Medizin

www.medizin-deutschland.info

« zurück zur Hauptseite...


Cannabis Krebs Rheuma

Author: Otto

Hallo,

Die Wirkung von Cannabis gegen Rheuma beruht auf seinen
antientzuendlichen Eigenschaften. Diese antientzuendlichen
Eigenschaften lassen sich auch gegen viele andere Krankheiten
ausnutzen, so gegen Multiple Sklerose und gegen Krebs.

Jeder maligne Tumor (Krebs) umgibt sich mit einem
Entzuendungsschutzwall. Dadurch wird der Zugriff der koerpereigenen
Krebs-Abwehr behindert. THC und viele andere Stoffe und Verfahren
koennen diesen Schutzwall zerstoeren und damit die koerpereigene
Abwehr verstaerken. Vermutlich beruht darauf auch die antitumoroese
Wirkung der essentiellen Fettsaeuren (z.B. Leinoel)

http://www.cannabislegal.de/studien/thckrebs.htm
http://ntp.niehs.nih.gov/index.cfm?objectid=070A2794-A17D-6590-91601A3B6811008A
--
Auf Rechtschaffenheit versteht der Edle sich, auf Gewinn der niedrig
Gesinnte. Konfuzius




Cannabis Krebs Rheuma

Author: "Rump R."

"Otto" schrieb
> Die Wirkung von Cannabis gegen Rheuma beruht auf seinen
> antientzuendlichen Eigenschaften. Diese antientzuendlichen
> Eigenschaften lassen sich auch gegen viele andere Krankheiten
> ausnutzen, so gegen Multiple Sklerose und gegen Krebs.
> Jeder maligne Tumor (Krebs) umgibt sich mit einem
> Entzuendungsschutzwall. Dadurch wird der Zugriff der koerpereigenen
> Krebs-Abwehr behindert. THC und viele andere Stoffe und Verfahren
> koennen diesen Schutzwall zerstoeren und damit die koerpereigene
> Abwehr verstaerken. Vermutlich beruht darauf auch die antitumoroese
> Wirkung der essentiellen Fettsaeuren (z.B. Leinoel)
> http://www.cannabislegal.de/studien/thckrebs.htm
> http://ntp.niehs.nih.gov/index.cfm?objectid=070A2794-A17D-6590-
91601A3B6811008A

Da gibt es viel mehr Positives zu berichten (die Dosis macht`s)
http://www.cannabismedizin.at/
http://derstandard.at/?url=/?ressort=Wohlgefuehl

Z.B.
Cannabis als Schmerzmittel vor dem Durchbruch..
Positive Wirkung bei mehreren Erkrankungen bereits wissenschaftlich
bewiesen - Ein bis zwei Jahre bis zum fertigen THC-Medikament [...]
http://derstandard.at/?url=/?id&55142

ABER!
Hanf (Cannabis) ist in einigen Ländern eine verbotene Medizin!

(In Österreich erlaubt und verfügbar sind derzeit nur Cannabinoid-
Einzelsubstanzen wie das delta-9-Tetra-ydrocannabinol (THC)
sowie ein synthetisches Derivat." )

Besser ist natürliches Cannabis statt schlechter wirksamen & un-
gleich teureren Halblösungen Bei verminderter Wirksamkeit, z.B.
in Bezug auf die Schmerzlinderung ist der Kostenaufwand für
künstlich hergestellte Cannabis-Medikamente ungleich höher
(bei Marinol /Dronabinol um das bis zu 50-Fache). Da es nicht
um eine generelle Zulassung der Heilpflanze an sich geht,
siehts nicht nur für mich eher nach dem Erschliessen einer
zusätzlichen Einnahme- Quelle für die Pharmas aus.

Natürliches Cannabis ist ein hervorragendes Mittel bei mittleren
Schmerzzuständen, gegen chronische Übelkeit und Appetitlosigkeit,
und das bei einer Verträglichkeit an die andere, schulmedizinische
Medikamente nicht im Ansatz herankommen (praktisch keinerlei
Toxizität). Die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für die
Anwendung ist eine dringende Notwendigkeit.

WARUM WURDE /WIRD ES VERBOTEN?

Die Baumwollindustrie (bzw. ihre Lobby [2] im Weißen Haus)
"Naziförderung aus den USA" [1] förderte deutsche Nazis,
und die verboten aus Dank (Gegengeschäft?) den
Hanfanbau (neusprech "Marihuana")

Welche Argumente?

Es folgten "Schauergeschichten von "kiffenden Negern mit
Wulstlippen und Mexikanern, die die weißen Frauen und die
Jugend mit satanischer Voodoo-Musik [Jazz] verderben".

Der wahrscheinlichste Grund warum Hanf verboten wurde:
--
Die Hanf-Prohibition ging in erster Linie von der US-amerikanischen
Papier- und Baumwollindustrie sowie von diversen Chemie- und
Pharma-Lobbyisten aus, die gerne die Dienste auflagenstarker
Zeitungsverleger in Anspruch nahmen.

Der Prohibition vorangegangen war die Prognose, dass im Zuge der
Industrialisierung in den späten 30er Jahren eine Schäl- und
Erntemaschine entwickelt werden würde, die in der Lage sei, die
widerspenstigen Hanffasern so zu bearbeiten, dass eine Nutzung in der
Massenproduktion von Gütern aus Hanf möglich würde. Es wurden
Geschäfte in mehrfacher Milliardenhöhe erwartet. Das passte weder den
gerade reich werden wollenden Baumwollfabrikanten, noch der Chemie-
und Pharmalobby, die lieber dem schwächelnden und anfälligen
Baumwollkraut durch Pestizide und Düngemittel auf die Sprünge helfen
wollten als an einem von Natur aus robusten universell einsetzbaren
Hanfkraut viel weniger zu verdienen. Ebenso waren natürlich die
Kunststoffhersteller nicht gerade erbaut, dass ihnen das gerade
aufkommende Geschäft durch eine schnell nachwachende Naturfaser
wieder kaputtgemacht werden sollte.

Die Lobbyisten fanden tatkräftige Unterstützung in dem Zeitungsverleger
Randolph Hearst, der sich in den späten 20er und frühen 30er Jahren
des 20. Jahrhunderts mit Lügen, Halbwahrheiten und rassistischen
Ressentiments für ein Cannabis-Verbot einsetzte. Mit seiner landesweit
operierenden Zeitungskette, die den Beginn des Sensationsjournalismus
markierte, verbreitete er Schauergeschichten von "kiffenden Negern mit
Wulstlippen und Mexikanern, die die weißen Frauen und die Jugend mit
satanischer Voodoo-Musik [Jazz] verderben".

Das klingt heute alles recht undenkbar, aber in den frühen 30er Jahren
traf das anscheinend den Ton der Zeit.

Ein weiterer wichtiger Prohibitionsbefürworter war Harry J. Anslinger,
der Leiter des FBN (Federal Bureau of Narcotics), aus dem später dei
DEA , die Drug Enforcement Agency, hervorging. Dieser war vor 1931
stellvertretender Prohibitionsbeauftragter gewesen und hatte gute
Kontakte zu zwei Banken, deren Dienste seit 1928 bis heute von Du Pont
in Anspruch genommen werden. 1937 erklärte Anslinger vor dem Kongress,
dass Marihuana "die gewalterzeugendste Droge in der Geschichte der
Menschheit" sei.

Nach zahlreichen Hetzkampagnen zu Verdammung von Marihuana (von
"Hanf" war absichtlich nicht die Rede, weil man dem Volk so besser
suggerieren konnte, dass es sich um eine gefährliche Droge handelte
und nicht um das Kraut, dass sie selbst in der Knasterpfeife
rauchten), wurde 1937 mit dem "Marijuana Tax Act" dann auch eine hohe
Marihuanasteuer für den Anbau von Hanf erlassen, die einem Verbot
nahekam. Die Steuer wurde während der Kriegsjahre ausgesetzt, da
Hanf als Rohstoff benötigt wurde ("Hemp for victory!").

Anslinger verlegte sich in diesen Jahren auf Kommunistenhetze und
konstatierte kurzerhand, dass Marihuana die Menschen so friedlich
machte, dass es von Kommunisten dazu verwendet werden könne, die
Kampfmoral der amerikanischen Armee zu untergraben. In der Folge
wurden in den Nachkriegsjahren in den westlichen Staaten entsprechende
Marihuanagesetze erlassen, die immer wieder von ihren Propnenten durch
verschiedene Studien zu untermauern versucht werden. Sachliche
Studien, wie vor einigen Jahren die Kleiber-Studie, die im Auftrag der
damaligen Bundesregierung feststellte, dass die Konsummuster deutscher
Cannabiskonsumenten überwiegend harmloser Natur sind, verschwinden
in Schubladen und werden nicht oder nur in begrenzem Maße publiziert.

So, das war jetzt ein recht langer Artikel, nur um festzustellen, dass
nicht die "klassischen" Hanfanbaugebiete die Prohibition
vorangetrieben haben, sondern rein wirtschaftliche Interessen den
Ausschlag dafür gaben. Dieser Rundumschlag ist natürlich immer noch
viel zu kurz um all das wiederzugeben, was damals in Punkto Hanfverbot
unternommen wurde, aber selbst wenn von meinen Informationen nur ein
Drittel stimmen würde, dann ist damals eine ungeheuerliche Sache
gelaufen, die dringend der Korrektur bedarf.

Wer bis hierhin durchgehalten hat und sich fragt, wie sowas möglich
ist, kann das übrigens nachlesen in: Herer, J./Bröckers,
M./NOVA-Institut (1997): Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf.
München.
q: news:clhj0v8tavf8lm7u1arf167ms1g64k5d3s@4ax.com...

Hast du das wirklich nicht gewusst?

PS: Nein, ich konsumiere keine illegale Drogen.

mfG. R

[1]
Die Naziförderung aus den USA
[...]
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor
1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in
USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehör-
ende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg,
eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Mi-
litärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bom-
bardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen
drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch
amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein
Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der
Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush
wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht
stand - und sein Vermögen beschlagnahmt
wurde -, ist dort nicht zu finden.

Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses
dunkle Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie
die Mitgliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-
Universität, dem Prescott, George und George W. Bush ange-
hören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographi-
en allenfalls gestreift wird. Dass es der Bones-Bruder Prescott
Bush und sein Kollege Harriman waren, die nicht nur das Ver-
mögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen
verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den
Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industrie-
branchen investierten, findet sich heutzutage nur in der "Un-
autorisierten Biographie" der Bush-Familie, die gerade des-
wegen, weil ihr die offizielle Autorisierung fehlt, umso besser
belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley & Anton
Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography). Denn
unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments
nicht. Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd
bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der
"New York Times":
q: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html

[2]
Wie man Herrenrasse /Herrennation konditioniert:
-
Rechte Hand aufs Herz, (seit 1943 ist in den USA der
ausgestreckter rechter Arm verboten) und fest auf die
Fahne schauen, und los mit dem Pledge of Allegiance:

I pledge Allegiance to the flag
of the United States of America
and to the Republic for which it stands,
one nation under God, indivisible,
with Liberty and Justice for all.


Bis 1942 mußten die US-Kinder das Gelöbnis sogar mit ausgestreck-
tem rechtem Arm aufsagen. Das wurde abgeschafft weil es dem
Nazi-Gruß zu ähnlich war. Statt dessen wird jetzt die Hand nur
aufs Herz gelegt. Die Phrase "one nation under God", wurde
während der Paranoia der McCarthy-Ära zugefügt.


Unweigerlich wird den Kindern durch dieses tägliche Herunter-
beten blinder Patriotismus eingetrichtert. Und das ist auch der
Zweck der Übung: "to encourage patriotism." Und: "Kids
"Kids need to know how great this country is."
- Besonders wenn ein Krieg bevorsteht.


[GEORGE W. BUSH, PRESIDENT OF THE UNITED STATES]:
America is a nation that is - a nation that values
our relationship with an Almighty. Declaration of
God in the Pledge of Allegiance doesnt violate
rights. As a matter of fact, its a confirmation of
the fact that we received our rights from God, as
proclaimed in our Declaration of Independence.


Dieser Patriotismus we are the greatest, erklärt z.B. warum sich
die Amerikaner (als Nation) für unfehlbar halten. Es erklärt, warum
sie glauben können, zu befreien, während sie töten. Es erklärt,
warum sie Schwierigkeiten haben, sich auf andere Menschen
und Kulturen einzustellen - im Krieg und Frieden. Und es
erklärt vielleicht auch einige der Fehlschläge der amerika-
nischen Außenpolitik, einschließlich des Verhaltens im Irak.


-
Davon abgeleitet die "Nazipropgaganda"!


1. Zweifel gegenüber der Glaubwürdigkeit von Quellen, die die
Annahme eines Arguments zunächst verhindern, verblassen
nach einiger Zeit, das Argument wird in wachsendem Grade
akzeptiert (*sleeper effect* - *halo effect*)


2. Die Massenhaftigkeit mit der eine Argumentation vorgetragen
wird, erhöht die Chance, Gegner zu überzeugen.


3. Gruppenbindungen immunisieren gegen Argumente, die den
Gruppenwerten entgegengesetzt sind. Die Nationalsozialisten
nutzten dieses Wissen, indem sie Gruppen schufen, die ihr
Wertesystem deutlich vertraten und Gruppenbindungen herstellten,
wie zum Beispiel die Hitler- Jugend oder den Bund deutscher Mädchen.


4. Hat sich in einer Gruppe eine Überzeugung gebildet, wird auf den
einzelnen ein Druck ausgeübt, sich anzuschließen. Konformität wird
belohnt, Abweichung durch soziale Sanktion bestraft.


5. Es reicht jemanden zum Handeln gegen seine Überzeugung zu
zwingen, die Selbstüberzeugung folgt dann nach. Man kann dies
mit der Theorie der *kognitiven Dissonanz* erklären.


6. In einer Atmosphäre von Furcht und Bedrohung sind die Urteils-
kraft und das kritische Unterscheidungsvermögen herabgesetzt.