Hallo,
Extrasystolen werden in der Kardiologie als Surrogatparameter herangezogen,
"je mehr Extrasystolen nach Infarkt, desto höher die
Letalität". Kann mir
jemand konkrete Angaben nennen, welche Zahlen im 24h-EKG rein statistisch
als bedenkenlos, grenzwertig oder kritisch eingestuft werden? Gerne mit
Literaturangabe (falls bekannt).
Danke vorab
Anja
Medizin
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Anja Länge schrieb:
> Extrasystolen werden in der Kardiologie als Surrogatparameter
herangezogen,
> "je mehr Extrasystolen nach Infarkt, desto höher die
Letalität". Kann mir
> jemand konkrete Angaben nennen, welche Zahlen im 24h-EKG rein statistisch
> als bedenkenlos, grenzwertig oder kritisch eingestuft werden? Gerne mit
> Literaturangabe (falls bekannt).
Ich kenne Leute mit Extrasystolen, die aber keinen Infarkt hatten.
Diesen wurde ärztlich bestätigt, dass man sich keine Sorgen machen
muss
und dies völlig normal ist.
Michaela Stein wrote:
>> Extrasystolen werden in der Kardiologie als Surrogatparameter
>> herangezogen, "je mehr Extrasystolen nach Infarkt, desto
höher die
>> Letalität". Kann mir jemand konkrete Angaben nennen, welche
Zahlen
>> im 24h-EKG rein statistisch als bedenkenlos, grenzwertig oder
>> kritisch eingestuft werden? Gerne mit Literaturangabe (falls
>> bekannt).
>
> Ich kenne Leute mit Extrasystolen, die aber keinen Infarkt hatten.
> Diesen wurde ärztlich bestätigt, dass man sich keine Sorgen
machen
> muss und dies völlig normal ist.
Ich meinte jetzt schon die etwas speziellere oben beschriebene
Konstellation...
Anja
Anja Länge schrieb:
> Michaela Stein wrote:
>
>> Ich kenne Leute mit Extrasystolen, die aber keinen Infarkt hatten.
>> Diesen wurde ärztlich bestätigt, dass man sich keine Sorgen
machen
>> muss und dies völlig normal ist.
>
Hallo.
Na ja, völlig normal ist es nicht. Treten diese allerdings nur
gelegentlich auf, braucht man sich tatsächlich keine unnötigen Sorgen
zu
machen.
Gruß
Norbert
Gottfried Stutz wrote:
> Medizin ist keine Erbsenzählerei (bzw. sollte es nicht sein)...
Das habe ich nicht gefragt.
Anja
Gottfried Stutz wrote:
> > > Medizin ist keine Erbsenzählerei (bzw. sollte es nicht
sein)...
> >
> > Das habe ich nicht gefragt.
>
> Doch, du wolltest einen rein quantitativen Parameter (Anzahl
> Extrasystolen in 24h) als Beurteilungskriterium verwenden. Das ist
> falsch. Qualität ist wichtiger als Quantität! Aber das vergisst
man
> ja im "Gesundheitswesen" allgemein, da bist du keine Ausnahme...
Falsch. Lies mein Originalposting noch einmal. Nicht ich tue das, sondern
"man" verwendet es in der Kardiologie als Surrogatparameter. Und zu
eben
dieser Verwendung und ihrer Einstufung suche ich Angaben. Was ich damit tue
oder nicht, stand dort nicht. Ebensowenig wie die Bitte um Meinungen und
Interpretationen bezüglich der weiteren Verwertung meiner Anfrage.
Würde ich
die wollen, wende ich mich natürlich vertrauensvoll an dich. Danke
für
deinen Beitrag.
Anja