Hallo Bilbo,
On 12 Sep., 14:28, bilbo wrote: (in d.a.n.)
> Hallo,
>
> meine Freundin hat schon mehrere Jahre eine Zyste im Unterleib. Da jetzt
> ein Tumormarker erhoehte Werte hat, ueberlegt sie, sich operieren zu
lassen. > Habt Ihr Tipps / Alternativen dazu?
Noe. Dazu muesste man deine Freundin naeher kennen.
> Wie koennte sie sich auf eine Operation vorbereiten, damit sie diese gut
> uebersteht?
E.Rauch schreibt, dass sich dazu die F.X.Mayr-Therapie optimal
bewaehrt habe. Die F.X.Mayr-Therapie wird in vielen Kurkliniken
angeboten. Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
Gruss
Otto
Medizin
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Otto schrieb:
> angeboten. Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
Warum und was passiert, wenn man nach der Operation beliebig ißt?
Sehr neugierig
Franz47
franz47 schrieb:
> Otto schrieb:
>
>> angeboten. Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
>
> Warum und was passiert, wenn man nach der Operation beliebig ißt?
> Sehr neugierig
> Franz47
Man wird wieder fett?
On 13 Sep., 23:17, "P.Teubner" wrote:
> franz47 schrieb:> Otto schrieb:
>
> >> Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
>
> > Warum und was passiert, wenn man nach der Operation beliebig i
On 14 Sep., 06:08, Otto wrote:
> On 13 Sep., 23:17, "P.Teubner" wrote:
>
> > franz47 schrieb:> Otto schrieb:
>
> > >> Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
>
> > > Warum und was passiert, wenn man nach der Operation beliebig i
t? > > Sehr neugierig
> > > Franz47
>
> > Man wird wieder fett?
>
> Durch essen versorgt man den Organismus nicht nur mit Energie, Wasser,
> Vitaminen, Mineralstoff, Spurenelementen usw, sondern man belastet ihn
> zugleich, denn alles muss bekanntlich durch die Leber. Wenn man es
> sich leisten kann, soll man ruhig ein paar Tage zurueckhaltender
> essen.
>
> Ein paar Tage fasten ist am Beginn einer Erkaeltung ebenfalls sehr
> nuetzlich. Wer wirklich krank ist, hat sowieso keinen Appetit. Der
> wiederkehrende Appetit zeigt die Gesundung an.
>
> Beim Ausgezehrten (z.B. Krebs) muss man das individuell entscheiden.
>
> Otto
On 14 Sep., 06:08, Otto wrote:
> > franz47 schrieb:
> Otto schrieb:
>
> > >> Auch nach der Operation soll man moeglichst wenig essen.
>
> > > Warum und was passiert, wenn man nach der Operation beliebig
isst? > > Sehr neugierig > > > Franz47
Die Medizin steht bekanntlich in weiten Teilen auf dem Kopf. Die
Mediziner reden nur noch von Chemikalien und Pharmakon-Rezeptor-
Wechselwirkungen. Das ist ja alles ganz interessant.
Der Mensch ist aber kein Kalottenmodell. Jetzt scheinen es die
Mediziner langsam wieder zu lernen, dass man beispielsweise Krebs-
Kranke am besten zuerst mit richtiger Nahrung behandelt, weil der
Krebs auch z.T. durch falsche Ernaehrung entstanden ist (vgl. Thread
"Kohlenhydratarme Eernaehrung").
In der Naturheilkunde ist dieses Prinzip schon seit der Antike
bekannt. Im letzten Jahrhundert haben viele Heiler damit grossen
Erfolg gehabt. Ich nenne mal nur Gerson, Breuss, F.X.Mayr und meinen
Steuerberater Konz. Wenn man sich deren Heilverfahren genau ansieht,
stellt man fest, dass sie im wesentlichen kohlenhydratarme Ernaehrung,
Entgiftung, Ausleitung und Entsauerung betrieben haben.
Fuer diese Vorgehensweise gibt es in der Medizingeschichte viele
Beispiele. So hat der Feinmechaniker Baunscheidt mit einem
Hautreizenden Oel behandelt, wo rezente Aerzte die Wirbelsaeule
herausoperieren. Der Pfarrer Kneipp hat bekanntlich noch vor der
Antibiotika-Aera toedliche Infektionserkrankungen mit
Wasserbehandlungen geheilt. In den USA wurde Gelbfieber routinemaessig
mit Abfuehrmitteln behandelt. Unsere Chemo-Aerzte stehen dabei hilflos
an den Krankenbetten, und behaupten, wenn der Kranke gestorben ist
faelschlich, sie haetten alles nur Menschenmoegliche getan...
Otto
--
Diese empoerenden Aerzte! Geschaeftlich entschlossen und in der
Heilung so unwissend, dass sie, wenn jene geschaeftliche
Entschlossenheit entfiele, wie Schuljungen vor den Krankenbetten
stuenden. Kafka