Medizin

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http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm

"17) Die modifizierte Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:

Wir wissen alle, dass die Chemotherapie bei Krebs oft mehr Schaden
anrichtet, als nuetzt. Vergleicht man die Nebenwirkungen, die
seelischen Qualen, die chemische Folter mit den positiven Wirkungen
der Chemotherapie auf Krebs, so schneidet die Chemotherapie sehr
schlecht ab. Aber das Geschaeft mit den Chemotherapeutika floriert
dafuer. Alle profitieren vom Geschaeft mit den Chemotherapeutika,
ausser dem Krebspatienten.
Wie wuerde eine ideale Chemotherapie funktionieren? Eine ideale
Chemotherapie wuerde absolut keine Nebenwirkungen haben und alle
Tumoren restlos zerstoeren innerhalb weniger Tage oder Wochen. Eine
solche Chemotherapie gibt es halt leider nicht. Oder doch?

Natuerlich gibt es eine solche Chemotherapie. Nur hat sie einen
anderen Namen. Man nennt diese Art von Chemotherapie "Kohlenhydrat-
Entzug". Denn es ist allgemein bekannt, dass bei einem totalen
Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert wenigen Tagen
oder Wochen eingehen. Wieso das: Weil die Tumoren auf den Nachschub
von Kohlenhydraten (Glukose) total angewiesen sind. Tumorzellen
brauchen viel Glukose, viel mehr Glukose als normale Zellen
vergleichbarer Groesse. Glukose in grossen Mengen ist beste Tumor-
Nahrung. Entzieht man den Tumoren die Glukose, dann sterben sie ab wie
die Blumen, die kein Wasser mehr bekommen.

Und wieso werden dann die Tumoren nicht auf diese simple Art
bekaempft. Der traurige Grund dafuer ist der folgende: Beim
Kohlenhydratentzug als Krebstherapieform gibt es nichts zu verdienen.
Wer wuerde dann den Pharmafirmen den Profit und die Fortexistenz
garantieren, wenn sie keine Chemotherapeutika mehr verkaufen koennten.
Und denken Sie auch an die vielen Arbeitsplaetze, die verloren gingen
im Pharmabereich. Das waere doch jammerschade."

Otto




Otto schrieb:
> http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm
>
> "17) Die modifizierte Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:
>
> [...] Denn es ist allgemein bekannt, dass bei einem totalen
> Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert wenigen Tagen
> oder Wochen eingehen.

Dazu gibts eine Studie:
http://idw-online.de/pages/de/news195057
http://www.baz.ch/sciencecorner/index.cfm?startpage=2&ObjectIDZA3857D-1422-0CEF-708B17451E90DB39

Grüße,
Joachim


Otto wrote:
> http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm
>
> Entzug". Denn es ist allgemein bekannt, dass bei einem totalen
> Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert wenigen Tagen
> oder Wochen eingehen. Wieso das: Weil die Tumoren auf den Nachschub
>

Mein Gott, Otto,
wie kannst du nur so borniert sein und solchen Mist erzählen!

Deine unglaublich dummen Äußerungen sind eine
Beleidigung für jeden an Krebs leidenden Menschen.

Manuel


On 8 Sep., 13:49, Joachim Pimiskern wrote:
> Otto schrieb:
>
> >http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm
>
> > "17) Die modifizierte Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:
>
> > [...] Denn es ist allgemein bekannt, dass bei einem totalen
> > Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert wenigen Tagen
> > oder Wochen eingehen.
>
> Dazu gibts eine Studie:
http://idw-online.de/pages/de/news195057
http://www.baz.ch/sciencecorner/index.cfm?startpage=2&ObjectIDZA385...

Ich habe dem ebtniommen, dass sie die Studie erst vorhaben und die
ersten Vorversuche seien ermutigend verlaufen. Allerdings wollen sie
eine ketogene Diaet geben. Die Ketogene Diaet hat sich bei sonst
therapieresistenter Epilepsie bewaehrt. Der Kranke ernaehrt sich dabei
vom Nahrungsfett. In der Literatur warnt man davor, dies bei Krebs-
Kranken zu tun... Leber und Pankreas seien nicht belastbar.

Die Kohlenhydratarme Diaet bei Krebs ist in der Medizingeschichte
nicht neu. Bereits Hippokrates hat auf Kos damit Krebs-Patienten
behandelt.
Im 20.Jahrundert haben damit Gerson und Breuss grossen Erfolg gehabt -
nicht nur bei Krebs, sondern auch bei vielen anderen chronischen
Erkrankungen. Erfreulich, dass man da jetzt endlich eine Studie macht.

Den Schweizern http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm
stimme ich allerdings nicht immer zu. Krebs ist z.B. ganz klar auch
eine Erkrankung des Immunsystems, zuerst der Leber. Es ist jedem
Schulbuben bekannt, dass das Immunsystem ueber humorale und zellulaere
Potenzen verfuegt. Diese werden bei Krebs irgendwie unterlaufen bzw.
insuffizient. Auf einer eindeutigen Beeinflussung des Immunsystems
beruhen bei Krebs auch andere Therapien, z.B. setzt man bei
ausgewaehlten Hautkrebs-Erkrankungen neuerdings Immunmodulatoren ein.
Auch die betruehmte Misteltherapie beruht auf der Wirkung pflanzlicher
Immunmodulatoren. Schliesslich wirken auch einige hocheffektive
Angiogenesehemmer auf Immunmodulation.

Gruss
Otto


Otto schrieb:
> Krebs ist z.B. ganz klar auch eine Erkrankung des Immunsystems,
> zuerst der Leber.

Das sehe ich anders. Bei Krebs funktioniert das Immunsystem
in der Regel völlig normal, nur wird es von den Krebszellen
getäuscht. Krebs ist fehlgesteuertes Leben. Zellen teilen
sich unkontrolliert und befolgen kein Signal zur Apoptose
bzw. dieses wird nicht aktiv. Immunzellen würden normalerweise
Krebszellen zerstören, aber den Krebszellen gelingt es,
die T-Zellen zu überlisten.

http://www.eurekalert.org/pub releases/2007-08/mcog-tue081607.php
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/433929.html
http://www.eurekalert.org/pub releases/2004-01/uosf-ruk010904.php
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/243950.html
http://idw-online.de/pages/de/news122792
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/575532/
http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin gesundheit/bericht-56920.html
http://science.orf.at/science/news/145576

Grüße,
Joachim


On 8 Sep., 20:18, Joachim Pimiskern wrote:
> Otto schrieb:
> > Krebs ist z.B. ganz klar auch eine Erkrankung des Immunsystems, > > zuerst der Leber.
>
> Das sehe ich anders.

Ich aschrieb *auch*!

Bei Krebs funktioniert das Immunsystem > in der Regel voellig normal,
nur wird es von den Krebszellen > getaeuscht.

Jaja, es sehr interessant, dass man diese Eigenschaft der Krebszellen
erkannt hat. Deshalb ist aber nicht alles, was man vorher schon
wusste, ueber den Haufen geworfen worden. Es gibt ganz sicher viele
Umstaende, die verhindern, dass das gesunde oder kranke Immunsystem
den Tumor auffrisst: Die Ampel ist zwar kaputt, aber der blinde
Autofahrer kann sie sowieswo nicht sehen, die Kreuzung ist zwar
verstopft, aber das Auto ist sowieso aus vielen moeglichen Gruenden
fahrunfaehig. Der Tumor verhungert, weil er nicht genug Zucker hat,
aber die Angiogenese ist sowieso durch viele moegliche Ursachen
behindert. Der Tumor ist zwar tot, aber der Kranke stirbt im
Leberkoma, weil die kranke Leber den zerfallenden Tumor nicht schnell
genug entgiften kann.

Aehnlich koennen auch bakterielle Krankheitserreger das geschwaechte
Immunsystem unterlaufen. Aber sie werden bekanntlich trotzdem durch
manche Antibiotika bekaempft und das Immunsystem kann es langsam
wieder lernen, die aufzufressenden Zellen zu markieren. An unguenstige
Stellen kommt auch das leistungsfaehige Immunsystem nicht gut heran
(z.B. im duennen Muskel der Speiseroehre usw.

In nullter Naeherung koennen die Fresszellen den Tumor zwar nicht
erkennen, aber in nullter Naeherung ist die Erde ein Wuerfel...
<aehem> Man kann lange darueber debattieren - es funktioniert
jedenfalls, wenn man sich kohlenhydratarm (mit Obst und Gemuese
(urkoestlich!) ernaehrt. Am besten, zusaetzlich die kranke Leber
entlasten und den Organismus nach Kraeften entgiften. Das hat sich
schon bei vielen Krebsheilern bewaehrt.

> Gruesse,
> Joachim

Gruss
Otto
--
Otto ... find ich gut (Otto)


On 8 Sep., 13:49, Joachim Pimiskern wrote:
> Otto schrieb:
>
> >http://aikf.ch/web detail/d ern krebs thesen.htm
>
> > "17) Die modifizierte Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:
>
> > [...] Denn es ist allgemein bekannt, dass bei einem totalen
> > Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert wenigen Tagen
> > oder Wochen eingehen.
>
> Dazu gibts eine Studie:
http://idw-online.de/pages/de/news195057

Danke fuer den Tipp. Diese Studie soll aber erst noch gemacht werden,
wenn ich das richtig verstanden habe.

Es ist ja sehr weise, wenn sie das nun erforschen wollen. Aber es ist
zum Ausrasten. Sie wollen eine ketogene Diaet machen! Das bedeutet,
dass der Kranke sich energiemaessig von Fett ernaehren soll. Fett
belastet aber die ohnehin nicht belastbare Leber sehr stark. Eine viel
guenstigere kohlenhydratarme Ernaehrungsweise ist es, sich
vegetarisch zu ernaehren. Breuss hat frisch gepressten Obst und
Gemuesesaft gegeben. Auch Eiweiss und Fett belastet die kranke Leber.
Deshalb darf die vegetarische, kohlenhydratarme Kost nicht zu eiweiss-
und fettreich sein. Das ist alles schon lange bekannt. Die
naturheilkundliche Literatur ist voll davon.

Der Krebskranke ist doch keine Versuchsratte, die man mit Minimalkost
ernaehrt. Brigitte wird jetzt vielleicht aufschreien. Unsere armen
Brueder und Schwestern, die Versuchsratten! Jedenfalls ist es
gefaehrlich, die Krebskranken mit Unmengen an Fett und Eiweiss zu
ernaehren. Obst und Gemuese tut es besser. Im vergangenen Jahrhundert
haben viele Leute bewiesen, das das gut funktioniert - zuletzt mein
Steuerberater ;-) Er kaut sein Obst und Gemuese sehr gruendlich
(60x!). Dadurch wird es so gut wie Saft :-)

Ich ernaehre mich zum Abspecken seit einiger Zeit kohlenhydratarm. Ich
habe mich daran gewoehnt, und das funktioniert sehr gut. Der Baecker
verdient an mir kaum noch etwas. Man braucht diese Riesenmenge
Kohlenhydrate, die wir uns gewoehnlich einverleiben, nicht. Ausserdem
wird man dadurch Diabetiker. Vor 10000 Jahren hatten die Menschen auch
noch keine Nudeln, Brot und Kuchen. An Suessigkeiten gab es nur den
relativ seltenen Honig. Getreide gab es noch nicht in diesem
UEberfluss (bei uns) wie heute.

Lassen wir doch den armen Menschen in aller Welt ihr Getreide. Diese
Laender exportieren es naemlich an uns, und wir ueberfressen uns davon
und bekommen letztendlich Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten und
Diabetes.

Nachdem wir nun vernommen haben, dass der Krebs, einmal entstanden,
durch die bekannten Kanzerogene sowie durch eine gewisse ererbte und
erworbene Disposition und durch ein schwaches Immunsystem, sich mit
dieser kohlenhydratreichen Kost maestet, dann reduzieren wir die
Kohlenhydrate doch einfach. Operieren kann man wenn moeglich
zusaetzlich. Auch das Operieren entlastet die Leber, denn der
abgebaute Tumor muss bekanntlich zur Entgiftung durch die todkranke
Leber.

Gruss
Otto


http://idw-online.de/pages/de/news195057

>"Wir sind die Ersten in Deutschland, die diese Diaet in der Klinik testen", sagt >Professor Johannes Dietl, Direktor der Frauenklinik.

Damit hat er Unrecht, der Herr Professor. Viele andere - auch in
Deutschland -waren vor ihm da. Da waren zum Beispiel Max gerson,
Breuss und als einer der letzten mein Steuerberater. Die
naturheilkundliche Literatur ist voll davon.

>Die Studie soll bald anlaufen. Zuerst wird die Diaet an Patienten mit weit >fortgeschrittenen Tumoren erprobt, fuer die es mit herkoemmlichen >Therapieverfahren keine Optionen mehr gibt. Teilnehmen koennen Kranke mit >unterschiedlichen Krebsarten, etwa mit Brust-, Speicheldruesen- oder Hautkrebs.

Das ist sehr weise von dem Wuerzburger Professor. Besser spaet als
nie. Leider wissen wir schon lange, dass die extrem fettreiche
kohlenhydratarme Diaet fuer die todkranke Leber sehr gefaehrlich ist.
Fettreich muss die lebensrettende Kost nicht sein, oder sind
Haferflocken, Aepfel und Moehren etwa fettreich?

Haferflocken enthalten uebrigens den krebshemmenden Naturstoff
Trigonellin, Moehren und Aepfel den gegen Krebs wichtigen loeslichen
Ballaststoff Pectin. Au?erdem empfiehlt sich Obst und Gemuese zur
ebenfalls wichtigen Entsaeuerung.

Otto