On 16 Okt., 13:23, Winfried schwallte:
<snip>(Schwall ungelesen>
>
Neu deswegen, weil vor ein paar Wochen noch Hamers > Geschwurbel wahr
war, nachdem Krebs durch Konflikte hervorgerufen wird > und es gar
keine Metastasen und Hirntumore geben kann.
Rolandchen, das verstehst du als unser kleiner dicker saarlaendischer
Parkuhrenableser nicht. Psychische Konflikte sind daran beteiligt,
indem sie die Abwehr schwaechen,. aber sie sind nie die Ursache.
Viele liebe Gruesse
nach Weiskirchen
Otto
--
Spr 15,2: Der Weisen Zunge bringt gute Erkenntnis; aber der Toren Mund
speit nur Torheit.
Medizin
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Winfried schrieb:
> Im
X-No-archive: Yes
On 17 Okt., 22:22, Gottfried Stutz wrote:
> Bei M$ nennt man das "Embrace & Extend"...
> Auf diese Weise hat die Pharmafia Dr. Coy sozusagen
"neutralisiert"...
> Wer kann es ihm ver
On 17 Okt., 13:50, Winfried wrote:
> > Der hat - seiner Position entsprechend - in erster Linie das Ziel,
dass sich > > die (zukuenftigen) Produkte seiner Firma moeglichst gut
verkaufen... > > ACK. Und das wird Dr. Coy mit Hilfe seiner Arbeit
unterstuetzen. Kleine > Frage: welches Interesse hat ein Mitarbeiter seiner
Firma? Dass sich > die Produkte seines Arbeitgebers moeglichst schlecht oder
moeglichst gut > verkaufen?
>
> > ...demnach darf natuerlich - welche Therapie auch immer - nur in
Kombination > > mit "seinem" Medikament Erfolg versprechen...
;-)
>
> Das Medikament entwickelt (u.a.) Dr. Coy fuer diese Firma. Rate doch >
mal, ob er sich selbst Erfolg von einer Krebstherapie in Kombination > mit
seinem Medikament oder ohne sein Medikament verspricht.
>
> Winfried Buechsenschuetz
Hallo Roland,
lies mal das hier:
http://www.krebsernaehrung.de/
http://www.krebsernaehrung.de/index.php?option=com
content&task=view&id=17&Itemid=1
"Die Deutsche Gesellschaft fuer Ernaehrung (DGE) empfiehlt immerhin
einen taeglichen Kohlenhydratanteil in der Nahrung von 55%. Doch die
Empfehlungen fuer einen Krebspatienten sehen nach neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen anders aus. Der
Vergaerungsstoffwechsel in Tumorzellen ist auf die Zufuhr von Glucose
angewiesen. Daraus ergeben sich fuer den Patienten zwei
Moeglichkeiten: entweder er bekommt Medikamente verschrieben, die den
Vergaerungsstoffwechsel der Tumorzellen hemmen - derartige Medikamente
sind jedoch noch in der Entwicklung und fruehestens in 4 Jahren auf
dem Markt verfuegbar - oder aber er stellt seine Ernaehrung um und
entzieht dem Tumor auf diese Weise seinen Treibstoff."
Vielleicht hat Bayer so einen Wirkstoff auf der Pfanne?
Viele liebe Gruesse
ins Saarland
Otto