Neo Liberal wrote:
> X-No-Arbeitslos: yes
>
> Ich finde, daß es ein Unding ist, daß sich Hartz IV
> Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit ihre Gesundheit
> sanieren lassen können
Ich sage ja zu einem staatlich finanzierten und organisierten
Gesundheitssystem mit ebenfalls staatlicher Pharmaindustrie.
Schnurstrack würden tausende zum Geldmachen erfundene Krankheiten
verschwinden und nur noch das behandelt, was wirklich existiert.
Jeder bekommt dieselbe gute Behandlung, alle Ärzte verdienen einen
Standardlohn. Fertig.
Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert. Heute könnte man das mit
unseren Mitteln noch optimieren.
Jedoch: Keine Parteien- und Politikeinmischung in die staatliche
Gesundheit: Bonzen, Geldwegschlepper und Bauernfänger müssen draussen
bleiben!
Medizin
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Thorsten Weisert schrieb:
> Neo Liberal wrote:
>
> > X-No-Arbeitslos: yes
> >
> > Ich finde, daß es ein Unding ist, daß sich Hartz IV
> > Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit ihre Gesundheit
> > sanieren lassen können
<Antwort auf dieses Verballmüll>
Hallo Thorsten und andere.
Bitte diesesn Müll dieses asozialen Provokanten ignorieren. Mit
Antworten durchbrichst du die Filter die andere auf diesen primitven
Usenetabschaum gesetzt haben.
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
"Thorsten Weisert" schrieb
> Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert.
...mit 20 Jahren geringerer Lebenserwartung
Thorsten Weisert schrieb:
> Neo Liberal wrote:
>
>> X-No-Arbeitslos: yes
>>
>> Ich finde, daß es ein Unding ist, daß sich Hartz IV
>> Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit ihre Gesundheit
>> sanieren lassen können
>
> Ich sage ja zu einem staatlich finanzierten und organisierten
> Gesundheitssystem mit ebenfalls staatlicher Pharmaindustrie.
>
> Schnurstrack würden tausende zum Geldmachen erfundene Krankheiten
> verschwinden und nur noch das behandelt, was wirklich existiert.
In Frankreich gibt es beispielsweise das Märchen vom Kollesterin
garnicht.
Über die Erfindungen neuer Krankheiten gibt es ein gutes Buch:
Die Krankheitserfinder, Fischer (S.), ISBN 310004410X.
oder als taschenbuchausgabe:
ISBN-10: 3596158761
http://www.buecher.de/ext/aff.asp?affLINK=artikel&artikelnummer=12742338&nwid=zanox&trid=1028934724443183104
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id9864
>
> Jeder bekommt dieselbe gute Behandlung, alle Ärzte verdienen einen
> Standardlohn. Fertig.
Damit wären einige zufrieden aber nicht alle, denn Praxis und
Austattung, Eigentumsvilla und geschiedene Ehefrau müssen irgendwie
mitfinanziert werden.
Der Job des weißen Heilers nicht als Lebensaufgabe am Menschen sondern
als Geldmaschine für Luxus und Konsum.
>
> Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert. Heute könnte man das mit
> unseren Mitteln noch optimieren.
Die Struktur des Ostblocks was anders, das kann man auf den
westdeutschen Tarif, Lohn- und Gehaltsdjungel kaum noch anwenden.
>
> Jedoch: Keine Parteien- und Politikeinmischung in die staatliche
> Gesundheit: Bonzen, Geldwegschlepper und Bauernfänger müssen
draussen
> bleiben!
Dazu müsstest du diese Leute erst einmal zusammentreiben und des Staates
verweisen. Macht keiner. Darüberhinaus wäre dann die komplette
Regierung weg, in der nur noch Lobbyisten beschäftigt sind.
Den selben Klüngel haben wir in allen Behörden und Landesregierungen,
sowie in Brüssel.
Als einfacher Bürger der das nicht durchschaut steht das Land dann
ziehmlich ratlos da. In spätestens 20 Jahren wäre wieder alles beim
alten, wie heute.
"P.Teubner" wrote in
news:470c826a$0$16112$9b4e6d93
@newsspool1.arcor-online.net:
> In Frankreich gibt es beispielsweise das Märchen vom Kollesterin
> garnicht.
Oh doch.
Cornelia, seit 27 Jahnre in Frankreich lebend
--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
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On Wed, 10 Oct 2007 09:41:35 +0200, Kurt Kunduz
wrote:
>
> "Thorsten Weisert" schrieb
>
>> Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert.
>
> ...mit 20 Jahren geringerer Lebenserwartung
Das belegst du jetzt aber.
Links, Quelle oder dergleichen ansonsten ist deine Aussage als
plumpe Propaganda zu bezeichnen.
Bye, Volker
--
\\ // newsgroup: de.soc.arbeitslos
www.alo-ini.de \\// http://usenet-abc.de
www.attac.de/duesseldorf //\\ www.oepf-nrw.de
www.dlug.de
// \\ pri.: www.wohlverdientes.de
"Volker Hauke" schrieb
>>> Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert.
>>
>> ...mit 20 Jahren geringerer Lebenserwartung
>
> Das belegst du jetzt aber.
stat. Bundesamt - ruf dort an!
Die Fälschungen des DDR-Regimes sind belegt.
-
On Wed, 10 Oct 2007 13:28:03 +0200, Kurt Kunduz
wrote:
>
> "Volker Hauke" schrieb
>
>>>> Im Ostblock hat das sehr gut funktioniert.
>>>
>>> ...mit 20 Jahren geringerer Lebenserwartung
>>
>> Das belegst du jetzt aber.
>
> stat. Bundesamt - ruf dort an!
Interessant, aber als Beleg kann ich das nicht werten.
Gut, erledige ich das:
http://www.schader-stiftung.de/gesellschaft
wandel/419.php#lebenserwartung:
...
In der DDR war die Lebenserwartung als wichtiger Indikator
gesellschaftlicher Modernität hinter der Entwicklung in der
Bundesrepublik zurückgeblieben; 1988 lag sie bei Männern 2,4
Jahre und bei Frauen 2,7 Jahre niedriger als in Westdeutschland.
...
> Die Fälschungen des DDR-Regimes sind belegt.
Sicher, da fehlen noch die der BRD.
Bye, Volker
--
\\ // newsgroup: de.soc.arbeitslos
www.alo-ini.de \\// http://usenet-abc.de
www.attac.de/duesseldorf //\\ www.oepf-nrw.de
www.dlug.de
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