X-no-archive: yes
In article , Happy Oyster
writes:
>das stimmt nicht so ganz, denn wenn die Substanz als Flüssigkeit auf
>eine Zuckerkugel ("globulus") gebracht wird, erfolgt nochmals
eine
>Verdünnung. Mit welchem Faktor ?
nein, so funktioniert die hom. Wunderbastelei mit Zuckerkugeln nicht.
Als Basis wird in der Regel Milchzucker verwendet, der pulverisiert
ist. Dieser wird im Verhältnis 1:10 mit der Urtinktur (die meist in die
1. Potenzmischung eingesprüht wird) apparativ vermischt. Man
benutzt dazu meines Wissens nach konventionelle Rührmaschinen,
wie sie auch im sonstigen Pharmabereich üblich sind.
>Werden die Globuli eigentlich ebenfalls mit der Faust auf den Tisch
>gehauen?
nein, man "verreibt" diese Tinkturen. Allerdings machen dies
Maschinen und letztlich ist es eine Vermischung von Ausgangs-
substanz (=Ur-Tinktur) und Verdünnungsmittel.
Medizin
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On 18 Oct 2003 16:13:09 GMT, woshefuqinma@aol.com (Woshefuqinma) wrote:
>Als Basis wird in der Regel Milchzucker verwendet, der pulverisiert
>ist. Dieser wird im Verhältnis 1:10 mit der Urtinktur (die meist in
die
>1. Potenzmischung eingesprüht wird) apparativ vermischt. Man
>benutzt dazu meines Wissens nach konventionelle Rührmaschinen,
>wie sie auch im sonstigen Pharmabereich üblich sind.
Wo bleibt die Potenzierung!?
RR
--
"Das ist ein Buch."
"Ich glaube, das heißt so."
(Liebe auf den ersten Schrei, Film, 1997,USA)
X-no-archive: yes
In article , Happy Oyster
writes:
>das stimmt nicht so ganz, denn wenn die Substanz als Flüssigkeit auf
>eine Zuckerkugel ("globulus") gebracht wird, erfolgt nochmals
eine
>Verdünnung. Mit welchem Faktor ?
nein, so funktioniert die hom. Wunderbastelei mit Zuckerkugeln nicht.
Als Basis wird in der Regel Milchzucker verwendet, der pulverisiert
ist. Dieser wird im Verhältnis 1:10 mit der Urtinktur (die meist in die
1. Potenzmischung eingesprüht wird) apparativ vermischt. Man
benutzt dazu meines Wissens nach konventionelle Rührmaschinen,
wie sie auch im sonstigen Pharmabereich üblich sind.
>Werden die Globuli eigentlich ebenfalls mit der Faust auf den Tisch
>gehauen?
nein, man "verreibt" diese Tinkturen. Allerdings machen dies
Maschinen und letztlich ist es eine Vermischung von Ausgangs-
substanz (=Ur-Tinktur) und Verdünnungsmittel.
On 18 Oct 2003 16:13:09 GMT, woshefuqinma@aol.com (Woshefuqinma) wrote:
>Als Basis wird in der Regel Milchzucker verwendet, der pulverisiert
>ist. Dieser wird im Verhältnis 1:10 mit der Urtinktur (die meist in
die
>1. Potenzmischung eingesprüht wird) apparativ vermischt. Man
>benutzt dazu meines Wissens nach konventionelle Rührmaschinen,
>wie sie auch im sonstigen Pharmabereich üblich sind.
Wo bleibt die Potenzierung!?
RR
--
"Das ist ein Buch."
"Ich glaube, das heißt so."
(Liebe auf den ersten Schrei, Film, 1997,USA)