Hallo,
On 15 Jun., 09:03, W.Vogel wrote:
> nachdem wir homoeopathie bezueglich so ziemlich alle Argumente durch >
ha=
ben,
snip>
Wir wiederholen sie bloss dauernd. Deshalb ist eigentlich schon alles
gesagt. Die Apologeten der "evidence based medicine", darunter
Rolandchen, sind bloss ausserordentlich begriffsstutzig. Deshalb muss
man staendig wiederholen.
<snip>
> Es gibt 2 Moeglichkeiten:
> a) es ist doch was dran an potenzierten Mittel
> b) das ist alles reine Wahnidee
<snip>
Homoeopathie ist keine Idee, schon gar keine Wahnidee, sondern seit
etwa 200 Jahren erfolgreiche Praxis. Zum Homoepathen geht der
verzweifelte Kranke, wenn die "evidence based medicine" versagt hat,
und das kommt staendig millionenfach vor.
Die Schulbuben verstehen das bloss nicht. Auch die Akupunktur und die
Magnetfeldtherapie haben sie bis heute nicht verstanden. Heute geben
sie in aller Bescheidenheit diese letzteren Therapien als eigene
Erfindung aus. Mit der Psychosomatik ist es
Medizin
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Otto wrote:
> Wir wiederholen sie bloss dauernd. Deshalb ist eigentlich schon alles
> gesagt. Die Apologeten der "evidence based medicine", darunter
> Rolandchen, sind bloss ausserordentlich begriffsstutzig. Deshalb muss
> man staendig wiederholen.
> <snip>
>> Es gibt 2 Moeglichkeiten:
>> a) es ist doch was dran an potenzierten Mittel
>> b) das ist alles reine Wahnidee
> <snip>
> Homoeopathie ist keine Idee, schon gar keine Wahnidee, sondern seit
> etwa 200 Jahren erfolgreiche Praxis. Zum Homoepathen geht der
> verzweifelte Kranke, wenn die "evidence based medicine" versagt
hat,
> und das kommt staendig millionenfach vor.
Aha, und kommt es ebenfalls millionfach vor, dass solche verzweifelte
Kranke den Globulikuegeli-Meister wieder gesund verlassen, wobei man
wegen vielleicht sehr langer Heilungsphase die Selbstheilungspotenz
des Organismus mit Scherheit zugunsten der Globuli ausgrenzen kann?
Fragen ueber Fragen ueber Fragen... :-)
> Das schaffen sie aber nicht, denn: "Wer heilt hat Recht"
> (Hippokrates).
Womit dieser Hippo Recht hatte!
> Die Praxis ist ein besserer Beweis als jede theoretische, mit
> Halbwissen, also nicht begruendete Orakelei.
Aus heutiger Sicht muesste dann aber Hahnemanns Wissen Halbwissen
sein, denn vor 200 Jahren hatte man noch keinen blassen Dunst davon,
dass alles quantisiert ist und nichts unendlich geteilt werden kann.
Aber zurueck zu unserem echt gescheiten Hippo! Wenn die Globuli
heilen, haben die Leutechen Recht die sie verteilen und die andern die
sie schoen brav schlucken. Das aber heisst nicht - und muss auch nicht
heissen - dass Hahnemann in der gesamten Theorie Recht hat. In diesem
Fall muesste des Hahnemaennchens Theorie eben neu ueberarbeitet oder
vollstaendig neu aus dem Boden gestampft werden.
Apologethik in der Medizin? Ja, warum nicht, denn solange man ein
Denksystem das nennt was es ist, ist das okay. Naemlich bloss eine
Theorie. Apologethik ist nur dann schlecht, wenn am Denkssytem so
herumgeschraubt wird, dass es dem (leicht-)glaeubigen
Otto-Normalbuerger dient, leichter an jeden Unsinn zu glauben, so wie
das die grossen (z.B. RKK) und kleinen Sekten (z.B. HLT) tun.
>> mfG.
>> Wolfgang
Jo mei, Du erinnerst mich doch grad an den Pharmakologen und Arzt
Wolfgang Hopff, der ein Buch "Homoepathie, kritisch betrachtet"
geschrieben hat. Ausgezeichnet geschrieben. Lohnt sich echt zu
lesen. Ich kannte Hopff auch persoenlich. Er war alles andere als
eingebildet. Er nannte die Aerzteschaft - und damit sich selbst - als
sehr eingebildet, weil ja sie nicht die eigentlichen Heiler
sind. Bestenfalls die Hintermaenner, der eigentliche Gesundmacher ist
der Organismus meist selbst.
Hopf verstarb vor einigen Jahren an Krebs.
Gruss
Thomas
--
Meine Elektronik-Minikurse in:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/
(Aendere "akz" mit "isi" in der Mailadresse fuer Replay!)
*** de.sci.electronics wurde am 07.02.2007 13 Jahre alt! ***
On 19 Jun., 10:58, Thomas Schaerer wrote:
>
> Jo mei, Du erinnerst mich doch grad an den Pharmakologen und Arzt
> Wolfgang Hopff, der ein Buch "Homoepathie, kritisch betrachtet"
> geschrieben hat. Ausgezeichnet geschrieben. Lohnt sich echt zu
> lesen. Ich kannte Hopff auch persoenlich. Er war alles andere als
> eingebildet. Er nannte die Aerzteschaft - und damit sich selbst - als
> sehr eingebildet, weil ja sie nicht die eigentlichen Heiler
> sind. Bestenfalls die Hintermaenner, der eigentliche Gesundmacher ist >
d=
er Organismus meist selbst.
>
> Hopf verstarb vor einigen Jahren an Krebs.
>
> Gruss
>
On 19 Jun 2007 09:58:36 +0100, Thomas Schaerer
wrote:
>Otto wrote:
.................
>aendig neu aus dem Boden gestampft werden.
>
>Apologethik in der Medizin? Ja, warum nicht, denn solange man ein
>Denksystem das nennt was es ist, ist das okay. Naemlich bloss eine
>Theorie. Apologethik ist nur dann schlecht, wenn am Denkssytem so
>herumgeschraubt wird, dass es dem (leicht-)glaeubigen
>Otto-Normalbuerger dient, leichter an jeden Unsinn zu glauben, so wie
>das die grossen (z.B. RKK) und kleinen Sekten (z.B. HLT) tun.
>
>
>>> mfG.
>>> Wolfgang
>
>Jo mei, Du erinnerst mich
Du meinst wohl eher Otto....
mfG.
Wolfgang
> Naemlich bloss eine > >Theorie.
Er hat es immer noch nicht verstanden. Homoeopathie ist keine Theorie,
sondern seit fast 200 Jahren bestens bewaehrte Praxis. Damit ist sie
besser bewiesen als jede Chemikalie, die von korrupten Pruefaerzten
fluechtig geprueft und auf Kranke losgelassen wird.
--