Mareike Ziegler schrieb:
> Alkmene wrote:
> (...)
>
> Menschen im Heim können ihren Sterbewunsch auch Umständen
verdanken,
>> die sie in keiner Weise verantworten müssen. Die
Lebensumstände sind
>> für ihren persönlichen Niedergang verantwortlich, die
psychische
>> Erkrankung schwächt lediglich noch ihre
Widerstandsfähigkeit, ihre
>> Fähigkeit sich davon zu erholen. Die Psychose ist dadurch
womöglich
>> ausgelöst worden, je nachdem auch ein Bewältigungsversuch
der Psyche
>> aber das existentielle Leid war das Leben selbst. Die, wo die Psychose
>> Grund für den Niedergang war, dürfen sich töten, die
anderen eher
>> nicht. Oder wie?
>
>
> Willst Du jetzt wieder provozieren? Du unterstellst erneut Dinge, die
> nicht gesagt wurden.
Du hattest an anderer Stelle geschrieben, langjährig Kranke die schwer
unter ihrer Krankheit leiden und stark eingeschränkt sind
(berufsunfähiger Akademiker im Heim) würden und könnten, wenn
sie klar
sind, eine freie Willenserklärung zugunsten des Freitodes aussprechen.
Sie bereiten sich und ihrer Krankheit, die Grund für ihr Leid ist, ein
Ende. Mir ist aber eingefallen, daß manche im Heim ein höchst
unglückliches Leben hatten und dazu noch - irgendwann - psychisch krank
wurden. Das kam halt dazu, es war eine Folge, nicht Grund.
>> Eigentlich vermeidet man Streß, also auch höhere
Anforderungen um neue
>> Enttäuschungen zu vermeiden. Das kenne ich selbst. Aufgrund
meiner
>> persönlichen Erfahrungen lehne ich das aber ab.
>
>
> Für DICH darfst Du das auch ablehenen, aber laß die anderen
Menschen
> gefälligst für sich selbst entscheiden.
Aus diesem Grund befürworte ich eine Wirtschafts- und Gesellschaftsform,
in der die Psychiatrie, die Gemeindepsychiatrie, andere Institutionen
sich nicht, auch nicht beratend, in die Belange psychisch Kranker
einmischen dürfen. Eine durchaus politische Ansicht.
>>> Du kapierst es immer noch nicht...oder Du kapierst es und willst
mich
>>> hier nur trollig provozieren. Lies nochmal das, was ich Dir in
meinem
>>> vorherigen Beitrag dazu gesagt habe: Diese statistisch
verkürzte
>>> Lebenszeit von Schizophrenen ist nämlich unter anderem auch
durch
>>> psychotische Krisen bedingt, in denen der Schizophrene durch
>>> halluzinierte Stimmen dazu aufgefordert wird, sich selbst das
Leben
>>> zu nehmen. Bei solcher Art Suizid würde jeder Arzt tätig
werden und
>>> den Suizid verhindern, da solche Suizide durch die imperativen
>>> Stimmen im Kopf des Patienten fremdbestimmt sind, also nicht aus
dem
>>> freiem Willen des Patienten heraus vollzogen werden. Um solche
>>> Suizide geht es aber bei der Sterbehilfe nicht. Du redest hier
schon
>>> wieder am Thema vorbei.
Da muß ich dich korrigieren. Man begeht in einer Psychose nicht nur
wegen imperativen Stimmen Selbstmord. Man kann bspw. kapieren, daß man
halluziniert und aus Angst, den Verstand zu verlieren, Selbstmord
verüben. Aus Angst vor Einschränkungen durch Krankheit etc.
>> In die Statistik werden alle Selbstmorde einberechnet. Auch
>> Bilanzsuizide. Die kennt man schon lange.
>
>
> Blödsinn. Es gibt keine echte Statistik über Bilanzsuizide!
zumindest
> keine, die wissenschaftlichen Ansprüchen hinreichend genügen
würde.
Keine Statistik über Bilanzsuizide sondern eine, die alle Suizide
Schizophrener erfaßt, also auch die Bilanzsuizide. Schon allein, weil
Bilanzsuizide nicht immer richtig erfaßt werden.
> Nahzu jeder vollendete Suizid wird *im Nachhinein* als Krankheit
> dargestellt. Da diese Diagnose jedoch häufig erst *nach* einem
> erfolgreichen Suizid als Verdachtsdiagnose gestellt wird, ist sie in
> Zweifel zu ziehen, da nur die Suizidhandlung an sich und die
> Beschreibungen von Angehörigen herangezogen werden können. Die
> Beschreibungen von Angehörigen oder Außenstehenden sind jedoch
meist
> unvollständig, fehlerhaft oder unwichtigen Begebenheiten wird im
> Nachhinein eine unangemessene Bedeutung beigemessen (Recall Bias),
> beispielsweise haben die Angehörigen das Gefühl, dass der
Verstorbene
> sich
Medizin
« zurück zur Hauptseite...
Alkmene wrote:
>
> Du hattest an anderer Stelle geschrieben, langjährig Kranke die
schwer
> unter ihrer Krankheit leiden und stark eingeschränkt sind
> (berufsunfähiger Akademiker im Heim) würden und könnten,
wenn sie klar
> sind, eine freie Willenserklärung zugunsten des Freitodes
aussprechen.
> Sie bereiten sich und ihrer Krankheit, die Grund für ihr Leid ist,
ein
> Ende. Mir ist aber eingefallen, daß manche im Heim ein höchst
> unglückliches Leben hatten und dazu noch - irgendwann - psychisch
krank
> wurden. Das kam halt dazu, es war eine Folge, nicht Grund.
So what? Es ist doch völlig schnurz, wann und wo eine psychische (oder
körperliche) Krankheit entstanden ist oder nicht. Es kommt bei unserem
Diskussionsthema nur drauf an, ob es sich letztlich um einen
Bilanzsuizid handelt oder eben nicht.
>>>> Du kapierst es immer noch nicht...oder Du kapierst es und
willst
>>>> mich hier nur trollig provozieren. Lies nochmal das, was ich
Dir in
>>>> meinem vorherigen Beitrag dazu gesagt habe: Diese statistisch
>>>> verkürzte Lebenszeit von Schizophrenen ist nämlich
unter anderem
>>>> auch durch psychotische Krisen bedingt, in denen der
Schizophrene
>>>> durch halluzinierte Stimmen dazu aufgefordert wird, sich
selbst das
>>>> Leben zu nehmen. Bei solcher Art Suizid würde jeder Arzt
tätig
>>>> werden und den Suizid verhindern, da solche Suizide durch die
>>>> imperativen Stimmen im Kopf des Patienten fremdbestimmt sind,
also
>>>> nicht aus dem freiem Willen des Patienten heraus vollzogen
werden.
>>>> Um solche Suizide geht es aber bei der Sterbehilfe nicht. Du
redest
>>>> hier schon wieder am Thema vorbei.
>
> Da muß ich dich korrigieren. Man begeht in einer Psychose nicht nur
> wegen imperativen Stimmen Selbstmord.
*seufz* Welchen Teil von "unter anderem auch" hast Du in meiner
vorherigen Antwort nicht verstanden?
> Man kann bspw. kapieren, daß man
> halluziniert und aus Angst, den Verstand zu verlieren, Selbstmord
> verüben. Aus Angst vor Einschränkungen durch Krankheit etc.
Natürlich. Das betrifft aber nicht nur die Psychosen, sondern auch
schwerwiegende körperliche Erkrankungen wie z.B. Diagnose eines
Hirntumors etc. etc. Aber wie ich Dir schon vorher sagte, wird keine
seriöse Sterbehilfeorganisation einem Menschen ohne dessen vorherige
ausführliche Bilanzierung seines Lebens, inklusive Erkenntis seiner
Chancen und Einschränkungen, ggf auch mit vorherigem Verweis auf lokale
Selbsthilfegruppen, einfach ein Sterbemittel übergeben. Aus Deinem
obigen Beispiel geht überhaupt nicht hervor, ob überhaupt auf der
Seite
des Suizidenten eine bilanzierte Entscheidungsfindung stattfindet oder
der hypothetische Suizid einfach nur eine Affekthandlung aus Angst vor
Behinderung darstellen soll. So können wir das Thema Sterbehilfe nicht
diskutieren.
Du wirfst hier immer einen Haufen Suizid-Beispiele in die Diskussion,
die den Kriterien für einen Bilanzsuizid, die ich Dir nun schon mehrfach
genannt habe, nicht gerecht werden. Ich bin es leid, mich hier ständig
zu wiederholen. Wir drehen uns mit der Diskussion im Kreis.
>>> In die Statistik werden alle Selbstmorde einberechnet. Auch
>>> Bilanzsuizide. Die kennt man schon lange.
>>
>> Blödsinn. Es gibt keine echte Statistik über Bilanzsuizide!
zumindest
>> keine, die wissenschaftlichen Ansprüchen hinreichend genügen
würde.
>
> Keine Statistik über Bilanzsuizide sondern eine, die alle Suizide
> Schizophrener erfaßt, also auch die Bilanzsuizide. Schon allein,
weil
> Bilanzsuizide nicht immer richtig erfaßt werden.
Gerade habe ich Dir doch erklärt, daß es keine echte Statistik
über
Bilanzsuizide gibt! Auch nicht bei Schizophrenen. Wenn es keine anderen
Anhaltspunkte gibt, wird in der Regel wird beim Suizid eines
Schizophrenen davon ausgegangen, daß sich dieser sich im Rahmen seiner
zuvor diagnostizierten Wahnerkrankung umgebracht hat. Keiner weiß, ob
das tatsächlich in dieser statistischen Höhe stimmt. Die
späteren
Aussagen von Angehörigen kannst Du wegen dem Recall-Bias getrost in die
Tonne treten.
>> Nahzu jeder vollendete Suizid wird *im Nachhinein* als Krankheit
>> dargestellt. Da diese Diagnose jedoch häufig erst *nach* einem
>> erfolgreichen Suizid als Verdachtsdiagnose gestellt wird, ist sie in
>> Zweifel zu ziehen, da nur die Suizidhandlung an sich und die
>> Beschreibungen von Angehörigen herangezogen werden können.
Die
>> Beschreibungen von Angehörigen oder Außenstehenden sind
jedoch meist
>> unvollständig, fehlerhaft oder unwichtigen Begebenheiten wird im
>> Nachhinein eine unangemessene Bedeutung beigemessen (Recall Bias),
>> beispielsweise haben die Angehörigen das Gefühl, dass der
Verstorbene
>> sich
Mareike Ziegler schrieb:
> Ich glaube nicht, da
Mareike Ziegler schrieb:
> Alkmene wrote:
>> Würde jemand die betreffende Person sehr gut kennen (nicht ein
paar
>> Gespräche bei Dignitas) und die letzten Erklärungen
protokollieren
>> könnte man das überprüfen.
>
>
> Nein, man kann das überhaupt nicht überprüfen!
>
> Bilanzsuizidenten wollen nicht gerettet werden.
Dann glaube ich u. U. nicht, daß es einen echten Bilanzsuizid gibt. Dann
glaube ich eben nicht, daß es Leben gibt, daß sich selbst ein Ende
setzt. Manche haben das Pech und verlieren alles und müssen wieder bei 0
anfangen und bringen sich nicht um. Ich befürchte, Geisteskranke
würden
sich wesentlich eher wegen so etwas umbringen. Noch dazu ist das Denken,
die Voraussetzung für das Abwägen, gestört. Wäre das nicht
der Fall
könnten sie genauso gut wie jeder andere, der das Pech hat, bei 0
anfangen oder zumindest bei 0 bleiben. In dem Moment, in dem sie die
Fähigkeit haben, rational abzuwägen, haben sie die Fähigkeit
auch
wieder, etwas aus ihrem Leben zu machen. Es gelten für Geisteskranke
keine besonderen Spielregeln. Man bringt sich hierzulande nicht um, wenn
man alles verliert und das gilt eben auch für Geisteskranke. Die
Tatsache, daß sie es doch tun zeigt nur, daß sie besonders schwach
sind
und besonders vor sich selbst und ihrer Krankheit beschützt werden
müssen.
Wenn unser System nicht
> so verkorkst wäre, daß jeder der, einen Suizid ankündigt,
gleich die
> Psychiatrie befürchten müsste, könnte man mit diesen
Menschen wenigstens
> offen über ihre Motive und ihre Lebensbilanz reden und
möglicherweise
> noch übersehene Alternativen aufzeigen. Obwohl Psychiater sich
> strenggenommen strafbar machen, wenn sie einen echten Bilanzsuizidenten
> festhalten oder womöglich sogar behandeln, wird es dennoch
häufig unter
> dem Vorwand irgendeiner erfundenen psychischen Krankheit getan. Aber
> spätestens nach einmal Psychiatrie spricht kein verhinderter,
halbwegs
> intelligenter Bilanzsuizident mehr vorher über seine Absichten. Weder
> beim Hausarzt, noch beim Therapeuten, noch bei Freunden. Diese Menschen
> sind verloren.
Ich wohne direkt gegenüber hinreichend hohen Hochhäusern. Wenn ich
mich
sicher umbringen will, muß ich nur rübergehen. Einen Arzt muß
ich
deswegen nicht konsultieren. Aber es wäre kein "sauberer"
Selbstmord,
das sicher nicht.
>> Aber noch nicht einmal ein langjähriger Psychiater von mir kannte
mich
>> so gut, als daß er das hätte beurteilen können. Vor
allem gehen
>> zumindest manche Kranke mit den Jahren zum Psychiater auf Distanz.
>
> Hier gibst Du im Grunde genommen selbst die Erklärung dafür,
daß es
> unmöglich ist, die Motive eine Suizids zu erkennen, ohne daß
der
> Suizident selber ganz offen darüber spricht.
Das hinderte ihn aber nicht daran, mir anzubieten (er war kurz vor der
Berentung) ein Sterbemittelchen oder einen entsprechenden
Medikamentencocktail zu verschreiben. Womöglich habe ich aber auch
halluziniert. Gegenwärtig bin ich der Meinung am besten wäre es in
einem
solchen Fall sich eine Schußwaffe auf dem Schwarzmarkt zu besorgen, dazu
einen Organspendeausweis, in ein Krankenhaus zu gehen und dort
Selbstmord zu verüben. Gegenüber Sterbehilfe halte ich das für
ethisch
hochwertiger.
Ich habe eine Abneigung dagegen, daß dann wenn diese Leute kostspielig
werden (Heim, Sozialhilfe, Psychiatrieaufenthalt) denen es noch
einfacher gemacht werden soll, sich selbst um die Ecke zu bringen. Aber
womöglich wäre der Effekt gegenteilig und es entschieden sich mehr
dagegen oder diejenigen, die nur eine parasuizidale Handlung vollzogen
hätten würden gleich den vollendeten Suizid verüben. Dann
wären es mehr.
Gäbe es offiziell Sterbehilfe müßten diese sich eingestehen,
daß sie
eigentlich nicht sterben wollen und müßten es entweder ganz lassen
oder
würden gleich dieses Mittelchen schlucken.
Gruß
Alkmene schrieb:
>
>
> Mareike Ziegler schrieb:
>
>> Alkmene wrote:
>
>
>>> Würde jemand die betreffende Person sehr gut kennen (nicht
ein paar
>>> Gespräche bei Dignitas) und die letzten Erklärungen
protokollieren
>>> könnte man das überprüfen.
>>
>>
>>
>> Nein, man kann das überhaupt nicht überprüfen!
>>
>> Bilanzsuizidenten wollen nicht gerettet werden.
>
>
> Dann glaube ich u. U. nicht, daß es einen echten Bilanzsuizid gibt.
Dann
> glaube ich eben nicht, daß es Leben gibt, daß sich selbst ein
Ende
> setzt. Manche haben das Pech und verlieren alles und müssen wieder
bei 0
> anfangen und bringen sich nicht um. Ich befürchte, Geisteskranke
würden
> sich wesentlich eher wegen so etwas umbringen. Noch dazu ist das Denken,
> die Voraussetzung für das Abwägen, gestört. Wäre das
nicht der Fall
> könnten sie genauso gut wie jeder andere, der das Pech hat, bei 0
> anfangen oder zumindest bei 0 bleiben. In dem Moment, in dem sie die
> Fähigkeit haben, rational abzuwägen, haben sie die
Fähigkeit auch
> wieder, etwas aus ihrem Leben zu machen. Es gelten für Geisteskranke
> keine besonderen Spielregeln. Man bringt sich hierzulande nicht um, wenn
> man alles verliert und das gilt eben auch für Geisteskranke. Die
> Tatsache, daß sie es doch tun zeigt nur, daß sie besonders
schwach sind
> und besonders vor sich selbst und ihrer Krankheit beschützt werden
müssen.
>
> Wenn unser System nicht
>
>> so verkorkst wäre, daß jeder der, einen Suizid
ankündigt, gleich die
>> Psychiatrie befürchten müsste, könnte man mit diesen
Menschen
>> wenigstens offen über ihre Motive und ihre Lebensbilanz reden und
>> möglicherweise noch übersehene Alternativen aufzeigen.
Obwohl
>> Psychiater sich strenggenommen strafbar machen, wenn sie einen echten
>> Bilanzsuizidenten festhalten oder womöglich sogar behandeln, wird
es
>> dennoch häufig unter dem Vorwand irgendeiner erfundenen
psychischen
>> Krankheit getan. Aber spätestens nach einmal Psychiatrie spricht
kein
>> verhinderter, halbwegs intelligenter Bilanzsuizident mehr vorher
über
>> seine Absichten. Weder beim Hausarzt, noch beim Therapeuten, noch bei
>> Freunden. Diese Menschen sind verloren.
>
>
> Ich wohne direkt gegenüber hinreichend hohen Hochhäusern. Wenn
ich mich
> sicher umbringen will, muß ich nur rübergehen. Einen Arzt
muß ich
> deswegen nicht konsultieren. Aber es wäre kein "sauberer"
Selbstmord,
> das sicher nicht.
>
>>> Aber noch nicht einmal ein langjähriger Psychiater von mir
kannte
>>> mich so gut, als daß er das hätte beurteilen
können. Vor allem gehen
>>> zumindest manche Kranke mit den Jahren zum Psychiater auf Distanz.
>>
>>
>> Hier gibst Du im Grunde genommen selbst die Erklärung dafür,
daß es
>> unmöglich ist, die Motive eine Suizids zu erkennen, ohne
daß der
>> Suizident selber ganz offen darüber spricht.
>
>
> Das hinderte ihn aber nicht daran, mir anzubieten (er war kurz vor der
> Berentung) ein Sterbemittelchen oder einen entsprechenden
> Medikamentencocktail zu verschreiben. Womöglich habe ich aber auch
> halluziniert. Gegenwärtig bin ich der Meinung am besten wäre es
in einem
Ein Psychiater, der für Sterbehilfe bei psychisch Kranken ist, hat
schlicht und einfach den falschen Beruf ergriffen.