Hans-Peter Diettrich wrote:
> Arno Welzel wrote:
>
>>>> AFAIR wurde beim Betrieb von Handys aufgrund der Sendefrequenz
eine
>>>> Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen (im Ohr)
beobachtet.
>
> [...]
>
>> Aber zur eigentlich Frage: Physisch sind bis heute keine negativen
>> Wirkungen durch Mikrowellen in der Grössenordung, wie sie durch
>> Mobiltelefone verbreitet werden, zweifelsfrei bewiesen. Auch gibt es
>> seit Jahrzehnten Satelliten und Richtfunkstrecken - auch dort wurde
>> bisher nicht zweifelsfrei belegt, dass dadurch Schäden im
menschlichen
>> Körper entstehen.
>
>
> AFAIK wurden Auswirkungen gerade bei Richtfunkstrecken schon an
> Tannen-/Fichtennadeln nachgewisen.
Beosnders an Nato-Radarschüsseln. Die Bäume wachsen nicht
höher, nicht in den Strahl hinein. Weil sie schlau sind.
>> BTW: Wo wurde denn der Effekt der "Geldrollenbildung" von
>> Blutkörperchen durch schwache Mikrowellen beobachtet?
>
>
> Jetzt kommen wir meinem eigenen Anliegen wieder näher. Ob schwach
oder
> Mirkowellen kann ich im Nachhinein nicht bestätigen, in dem Bericht
> wurde ledigliche eine Geldrollenbildung zitiert.
Geldrollenbildung ist eine Erscheinung mit ungünstiger
Prognose im Umfeld eines dekompensierten Schocks.
Die äußerlichen Anzeichen sind offenbar die vielen blassen
Leute, die mit erhöht gelagerten Beinen, ihr Handy ans Ohr
gedrückt, überall in den Innenstädten herumliegen.
Gruß
Matthias
Medizin
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Hans-Peter Diettrich wrote:
> Arno Welzel wrote:
>
>>>> AFAIR wurde beim Betrieb von Handys aufgrund der Sendefrequenz
eine
>>>> Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen (im Ohr)
beobachtet.
> [...]
>> Aber zur eigentlich Frage: Physisch sind bis heute keine negativen
>> Wirkungen durch Mikrowellen in der Grössenordung, wie sie durch
>> Mobiltelefone verbreitet werden, zweifelsfrei bewiesen. Auch gibt es
>> seit Jahrzehnten Satelliten und Richtfunkstrecken - auch dort wurde
>> bisher nicht zweifelsfrei belegt, dass dadurch Schäden im
menschlichen
>> Körper entstehen.
>
> AFAIK wurden Auswirkungen gerade bei Richtfunkstrecken schon an
> Tannen-/Fichtennadeln nachgewisen. Insgesamt halte ich eine
> ausschließliche Argumentation, daß keine Wirkungen nachweisbar
seien,
> für unwissenschaftlich. Solange weder das eine noch das andere
> nachweisbar ist, bleibt die Sache strittig.
Aber soll man dann im Umkehrschluss grundsätzlich eine schädliche
Wirkung unterstellen, solange das Gegenteil nicht zweifelsfrei bewiesen
ist - auch wenn die schädliche Wirkung ebenfalls nicht eindeutig
belegbar ist?
>> BTW: Wo wurde denn der Effekt der "Geldrollenbildung" von
>> Blutkörperchen durch schwache Mikrowellen beobachtet?
>
> Jetzt kommen wir meinem eigenen Anliegen wieder näher. Ob schwach
oder
> Mirkowellen kann ich im Nachhinein nicht bestätigen, in dem Bericht
Ähm - "schwach oder Mirkowellen"? Und wenn Du schon mit
"unwissenschaftlich" und "heisser Luft" argumentierst und
Dich beklagst,
dass hier keine verbindlichen Aussagen kommen, dann solltest Du aber
schon etwas präziser sein. Irgendwas löst sicher immer irgendwelche
Effekte aus.
--
http://arnowelzel.de
EMail: usenet@arnowelzel.de
Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de
FAQ von de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/
Raimund Nisius wrote:
> Es gibt jenseits von thermischen Effekten keine Resonanz im
biologischen
> Gewebe. Dazu br
Arno Welzel wrote:
>> AFAIK wurden Auswirkungen gerade bei Richtfunkstrecken schon an
>> Tannen-/Fichtennadeln nachgewisen. Insgesamt halte ich eine
>> ausschlie
Hans-Peter Diettrich schrieb:
> Raimund Nisius wrote:
>
>> Es gibt jenseits von thermischen Effekten keine Resonanz im
biologischen
>> Gewebe. Dazu bräuchte es Gebilde nach Art der Antennen. Keine
Chance.
>
>
> Solchen Unsinn mußte ich schon öfters anhören, in beliebig
> auswechselbarem Kontext. Mit so einer Argumentation beweist Du nichts
> als profunde Unwissenheit :-(
Moin,
aber du hast das profunde Wissen? Daran zweifle ich doch sehr stark!
Du hast noch nicht mal (siehe meine Antwort vom 31.01. morgens)
elementare Grundkenntnisse über Funkwellenausbreitung und deren
Empfänger.
Hat irgend jemand mal eine statistisch tragfähige Untersuchung gelesen,
wie viele laut schreiende GSM- und Handygegner samt Frau und Kindern
selbst solche Geräte haben und täglich benutzen?
Ich erinnere mich an ein bislang unterversorgtes Neubaugebiet im Norden
von S-H. Vodafone plante einen Mast - wütender Protest wegen
Gesundheitsgefahren. Vodafone wies drauf hin, dass ohne Mast das Gebiet
weiterhin im Funkschatten bleibe - der Protest brach schlagartig
zusammen. Einer forderte vorher noch, man möge die Antennen doch bitte
unterirdisch aufbauen, damit man sie nicht sieht.
Gruß Jo
Hans-Peter Diettrich wrote:
> > Es gibt jenseits von thermischen Effekten keine Resonanz im
biologischen
> > Gewebe. Dazu bräuchte es Gebilde nach Art der Antennen. Keine
Chance.
>
> Solchen Unsinn mußte ich schon öfters anhören, in beliebig
> auswechselbarem Kontext. Mit so einer Argumentation beweist Du nichts
> als profunde Unwissenheit :-(
Dann erzähl mal welches biologische Gebilde wenigstens an einer Frequenz
irgendwo zwischen UKW und E-Plus eine Güte von auch nur1 hätte.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.
Otto wrote:
> Raimund Nisius wrote:
> > Es gibt jenseits von thermischen Effekten keine Resonanz im
> biologischen
> > Gewebe. Dazu br?hte es Gebilde nach Art der Antennen. Keine Chance.
>
> Unfug. Die MRT beweist das Gegenteil.
Bauwe, Du hast Kernspinresonanz noch nie verstanden und Du wirst sie nie
verstehen. Und Du merkst nicht einmal diese Tatsaache.
Für interessierte Leser:
Damit ein Handy MRT ähnliche Effekte (u.a. Resonanz) machen könnte
bräuchte man am Wirkort ein statisches Magnetfeld von (Hausnummer)
10Tesla. *Das* Handy hätte ich auch gern. Man könnte es von
außen an den
Euromünzen der Brieftasche haften lassen.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.
Raimund Nisius wrote:
> Hans-Peter Diettrich wrote:
>
>
>>>Es gibt jenseits von thermischen Effekten keine Resonanz im
biologischen
>>>Gewebe. Dazu bräuchte es Gebilde nach Art der Antennen. Keine
Chance.
>>
>>Solchen Unsinn mußte ich schon öfters anhören, in
beliebig
>>auswechselbarem Kontext. Mit so einer Argumentation beweist Du nichts
>>als profunde Unwissenheit :-(
>
>
> Dann erzähl mal welches biologische Gebilde wenigstens an einer
Frequenz
> irgendwo zwischen UKW und E-Plus eine Güte von auch nur1 hätte.
Pass auf, gleich legt dir HPD eine passende Fourieranalyse
des Ohrenwackelns vor. ;-)
Grüße
Matthias