AFAIR wurde beim Betrieb von Handys aufgrund der Sendefrequenz eine
Geldrollenbildung der roten Blutk
Medizin
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Hans-Peter Diettrich schrieb:
> In der Nähe von
> Sendemasten muß man dazu ja nicht einmal ein Handy ans Ohr halten,
die
> Signalstärke reicht da auch für weitere Entfernungen.
Moin,
was bitte hat die Entfernung zum nächsten Sendemast mit dem Abstand
zwischen Handy und Ohr zu tun? Musst du dein Autoradio auch weiter
aufdrehen mit zunehmender Entfernung zum Sender?
Jo
Joachim Warner wrote:
> was bitte hat die Entfernung zum n
Hans-Peter Diettrich wrote:
>Die von einem Antennenmasten abgestrahlte Sendeleistung ist um ein
>Vielfaches höher als die des Handys.
Ja, aber das Ohr ist vom Sendemast weit weg: Im Fernfeld einer
Antenne nimmt die Leistung mit dem Quadrat der Entfernung ab.
Also bei 10-facher Entfernung nur 1/100 Leistung.
>Dein Handy dreht die Sendeleistung
>auch höher, mit steigender Entfernung zum Empfänger.
Wobei das aber im E-Band besser als im D-Band ist. Jedes Handy sendet
nicht mit mehr Leistung als erforderlich. Das ist bei tragbaren Telefonen
leider nicht so gut gelöst und die meisten dieser Spezies senden immer,
selbst wenn sie in der Ladestation sind!
Es ist dann schon grotesk, wenn über Handy-Strahlung gelästert und
mit
schnurlosen Telefonen telefoniert wird.
>
>Beim Empfang wird die Verstärkung des Signals automatisch
nachgeregelt,
>die Lautstärke bleibt also so lange gleich, bis das Signal zu schwach
>wird und von der Rauschsperre ganz unterdrückt wird.
Nein. Die Verstärkung des empfangenen Siganls wird zwar automatisch
geregelt, hat aber keinen Einfluss auf die Lautstärke, sondern nur auf
die Fehlerrate des digitalen Signals. Wegen der Digitalisierung bleibt
die Lautstärke immer richtig, aber es können bei Datenfehlern
durchaus
Aussetzer auftreten - bis zum Totalausfall. Eine Rauschsperre wie bei
UKW-Radio gibt es nicht.
Norbert
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Hans-Peter Diettrich schrieb:
>> was bitte hat die Entfernung zum nächsten Sendemast mit dem
Abstand
>> zwischen Handy und Ohr zu tun? Musst du dein Autoradio auch weiter
>> aufdrehen mit zunehmender Entfernung zum Sender?
> Die von einem Antennenmasten abgestrahlte Sendeleistung ist um ein
> Vielfaches höher als die des Handys. Dein Handy dreht die
Sendeleistung
> auch höher, mit steigender Entfernung zum Empfänger.
> Beim Empfang wird die Verstärkung des Signals automatisch
nachgeregelt,
> die Lautstärke bleibt also so lange gleich, bis das Signal zu schwach
> wird und von der Rauschsperre ganz unterdrückt wird.
Die HF-Signalstärke hat genau gar nichts mit der NF-Lautstärke zu tun
- GSM ist keine Amplitudenmodulation, sondern ein digitales
Codierverfahren. (Übertragen werden übrigens nicht Signalabschnitte,
sondern Spektralinformationen in Form von PARCOR-Koeffizienten.)
Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse
Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
Hans-Peter Diettrich wrote:
> AFAIR wurde beim Betrieb von Handys aufgrund der Sendefrequenz eine
> Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen (im Ohr) beobachtet.
Und wo sind die ganzen Schlaganfallpatienten? Verschwörung?
> Kann
> diese Auswirkungen in engen Blutgefäßen haben? In der Nähe
von
> Sendemasten muß man dazu ja nicht einmal ein Handy ans Ohr halten,
die
> Signalstärke reicht da auch für weitere Entfernungen.
Die Signalstärken der Basistationen und der Handys sind bei freier
Sicht jeweils gleich. Und direkt an der Antenne ist die Feldstärke am
größten.
> Kai Neahnung, wie eng die Blutgefäße im Gehirn sein
können, und ob sie
> auf diese Art lange genug verstopft werden können, damit es zu
Schäden
> kommen kann.
Der Feldversuch mit Handies läuft schon über 10 Jahre. Geldrollen
bilden
sich vor allem bei den Betreibergesellschaften.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.
Norbert Hahn wrote:
> Ja, aber das Ohr ist vom Sendemast weit weg: Im Fernfeld einer
> Antenne nimmt die Leistung mit dem Quadrat der Entfernung ab.
> Also bei 10-facher Entfernung nur 1/100 Leistung.
Auch wieder richtig, das Verh
Hans-Peter Diettrich schrieb:
> AFAIR wurde beim Betrieb von Handys aufgrund der Sendefrequenz eine
> Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen (im Ohr) beobachtet.
Moin,
kleine Ergänzung:
Wenn das so stimmen würde, seien sämtliche verantwortungsvollen
Eltern
von Kinder von 6 bis 18 Jahren aufgerufen, ihrem hoffnungsvollen
Nachwuchs, für den sie schließlich die bestmögliche
Fürsorge zu tätigen
haben, deren Handies (Handys ist ein grauenvoller Grammatikfehler!)
wegzunehmmen oder Neuanschaffung zu verbieten.
Wappnet euch mit einer Kiste Jever oder einer großen Schachtel
Scheißegal-Pillen für dieses Event! Heutigen Jugendlichen kann man
zwei
Strafen als üble Folter zufügen: 2 Tage kein Handy, 1 Tag kein
mp3-Player, und sie wimmern, betteln, räumen ihr Zimmer auf, machen brav
ihre Hausaufgaben, zupfen Unkraut aus dem Vorgarten, nur um ihr Szene-
und In-Spielzeug wiederzubekommen!
Gruß
Jo