Medizin

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Hallo Rolandchen :-)

On 6 Nov., 13:36, Winfried wrote:

Selbst diejeinigen, die zur Krebsheilung den Warburg-Effekt
> ausnutzen wollen, gehen davon aus, dass dieser Effekt nur in 30 bis 50 > Proz. der Krebsfaelle vorliegt. D.h., in 50 bis 70 Proz. der Faelle ist > davon auszugehen, dass die von dir (zur Zeit) propagierte
> Nahrungsumstellung (kohlehydratarm) ueberhaupt was nutzt.
>
> Winfried Buechsenschuetz

Er nuetzt etwas, Rolandchen :-)
Das haben schon viele Aerzte des 20. Jahrhunderts bewiesen, zuletzt
mein Steuerberater Franz Konz mit seiner Urkost. Diese erfolgreichen
Aerzte haben allerdings zusaetzlich die Leber mit vegetarischer Kost
entlastet und regeneriert. Es geht offensichtlich nicht nur darum, den
Krebs auszuhungern, sondern auch darum, ihn durch die Leber hindurch
aus den Koerper zu befoerdern = physiologisch zu entgiften.

UNd das schoenste daran ist: Der Mensch muss sich sowieso irgendwie
ernaehren, nicht bloss auf Erlaubnis der Aerzte. Ob zusaetzlich noch
anders therapiert werden muss, muss man sowieso individuell
beurteilen.

Du als Parkuhrenableser kannst da natuerlich nicht folgen. Macht ja
nichts. Hauptsache du liest deine Parkuhren immer schoen ab, damit es
in der Weisskirchener Stadtkasse klingelt.

Schoenen Gruss
ins Saarland
Otto
--
Diese empoerenden ?rzte! Geschaeftlich entschlossen und in der Heilung
so unwissend, dass sie, wenn jene geschaeftliche Entschlossenheit
entfiele, wie Schuljungen vor den Krankenbetten stuenden. Kafka




Forscher: Krebs oft vermeidbar ...

Author: "Harald Maedl"

Manuel Wehrmann wrote:
>>> [WCRF-Studie]
>> Blödsinn. Wurde z.B der Zusammenhang zwischen sehr heiß gegessenen
>> Speisen und Krebs in Mundhöhle und Speiseröhre geprüft? Nein, das
>> wurde es nicht. Wurde überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen
>> Qualität der Nahrungsmittel und einem potentiell erhöhten
>> Krebsrisisiko durch Aufnahme von darin enthaltenen Schadstoffen
>> überprüft? Nein, das wurde eben auch nicht geprüft!
>> Es ist imho wieder einer der typischen und nicht aussagekräftigen,
>> wenn nicht gar tendenziösen "Studien", die marktschreierisch um
>> Beifall haschen.
> Wenn ich deine seichten Gegenargumente lese
> und daraus schließen kann,
> dass du die primären Publikationen nicht kennst,
> auf die sich die Bln.Zeitung bezieht,
> dann weiß ich, dass du wenig bis nichts weißt
> über onkologische Epidemiologie allgemein
> und Metastudien speziell.

Wenn du schon so viel zu wissen glaubst, dann nenne mir einen einzigen
evidenten Beweis, der die angeführten Thesen belegt, nenne mir eine
einzige epidemiologische Datensammlung, die diesen Zusammmenhang
belegen kann. Die gibt es schlicht nicht.
Die Studie ist besteht aus einem "Könnte", "Möglicherweise" und
"Vielleicht". Auch die daraus resultierende Empfehlung, doch mehr
Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, klingt fade nach Aktionismus, um
nicht zu sagen, sie klingt nach Ideologie.

Harald


Forscher: Krebs oft vermeidbar ...

Author: "Harald Maedl"

Manuel Wehrmann wrote:

> Ich gebe jedem recht der behauptet,
> dass Krebs eine Wohlstandskrankheit sei.
> Daher ist Krebs auch in den armen Ländern Afrikas wenig verbreitet.

Deswegen steigt auch die Anzahl der Brustkrebserkrankungen in Äthiopien
- einem der ärmsten Länder der Welt.
Bei Männern ist auch in großen Teilen von Afrika der Prostatakrebs die
häufigste maligne Tumorentität.
Irgendwas stimmt wohl nicht mit der Wohlstandsbehauptung.

Harald


X-No-archive: Yes

On 6 Nov., 14:35, Otto wrote:

> Er nuetzt etwas, Rolandchen :-)

evtl. bei 30 bis 50 Proz. der Krebsf


X-No-archive: Yes

On 6 Nov., 15:07, "Harald Maedl" wrote:

> Deswegen steigt auch die Anzahl der Brustkrebserkrankungen in


Hallo Roland :-)

On 6 Nov., 15:47, Winfried wrote:
> X-No-archive: Noe
>
> > Er nuetzt etwas, Rolandchen :-)
>
> evtl. bei 30 bis 50 Proz. der Krebsfaelle.
>
> > Das haben schon viele Aerzte des 20. Jahrhunderts bewiesen, zuletzt > > mein Steuerberater Franz Konz mit seiner Urkost.
>
> Ach so. Franz Konz ist jetzt Arzt des 20. Jhdts.?

Ja, Rolandchen, auf das Heilen kommt es an und nicht auf irgendein
Papier. Was willst du mit einem Arzt angfangen, der nicht heilt,
sondern nur die Kassen der kranken Kassen leert? Die Urkost ist nun
mal eine universelle Heilmethode.

Im uebrigen hast du > ja selbst angegeben, dass erst in juengster Zeit
Studien zu diesem Thema > BEGONNEN wurden.

Die sogenannte Schulmedizin hat erst jetzt mit Studien dazu begonnen.
Die Praxis bewaehrt sich in der Schweiz schon seit laengerer Zeit und
in der Naturheilkunde schon seit 2000 Jahren.

>Dir liegen die Ergebnisse schon vor?

Nicht so ungeduldig, Roland. Die Ergebnisse der Alten liegen mir
teilweise vor. Sie sind ueberraschend gut, und zwar uebereinstimmend
bei allen Heilern.
>
> > Es geht offensichtlich nicht nur darum, den > > Krebs auszuhungern,
>
> Durch kohlehydratarme bzw. -lose Kost kann man allenfalls Krebstypen > bekaempfen, die den Warburg-Effekt zeigen.
>
> Winfried Buechsenschuetz

Soviel ich weiss, sind das fast alle Krebse. 95% sind doch besser als
nichts, gelle? Weisst du mehr? ;-) Kohlenhydratlos muss die Kost
uebrigens nicht sein. Der Anteil Kohlenhydrate der in der Urkost
enthalten ist, genuegt.

Gruss
Otto


Hallo Roland,

On 6 Nov., 15:48, Winfried wrote:
> X-No-archive: Yes

Noe

> On 6 Nov., 15:07, "Harald Maedl" wrote:
>
> > Deswegen steigt auch die Anzahl der Brustkrebserkrankungen in


Forscher: Krebs oft vermeidbar ...

Author: "Manuel Wehrmann"

Harald Maedl wrote:
> Manuel Wehrmann wrote:
>
>> Ich gebe jedem recht der behauptet,
>> dass Krebs eine Wohlstandskrankheit sei.
>> Daher ist Krebs auch in den armen Ländern Afrikas wenig verbreitet.
>
> Deswegen steigt auch die Anzahl der Brustkrebserkrankungen in
> Äthiopien - einem der ärmsten Länder der Welt.
> Bei Männern ist auch in großen Teilen von Afrika der Prostatakrebs die
> häufigste maligne Tumorentität.
> Irgendwas stimmt wohl nicht mit der Wohlstandsbehauptung.
>

Die Rate an Krebsneuerkrankungen in Schwarzafrika
(südlich der Sahara) steigen tatsächlich.
Das widerspricht aber noch lange nicht der These,
dass Fettleibigkeit in den Industrieländern
zu mehr Krebsen führt (weil ja die krebskranken
Schwarzafrikaner nur selten fettleibig sind).

Die zunehmende Krebsrate dort wird verursacht
durch die extrem hohe Prävalenz an HIV-Infektionen.

Manuel W

P. S.
Hier eine Stellungnahme aus Tansania dazu,
mit einige Fakten und aktuellen Zahlen zur afrikanischen
HIV-Krebs-Problematik, inkl. dem von die angeführten
Prostata-Ca und der Brstkrebs:


Impact of HIV/AIDS on cancer registration
Hassan Amir
Associate Professor (Rtd), Department of Surgery,
Muhimbili University College of Health Sciences,
University of Dar Es Salaam, Tanzania

Acquired immunodefiency syndrome (AIDS) is caused by Human
Immunodeficiency Virus (HIV) and began to spread extensively in the 80s.
This sexually transmitted virus continues to spread unabated in Sub
Saharan Africa. The majority of these HIV infected people will
eventually develop AIDS and will present with different opportunistic
diseases and malignancies.

Several African studies (1, 2, 3) have reported that the most common
AIDS associated malignancy is Kaposis sarcoma (KS). Recent studies
suggest that HIV/AIDS patients also are at increased risk for developing
Hodgkins lymphoma, cervical carcinoma in situ (CIS), other anogenital
neoplasms (invasive cancer and CIS), leiomyosarcoma, and conjunctival
squamous cell carcinoma (4, 5, 6). However, in Rwanda it was observed
that in addition to KS, non-Hodgkins lymphoma was also frequently
associated with HIV infection (7). Recently, cases of breast cancer have
also been reported among patients with HIV infection (7-10).
The prevalence of HIV infection ranges between 10-30 percent and is
still rising in countries south of the Sahara. This disease commonly
occurs among the sexually active age groups (15-35 years). Malignancies
in sub Saharan Africa occurs in the fourth and fifth decades of life.

Mortality rate per 1000 person-years has been reported to be 6.0 in HIV
negatives and 93.5 in HIV positives adults aged 15-54 years in an
African population. The highest numbers of these deaths are observed in
the 20-29 years age group (11). The average life expectancy in Sub
Saharan Africa is projected to decrease significantly due to HIV
associated mortality with time. It is also expected that 21.6 percent of
the younger population will have been lost to AIDS by 2010 in some Sub
Saharan African countries (12, 13). Yet HIV/AIDS associated deaths is
increasing unabated (14, 15). These deaths exclude from the population
those patients who could have developed malignancies later in life.
A new picture is developing in Sub Sahara Africa where there is an
increase in registration of HIV/AIDS associated cancer with reduction or
absence of others malignancies that are usually seen in the third and
fourth decades of life in an African population. Aggressive Kaposis
sarcoma (AKS) is recorded in greater numbers but there is a reduction in
frequency of others malignancies including endemic Kaposis sarcoma
(EKS). It is important that health care providers appreciate this
situation while planning national cancer control programs. It is also
pertinent that cancer researchers are aware of the impact of these
HIV/AIDS mortality on cancer registration.


Unfortunately, the majority of patients with HIV/AIDS and HIV/AIDS
associated cancers live in developing countries with dire economic
conditions and between them will have less than 5% of the resources
available for cancer detection, prevention, care and palliation (16).
Probably this situation is even worse in sub Saharan Africa where the
National governments lack the will to alleviate the sufferings of its
population.

There is a need for the health care providers explore and plan as to how
they want to solve this issue. They have options. This includes (a)
strategies to prevent the transmission of HIV infection (b) early
detection of HIV infection and treat the patients with antiretroviral
drugs to reduce the burden of HIV/AIDS associated malignancies (c) to
treat both HIV/AIDS and its associated cancers for a better quality of
life (QOL). Less than 1% of HIV/AIDS patients are receiving highly
active antiretroviral therapy (HAART) in sub Saharan African countries
(4). To deny any form treatment to the people of sub Saharan Africa by
their governments is violation of their basic human rights. The world
cannot conveniently sit and watch the rights of African peoples being
violated.