Ja, ich bin kein mediziner.
Ich habe den auftrag für einen Menschen zu recherchieren ob er
übelst
beklaut wurde oder nicht :-).
Es spielte sich so ab.
Der Herr war in einem drittweltland im (wehr)Dienst. Im Dienst hatte er
einen Leistenbruch und wurde natürlich operiert, und das auf
kosten der
Armee dieses Landes. Die operation unter ortliche betäubung (!?)
lief gut
und der Herr war dann auch danach schnell wieder fit. Auffällig
ist nur,
dass die Operationsnarbe ZIEMLICH riesig war und dass der Herr
unmittelbar nach der OP um EINIGES zugenommen hat.
Nun nach 20 Jahre wurde festgestellt, dass der Herr nur eine Niere hat
(die zum glück wunderbar gesund ist). Vor der operation wurde
nie nach
dem Fehlen der Niere geschaut also es ist unklar ob die niere vorher da
war oder nicht.
Andererseits kenne ich einen radiologen (keine ahnung wie sich das nennt,
der mensch macht auch MRTs und alles) der meint, dass er das oft erlebt
hat, dass es den leuten einfach vom Geburt aus eine Niere fehlt.
Nun meine Frage:
-Ist das überhaupt möglich, bei der opreation von
einem leistenbruch an
den Nieren ranzukommen (und diese zu >stehlen<)?
-Kann die Gewichtszunahme etwa auf dem verschwinde einer Niere (und die
Nebenniere) hindeuten? (weniger adrenalin?!)
-Wie oft kommt das fehlen einer Niere vom geburt aus vor? (VOR ALLEM wenn
der Betroffene auÃźer die Tatsache, dass eine Niere nicht da ist
kompelett
physiologisch normal ist(habe irgendwo gelesenm, dass bei sowas meistens
auch darm und sonstwas abnormal sein sollen)
genau genomme hier:
http://www.clinicalanswers.nhs.uk/index.cfm?question`65
Ich bedanke mich im voraus.
MFG
JACKASS
Medizin
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Am Tue, 06 Nov 2007 17:35:09 +0000 schrieb jackass:
> Nun meine Frage:
> -Ist das überhaupt möglich, bei der opreation von einem
leistenbruch an
> den Nieren ranzukommen..
...nein!
--
Gruss Werner
mail nur an => nospam@wp-schulz.de
Google fuer Linux-Fragen => http://www.google.de/linux <=
On 06 Nov 2007 17:35:09 GMT, jackass wrote:
>Es spielte sich so ab.
>Der Herr war in einem drittweltland im (wehr)Dienst. Im Dienst hatte er
>einen Leistenbruch und wurde natürlich operiert, und das auf kosten
der
>Armee dieses Landes. Die operation unter ortliche betäubung (!?) lief
gut
>und der Herr war dann auch danach schnell wieder fit. Auffällig ist
nur,
>dass die Operationsnarbe ZIEMLICH riesig war und dass der Herr
>unmittelbar nach der OP um EINIGES zugenommen hat.
Der Schnitt ist bei beiden Operationen an einer deutlich andeen Stelle.
"ziemlich riesig" ist natürlich dehnbar - eine cm-Angabe
würde helfen.
War das Ganze nun in lokaler Betäubung? Dann hätte er es mitbekommen
-
schließlich baut man die Niere nicht mal eben aus - das dauert.
cu, Martin
--
Ubi bene ibi Colonia!
ROT13 for email: znegva.trexra@jro.qr
jackass schrieb:
> -Wie oft kommt das fehlen einer Niere vom geburt aus vor? (VOR ALLEM wenn
> der Betroffene auÃźer die Tatsache, dass eine Niere nicht da ist
kompelett
> physiologisch normal ist(habe irgendwo gelesenm, dass bei sowas meistens
> auch darm und sonstwas abnormal sein sollen)
> genau genomme hier:
> http://www.clinicalanswers.nhs.uk/index.cfm?question`65
Für Mäuse gilt:
"The St. Jude team showed that the kidneys in developing mice lacking
the Six2 gene were remarkably smaller than normal mice and
were non-functional at birth."
http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften
chemie/bericht-71950.html
GrÃ¼Ãźe,
Joachim
jackass schrieb:
> -Wie oft kommt das fehlen einer Niere vom geburt aus vor? (VOR ALLEM wenn
> der Betroffene außer die Tatsache, dass eine Niere nicht da ist
kompelett
> physiologisch normal ist
1:1000, Jungen häufiger als Mädchen, die linke Niere fehlt öfter
als die
rechte. Meist ohne Symptome.
Assoziierte Fehlbildungen:
- Urogenitaltrakt 40%
- Skelett 30%
- Herz, Gastrointestinaltrakt je 15%
- Hirn, Lunge je 10%
lt. Muntau: Intensivkurs Pädiatrie, 4. Aufl
Sebastian