On Thu, 10 Jul 2003 09:53:08 +0200, "Klinger Engelbert"
wrote:
>>> Warum sollte das sein? Und warum ist das dann nur bei Cola der
>>> fall und nicht z.b. bei Traubensaft? Wenn genügend
Flüssigkeit
>>> im Körper ist, lässt das Bedürfniss zu trinken
nach.
>
>> Das ist eine Funktion der Geschmacksnerven und des Anreizes.
>
>Ich habe mal gelesen, dass das Durstgefühl durch steigende
Konzentration
>von irgendwelchen Teilen im Blut verursacht wird. Dies scheint
>mir wesentlich logischer als das mit den Geschmacksnerven.
>Denn nach 3 ltr. Cola (oder auch Traubensaft) hat keiner
>mehr ein Bedürfniss weiterzutrinken.
Das sind zwei Paar Schuhe.
Das eine ist die Ursache des Durstes.
Das andere ist der gezielte Anreiz zum Trinken einer merkantilen
Flüssigkeit.
>>> Kann vielleicht
>>> bei Cola etwas späte kommen als bei Wasser. Immerhin ist
für
>>> manche Menchen der Geschmack von Cola auch ein Genuss.
>
>> Für süß gibt es Geschmacksrezeptoren.
>
>Nur ist Cola nicht süss. Es ist zwar ein haufen Zucker drinn - aber
>der gleicht die Säure aus. Ohne den Zucker wäre Cola dermassen
>sauer.
Falsch.
Cola IST sauer.
Die Säure wirkt.
Damit wird eine Frucht simuliert.
>> Die sind in der Evolution als Überlebensvorteil entstanden, weil
sie
>> dazu geführt haben, Nahrhaftes zu essen.
>
>Ich denke das es schon immer sinnvoll war Nahrhaftes zu essen.
Die Lebewesen waren zum dumm, um ZUERST zu entscheiden, daß es sinnvoll
ist, zu essen oder zu trinken.
Die zum logisch-abstrakten Denken notwendige Entwicklung des Hirns kam erst
viel später.
>Süsses hat vor allem den Vorteil das es sich um schnell einsetzbare
>Energie handelt - anders als Fett
Es hat de Vorteil, daß es überhaupt nahrhaft ist.
>>> Bei Wasser habe ich das noch nicht feststellen können.
>
>> Das ist nur gegen Durst.
>
>Das ist letztendlich fast jede Flüssigkeit. Auch mit Cola kann
>man Durst stillen.
Schon.
Aber Cola trinkt man als Genuß.
Wasser dagegen kaum.
>>>> Die Colaphoben erzählen viel über die
Phosphorsäure.
>
>>> Dann müsste dieser Effekt auch bei Wurstessern auftreten.
>>> Auch hier wird relativ viel Phosphorverbindungen eingenommen.
>
>> Welche Mengen?
>
>Min kein Metzger. Aber ich las mal einen Bericht das bei Wurst
>z.T. leicht mehr Phosphor zu sich genommen wird als durch
>Cola. Da die Phosphorsäure auch hinter CO2 und Farbstoff
>kommt, dürfte die Menge sich im Bereich von ein paar gr.
>pro Liter bewegen.
Das ist interessant.
>Bei Wurst kann vielleicht ein Metzger
>(Stefan Raab ;-) weiterhelfen.
Bitte nicht. :-(
[...]
>Wenn ich was vermute, dann habe ich ein paar Daten etc.
>Bei Glauben habe ich nichts.
Ich habe keine Beweise für meine Vermutungen über die Zusammensetzung
von
Cola.
>> Man kann es nicht nachprüfen, weil die Rezeptur geheim ist.
>
>Warum soll man etwas künstlich herstellen, was natürlich billiger
>ist.
Bei Cola braucht man sehr große Mengen.
>Warum wird kein syntetischer Kaffee produziert?
Weil das zu teuer ist.
:-)
>> Udo Pollmer soll sie aber herausgefunden haben, heißt es.
>
>Sowas ist die beste Reklame für Coca Cola.
Warum?
>Die Bestandteile dürfte jeder Chemiker rausbekommen.
Was für Bestandteile?
Die Liste der Aminosäuren oder der Elemente ist wertlos.
Die Art der Zubereitung ist wichtig.
>Nur das auch zusammen zubrauen ist was anderes.
Stimmt.
>Oder warum schmecken die anderen
>Colasorten nicht alle wie Cola.
Manche schmecken wie Schuhsohlen.
>>> Warum soll es nicht der Fall sein?
>
>> Wegen der großen Mengen an Rohstoffen.
>
>> Dazu müßten die Rohstoffe als Pflanzen auf Feldern angebaut
werden.
>
>> Aus dem Mengenverhältnis der Anbauflächen ließe sich
sehr genau das
>> Mengenverhältnis in der Limonade folgern.
>
>Kommt auf die benötigten Mengen an. Aroma steht an vorletzter
>Stelle. Nur koffein ist noch weniger drinn. Das sind ein paar
>mg.
Bei welcher Menge?
Cola wird in Tausenden von Tonnen hergestellt.
>>> Auch der ganze Kaffee, Tee, Kakao etc. ist immer
>>> noch gewachsen und nicht syntetisch hergestellt.
>
>> Die haben aber auch keine marken(rechtlichen) Absatzprobleme.
>
>> Chiquita hat.
>
>Erklär mal um was es da geht.
>
>> :-)
Chiquita war der erste erfolgreiche Versuch, für die anonyme Ware Banane
einen Markennamen durchzusetzen.
Dabei heißt sie Cavendish.
>>>>>>>> Die antibiotische Wirkung ist nachgewiesen.
>
>>>>>>> Man kann auch ein Stück Würfelzucker im
Bodensee
>>>>>>> nachweisen. Nur wird deswegen der Bodensee nicht
>>>>>>> süsser.
>
>>>>>> Unlogisch.
>
>>>>> Was ist daran unlogisch. Es ging um den Nachweis. Beides
>>>>> kann man nachweisen, aber nicht unbedingt merken.
>
>>>> Der Würfelzucker im Bodensee ist das typische Beispiel
für eine sehr
>>>> hohe Verdünnung.
>
>>>> Isoflavone sind aber in deutlich spürbaren Mengen
vorhanden.
>
>>> Wie ist das Gefühl wenn man sie spürt? Ich spürte
sie noch nicht.
>
>> Ich meinte das in chemisch-analytischem Maßstab.
>
>> Isoflavone und andere Stoffe sind in größeren Mengen
vorhanden.
>
>Was sind grössere Mengen?
Problemlos mit Meßverfahren nachweisbar.
Wirkung auch beim Essen geringer Menge des Pflanzenmaterials.
Ananas ist ein Verstärker für Antiobiotika.
Da heißt:
1. Wechselwirkung Ananas - Medikament
2. Bei gleichzeitigem Verzeht von Ananas kann die notwendige Dosis des
medikaments gesenkt werden.
Spart Kosten.
Erhöht die Verträglichkeit der Medikamente.
Verringern die Nebenwirkungen der Medikamenteneinahme.
>Das geht erst bei über 200 Watt und länger als 60 Min los (der
Stress)
Urlaub ist schöner.
RR
--
Die Gnade der frühen Geburt
Einstein hatte es gut. Der hatte in der Schule noch Physik-Unterricht.
Medizin
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On Thu, 10 Jul 2003 09:53:08 +0200, "Klinger Engelbert"
wrote:
>>> Warum sollte das sein? Und warum ist das dann nur bei Cola der
>>> fall und nicht z.b. bei Traubensaft? Wenn genügend
Flüssigkeit
>>> im Körper ist, lässt das Bedürfniss zu trinken
nach.
>
>> Das ist eine Funktion der Geschmacksnerven und des Anreizes.
>
>Ich habe mal gelesen, dass das Durstgefühl durch steigende
Konzentration
>von irgendwelchen Teilen im Blut verursacht wird. Dies scheint
>mir wesentlich logischer als das mit den Geschmacksnerven.
>Denn nach 3 ltr. Cola (oder auch Traubensaft) hat keiner
>mehr ein Bedürfniss weiterzutrinken.
Das sind zwei Paar Schuhe.
Das eine ist die Ursache des Durstes.
Das andere ist der gezielte Anreiz zum Trinken einer merkantilen
Flüssigkeit.
>>> Kann vielleicht
>>> bei Cola etwas späte kommen als bei Wasser. Immerhin ist
für
>>> manche Menchen der Geschmack von Cola auch ein Genuss.
>
>> Für süß gibt es Geschmacksrezeptoren.
>
>Nur ist Cola nicht süss. Es ist zwar ein haufen Zucker drinn - aber
>der gleicht die Säure aus. Ohne den Zucker wäre Cola dermassen
>sauer.
Falsch.
Cola IST sauer.
Die Säure wirkt.
Damit wird eine Frucht simuliert.
>> Die sind in der Evolution als Überlebensvorteil entstanden, weil
sie
>> dazu geführt haben, Nahrhaftes zu essen.
>
>Ich denke das es schon immer sinnvoll war Nahrhaftes zu essen.
Die Lebewesen waren zum dumm, um ZUERST zu entscheiden, daß es sinnvoll
ist, zu essen oder zu trinken.
Die zum logisch-abstrakten Denken notwendige Entwicklung des Hirns kam erst
viel später.
>Süsses hat vor allem den Vorteil das es sich um schnell einsetzbare
>Energie handelt - anders als Fett
Es hat de Vorteil, daß es überhaupt nahrhaft ist.
>>> Bei Wasser habe ich das noch nicht feststellen können.
>
>> Das ist nur gegen Durst.
>
>Das ist letztendlich fast jede Flüssigkeit. Auch mit Cola kann
>man Durst stillen.
Schon.
Aber Cola trinkt man als Genuß.
Wasser dagegen kaum.
>>>> Die Colaphoben erzählen viel über die
Phosphorsäure.
>
>>> Dann müsste dieser Effekt auch bei Wurstessern auftreten.
>>> Auch hier wird relativ viel Phosphorverbindungen eingenommen.
>
>> Welche Mengen?
>
>Min kein Metzger. Aber ich las mal einen Bericht das bei Wurst
>z.T. leicht mehr Phosphor zu sich genommen wird als durch
>Cola. Da die Phosphorsäure auch hinter CO2 und Farbstoff
>kommt, dürfte die Menge sich im Bereich von ein paar gr.
>pro Liter bewegen.
Das ist interessant.
>Bei Wurst kann vielleicht ein Metzger
>(Stefan Raab ;-) weiterhelfen.
Bitte nicht. :-(
[...]
>Wenn ich was vermute, dann habe ich ein paar Daten etc.
>Bei Glauben habe ich nichts.
Ich habe keine Beweise für meine Vermutungen über die Zusammensetzung
von
Cola.
>> Man kann es nicht nachprüfen, weil die Rezeptur geheim ist.
>
>Warum soll man etwas künstlich herstellen, was natürlich billiger
>ist.
Bei Cola braucht man sehr große Mengen.
>Warum wird kein syntetischer Kaffee produziert?
Weil das zu teuer ist.
:-)
>> Udo Pollmer soll sie aber herausgefunden haben, heißt es.
>
>Sowas ist die beste Reklame für Coca Cola.
Warum?
>Die Bestandteile dürfte jeder Chemiker rausbekommen.
Was für Bestandteile?
Die Liste der Aminosäuren oder der Elemente ist wertlos.
Die Art der Zubereitung ist wichtig.
>Nur das auch zusammen zubrauen ist was anderes.
Stimmt.
>Oder warum schmecken die anderen
>Colasorten nicht alle wie Cola.
Manche schmecken wie Schuhsohlen.
>>> Warum soll es nicht der Fall sein?
>
>> Wegen der großen Mengen an Rohstoffen.
>
>> Dazu müßten die Rohstoffe als Pflanzen auf Feldern angebaut
werden.
>
>> Aus dem Mengenverhältnis der Anbauflächen ließe sich
sehr genau das
>> Mengenverhältnis in der Limonade folgern.
>
>Kommt auf die benötigten Mengen an. Aroma steht an vorletzter
>Stelle. Nur koffein ist noch weniger drinn. Das sind ein paar
>mg.
Bei welcher Menge?
Cola wird in Tausenden von Tonnen hergestellt.
>>> Auch der ganze Kaffee, Tee, Kakao etc. ist immer
>>> noch gewachsen und nicht syntetisch hergestellt.
>
>> Die haben aber auch keine marken(rechtlichen) Absatzprobleme.
>
>> Chiquita hat.
>
>Erklär mal um was es da geht.
>
>> :-)
Chiquita war der erste erfolgreiche Versuch, für die anonyme Ware Banane
einen Markennamen durchzusetzen.
Dabei heißt sie Cavendish.
>>>>>>>> Die antibiotische Wirkung ist nachgewiesen.
>
>>>>>>> Man kann auch ein Stück Würfelzucker im
Bodensee
>>>>>>> nachweisen. Nur wird deswegen der Bodensee nicht
>>>>>>> süsser.
>
>>>>>> Unlogisch.
>
>>>>> Was ist daran unlogisch. Es ging um den Nachweis. Beides
>>>>> kann man nachweisen, aber nicht unbedingt merken.
>
>>>> Der Würfelzucker im Bodensee ist das typische Beispiel
für eine sehr
>>>> hohe Verdünnung.
>
>>>> Isoflavone sind aber in deutlich spürbaren Mengen
vorhanden.
>
>>> Wie ist das Gefühl wenn man sie spürt? Ich spürte
sie noch nicht.
>
>> Ich meinte das in chemisch-analytischem Maßstab.
>
>> Isoflavone und andere Stoffe sind in größeren Mengen
vorhanden.
>
>Was sind grössere Mengen?
Problemlos mit Meßverfahren nachweisbar.
Wirkung auch beim Essen geringer Menge des Pflanzenmaterials.
Ananas ist ein Verstärker für Antiobiotika.
Da heißt:
1. Wechselwirkung Ananas - Medikament
2. Bei gleichzeitigem Verzeht von Ananas kann die notwendige Dosis des
medikaments gesenkt werden.
Spart Kosten.
Erhöht die Verträglichkeit der Medikamente.
Verringern die Nebenwirkungen der Medikamenteneinahme.
>Das geht erst bei über 200 Watt und länger als 60 Min los (der
Stress)
Urlaub ist schöner.
RR
--
Die Gnade der frühen Geburt
Einstein hatte es gut. Der hatte in der Schule noch Physik-Unterricht.