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Alkoholabhängig...ja oder nein?

Author: Heidi Heller

Klaus:

> Heidi angepest und nennt mich einen Nazi.

Spinnst du wieder, das hatte ich nicht getan, sondern damit
"gearbeitet", daß K. als Nazi (seitens anderer) auffiel.

Du bist blos verblödet und lästig.




M. A. Specka schrieb:
> On Thu, 25 Oct 2007 20:10:27 +0200, Alkmene
> wrote:
>
>
>>Das ist typisch. Aber ohne Krankheitseinsicht geht es nicht.
>
>
> Ob es eine Krankheit Alkoholismus giibt, ist
> Auffassungssache und historischem Wandel
> unterworfen. Dass es -- je nach Fall, und der hier
> verhandelte ist ja nur in Ausschnitten und aus
> einer Perspektive bekannt - auch ohne die Einsicht
> in eine "Krankheit" geht, ist allerdings unzweifehaft.
>
> Vielleicht hat diese Krankheit/Einsicht-Ding ja tatsächlich
> schon nützliches hervorgebracht, vielleicht ist es auch
> wietgehend eine Verschwendung von Energie...

Man kann sich mit Alkohol effektiv um die Ecke bringen. Das
Suchtpotential ist hoch. Von daher halte ich den übermÃ¤Ãźigen GenuÃź und
die lebensbedrohliche Substitution (Parüm ist Ethanol??) für eine
Krankheit. Alkoholiker greifen zu allem was an Trinkalkohol erinnert.
Das dürft wohl doch suchtkrank sein.

Für Bayern sollen 5-6 Bier normal sein.


Alkoholabhängig...ja oder nein?

Author: "Goggolori"

"Alkmene" schrieb im Newsbeitrag
news:ffvqfs$qhi$02$1@news.t-online.com...
>
>
> Für Bayern sollen 5-6 Bier normal sein.
>

...wo hast du den das her? Trifft eher nicht zu...

MfG Goggolori
***
Über Gott wissen die Theologen letztendlich auch nicht
mehr als jeder einzelne von uns. (Nikolaus Silesius)


Hallo zusammen,

vielen Dank f


Alkoholabhängig...ja oder nein?

Author: Ralf Kusmierz

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Goggolori schrieb:

>> Für Bayern sollen 5-6 Bier normal sein.
> ...wo hast du den das her? Trifft eher nicht zu...

Doch, die nennen das Bier.


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus


On 26 Okt., 12:08, M. A. Specka <ernst.kuzo...@das-spiel-hat-90-
minuten.de> wrote:

> U-oh, lass das mal nicht diesen Marketingfritzen f


Alkoholabhängig...ja oder nein?

Author: M. A. Specka

On Sat, 27 Oct 2007 18:54:08 +0200, Alkmene
wrote:

>
>
>M. A. Specka schrieb:
>> On Thu, 25 Oct 2007 20:10:27 +0200, Alkmene
>> wrote:
>>
>>
>>>Das ist typisch. Aber ohne Krankheitseinsicht geht es nicht.
>>
>>
>> Ob es eine Krankheit Alkoholismus giibt, ist
>> Auffassungssache und historischem Wandel
>> unterworfen. Dass es -- je nach Fall, und der hier
>> verhandelte ist ja nur in Ausschnitten und aus
>> einer Perspektive bekannt - auch ohne die Einsicht
>> in eine "Krankheit" geht, ist allerdings unzweifehaft.
>>
>> Vielleicht hat diese Krankheit/Einsicht-Ding ja tatsächlich
>> schon nützliches hervorgebracht, vielleicht ist es auch
>> wietgehend eine Verschwendung von Energie...
>
>Man kann sich mit Alkohol effektiv um die Ecke bringen.

Das kann man auch mit Wasser.

>Das Suchtpotential ist hoch.

Es besteht die Möglichkeit einer körperlichen Abhängigkeit.
Was die Höhe eines "Sucht"potenzials angeht, kommt es
darauf an, womit verglichen wird. Nikotin oder vermutlich
auch Heroin sind da eindrucksvoller.

<Von daher halte ich den übermÃ¤Ãźigen GenuÃź und
>die lebensbedrohliche Substitution (Parüm ist Ethanol??) für eine
>Krankheit.

Wie ich eben sagte -- ob man solch ein Verhalten eine Krnakheit nennt,
ist wohl Ansichtssache und historischem Wandel unterworfen. Dem
modernen medizinischen Krankheitsbegriff entspricht die Sucht nach
Alkohol meines Wissens allerdings nicht. Und wie gesagt -- eine mehr
oder minder fiktive Krankheit einsehen zu sollen, bindet auf Seiten
des übermässigen Trinkers und seiner Umgebung fallweise einiges
an Energie, ohne dass dies zwingend notwendig erscheint.

Viele GrÃ¼Ãźe

Michael

--
"Science is a process, not facts."


Alkoholabhängig...ja oder nein?

Author: M. A. Specka

On Sat, 27 Oct 2007 18:54:08 +0200, Alkmene
wrote:

>>>Das ist typisch. Aber ohne Krankheitseinsicht geht es nicht.

>> Ob es eine Krankheit Alkoholismus giibt, ist
>> Auffassungssache und historischem Wandel
>> unterworfen. Dass es -- je nach Fall, und der hier
>> verhandelte ist ja nur in Ausschnitten und aus
>> einer Perspektive bekannt - auch ohne die Einsicht
>> in eine "Krankheit" geht, ist allerdings unzweifehaft.

>> Vielleicht hat diese Krankheit/Einsicht-Ding ja tatsächlich
>> schon nützliches hervorgebracht, vielleicht ist es auch
>> wietgehend eine Verschwendung von Energie...

>Man kann sich mit Alkohol effektiv um die Ecke bringen.

Das kann man auch mit Wasser.

>Das Suchtpotential ist hoch.

Es besteht die Möglichkeit einer körperlichen Abhängigkeit.
Was die Höhe eines "Sucht"potenzials angeht, kommt es
darauf an, womit verglichen wird. Nikotin, Benzodiazepine
oder vermutlich auch Heroin sind da eindrucksvoller.

<Von daher halte ich den übermÃ¤Ãźigen GenuÃź und
>die lebensbedrohliche Substitution (Parüm ist Ethanol??) für eine
>Krankheit.

Wie ich eben sagte -- ob man solch ein Verhalten eine Krankheit nennt,
ist wohl Ansichtssache und historischem Wandel unterworfen. Dem
modernen medizinischen Krankheitsbegriff entspricht die "Sucht nach
Alkohol" meines Wissens allerdings nicht. Und wie gesagt -- eine mehr
oder minder fiktive Krankheit einsehen zu sollen, bindet auf Seiten
des übermässigen Trinkers und seiner Umgebung fallweise einiges
an Energie, ohne dass dies zwingend notwendig erscheint.

Viele GrÃ¼Ãźe

Michael

--
"Science is a process, not facts."