fri, 16 Nov 2007 22:21:15 +0100, Friedrich Bartel
wrote:

>Es ist ein Astrozytom, vom Wert her bereits 3-4 und groß.
...
>Würde eine vom der Familie durchgedrückte Strahlentherapie was
>bringen oder soll man den Mann meiner Bekannten aufgeben und
>sterben lassen?

Wie soll das jemand qualifiziert nach Deiner unqualifizierten
Darstellung beurteilen? Und würdest Du Dich in existentiellen Fragen auf
eine anonyme Antwort auf dem Internet verlassen?

cu, Martin
--
Ubi bene ibi Colonia!
ROT13 for email: znegva.trexra@jro.qr


On 16 Nov., 22:21, Friedrich Bartel wrote:

> W


Das Astrozytom, gibt es da Hoffnung?

Author: Friedrich Bartel

Martin Gerken schrieb:
> On Fri, 16 Nov 2007 22:21:15 +0100, Friedrich Bartel
> wrote:
>
>> Es ist ein Astrozytom, vom Wert her bereits 3-4 und groß.

Das sind die Daten mit denen der onkoligische Schulmedizier
letzte Woche umsich geworfen hat. Manhat da Urteil nur aufgrund
der Bilder des CTs gefällt, und der dünnen Aussage der
Histologie, die eigentlich nichts aussagt.
> ...
>> Würde eine vom der Familie durchgedrückte Strahlentherapie was
>> bringen oder soll man den Mann meiner Bekannten aufgeben und
>> sterben lassen?
Nun, die Schulmedizin wedelt vehement mit den Armen, wenn die
Angehörigen das doch versuchen wollen. So sollten doch bitte
solange warten, bis der Tot eintritt.
>
> Wie soll das jemand qualifiziert nach Deiner unqualifizierten
> Darstellung beurteilen? Und würdest Du Dich in existentiellen Fragen auf
> eine anonyme Antwort auf dem Internet verlassen?
Würde ich als Information auffassen. Wenn du mehr Infos brauchst
gerne, dazu gibt es bereits ein Posting von mir in
de.alt.Naturheilkunde und hier. Mitte Oktober.
Thema: Wer kan was über Gliome HIrntumor sagen?

Die Zeit zwischen der Probenentnahme und der Entscheidung was
für ein Tumor das ist zögerte sich durch gewisse Pannen und
einfach abwarten raus. Jetzt sagen die Ärzte ist der körperliche
Zustand bedenklich.

> cu, Martin

Friedrich


Das Astrozytom, gibt es da Hoffnung?

Author: Martin Gerken

On Sun, 18 Nov 2007 12:32:15 +0100, Friedrich Bartel
wrote:

>Martin Gerken schrieb:
>> On Fri, 16 Nov 2007 22:21:15 +0100, Friedrich Bartel
>> wrote:
>>
>>> Es ist ein Astrozytom, vom Wert her bereits 3-4 und groß.
>
>Das sind die Daten mit denen der onkoligische Schulmedizier
>letzte Woche umsich geworfen hat. Manhat da Urteil nur aufgrund
>der Bilder des CTs gefällt, und der dünnen Aussage der
>Histologie, die eigentlich nichts aussagt.

Und Du glaubst weiterhin, durch weitere Laien-Verdünnung der Fakten
bleibt ein irgendwie beuteilbares Bild übrig? Nein!

>>> Würde eine vom der Familie durchgedrückte Strahlentherapie was
>>> bringen oder soll man den Mann meiner Bekannten aufgeben und
>>> sterben lassen?
>Nun, die Schulmedizin wedelt vehement mit den Armen, wenn die
>Angehörigen das doch versuchen wollen. So sollten doch bitte
>solange warten, bis der Tot eintritt.

Es gibt Situationen, bei denen ist eine aggressive Therapie nur noch
schädlich. Das ist bedauerlich - aber es gibt solche Situationen. Ob sie
in Deinem Fall vorliegt kann nur das behandelnde Team beurteilen. Wenn
Du ihnen nicht vertraust, dann muß wohl eine qualifizierte Zweitmeinung
her. Aber geht das noch? (Pat. noch transportfähig...?)

>> Wie soll das jemand qualifiziert nach Deiner unqualifizierten
>> Darstellung beurteilen? Und würdest Du Dich in existentiellen Fragen auf
>> eine anonyme Antwort auf dem Internet verlassen?
>Würde ich als Information auffassen. Wenn du mehr Infos brauchst
>gerne, dazu gibt es bereits ein Posting von mir in
>de.alt.Naturheilkunde und hier. Mitte Oktober.
>Thema: Wer kan was über Gliome HIrntumor sagen?

d.a.n lese ich nicht und Dein posting finde ich bei 30d Artikelhaltezeit
auch nicht.

>Die Zeit zwischen der Probenentnahme und der Entscheidung was
>für ein Tumor das ist zögerte sich durch gewisse Pannen und
>einfach abwarten raus. Jetzt sagen die Ärzte ist der körperliche
>Zustand bedenklich.

Das ist bedauerlich - aber wenn es so ist hilft eine verzeweifelte
Therapie um jeden Preis wohl nicht (s.o.)
"Keine Therapie" meint aber nicht, daß man nix mehr tut, sondern, daß
man nur noch unterstützend und symtomlindernd (zB. schmerzstillend)
arbeitet. Auch das ist ein gutes medizinisches Ziel.

cu, Martin
--
Ubi bene ibi Colonia!
ROT13 for email: znegva.trexra@jro.qr


Das Astrozytom, gibt es da Hoffnung?

Author: Friedrich Bartel

Winfried schrieb:
> On 16 Nov., 22:21, Friedrich Bartel wrote:
>
>> Würde eine vom der Familie durchgedrückte Strahlentherapie was
>> bringen
>
> Wie wollt ihr eine St.therapie durchdrücken, die von den Ärzten
> abgelehnt wird? Kein Arzt wird sie durchführen, wenn die
> Risikobewertung negativ ausfällt.
>
> Ist leider so, auch wenn ich dem Patienten und seinen Angehörigen
> lieber mehr Hoffnung machen würde.
>
> Winfried Büchsenschütz

Winfried, ich weis das.

Hätte ich Jesuslatschen an und den göttlichen Schimmer um mich
herum, würde ich ihm helfen können und alle dämlichen
Schulmediziner zum Teufel jagen, denn dort gehören sie nur hin.

Wir haben über 50 Jahre Krebsforschung, doch die medizinischen
Stoffel können immer noch keine konkrete Aussagen machen,
geschweige denn effektiv helfen.

Hirntumore sind für sie nur ein lehrreiches Muster, alle anderen
raumfordernden Tumore eine stumpfe Herausforderung für Stahl,
Strahl und Chemo. Wirklich schwach nach 50 jahren
Krebsforschung.

Ich habe die Ärzte auf allen Stationen in verschiedenen Kliniken
erlebt. Locker, beschwingt, pfeifend oder singend, die Treppe
hinuter hüpfend über die Stationen gehend, das Stethoskop in der
Kitteltasche. IMHO nur An den nächsten Fick mit der kleinen
geilen Krankenschwester denkend.

Der totgeweihte Patient? Wen interessiert das in DE, wenn der
jenseits der 70 Weihnachten lebt?

Der kostet dem Staat und der Gesellschaft doch nur, außer er
heißt Helumt Kohl oder kommt aus der Politgarde.

Arschlöcher wie diese und andere VIPs, die werden mit allem
versorgt, um ihr pralles, deladentesm, verschwenderisches Leben
weiter führen zu dürfen.


Friedrich


X-No-archive: Yes

On 19 Nov., 23:31, Friedrich Bartel wrote:

> Wir haben


X-No-archive: Yes

On 19 Nov., 23:31, Friedrich Bartel wrote:

> H