Hallo grüße Sie,
ich möchte einmal ein Problem publizieren und hoffe es löst sich
bald.
Es gibt den pathogenen Virulenten Keim MRSA ( Multi - resistenter -
Staphylococcus -aureus )
auf gut Deutsch übersetzt vielfach wiederstandsfähiger Eitererreger.
Dieser Eitererreger läßt sich nur schwer mit Antibiotika
bekämpfen da
nicht mehr alle wirksam sind, bzw. den MRSA inaktivieren können.
Diese Staphylokokken können Enzyme synthetisieren die Antibiotika
inaktivieren können-->wie das Antibiotika Methicillin das diesen
pathogenen Keim nicht mehr inaktivieren kann.
Vorkommen MRSA: topographisch optimales Millieu--> dort wo viele Kranke
mit geschwächten Immunsystem anzutreffen sind und Personen mit
Hautläsionen, Operationswunden... also dieser Keim ist auch
hauptsächlich
in Krankenhäusern u.s.w. anzutreffen.
Der richtige Ort um diesen virulenten pathogenen MRSA zu bekämpfen ist das
Krankenhaus da es die optimale Vorrausetzung die für eine Einzelisolation
notwendig ist um den pathogenen Keim auszumerzen vorweist.
Da ja auch mit DGHM / RKI gelisteten Desinfektionsmittel gereinigt werden
muß und das Personal Schutzbekleidung tragen muss sogar mit Mundschutz
und
die gesammte Wäsche desinfizierend gewaschen werden muß mit DGHM /
RKI
gelisteten Desinfektionswaschmitteln.
Diese Vorraussetzungen kann nur ein Krankenhaus erfüllen!
Nun ist in meinem privaten sowie beruflichen Umfeld vorgekommen das
Patienten die MRSA haben von den Kliniken mit diesem pathogenen Virulenten
Keim nach Hause geschickt wurden,
beruflich hatten wir uns dann mit diesen besonderen Hygienischen
Maßnahmen
auseinanderzusetzen d.h. zusätzlicher Personalaufwand und noch
zusätzliche
Kosten durch Desinfektionsreiniger,Hände-, sowie Hautdesinfektionsmittel,
Desinfektionswaschmittel , Schutzbekleidung und Beaufsichtigung des
erkrankten Patienten von uns hatte die betreffende Person nicht den MRSA
bezogen den hatte er vom Krankenhaus erworben. :(
im privaten Umfeld der Bekannte wurde heimgeschickt ohne das er wußte das
er sich einen MRSA eingefangen hatte er hatte auch keine Aufklärung
erhalten wie er sich in Bezug auf Hygienemaßnahmen zu verhalten hat
ebenso
wurden zu Hause keine hygienischen Maßnahmen durchgeführt, d.h. die
Keime
befinden sich überall in seinem privaten Umfeld verstreut an
Türgriffen
u.s.w. und warten auf ihren nächsten Kunden. :(
Mich würde mal intressieren was die Hygieniker wie Hr. Prof. med. Daschner
u.s.w. zu so was sagen, ebenso das Gesundheitsamt?
Warum werden Patienten mit MRSA nach Hause geschickt und nicht im
Krankenhaus gesundgepflegt, steht für solch etwaige Fälle kein Geld
von
der Krankenkasse zur Verfügung oder woran liegt es das soetwas vorkommt?
Ich hoffe das Patienten die MRSA erworben haben in Zukunft im Krankenhaus
gesundgepflegt werden sonst breitet sich der Virulente pathogene MRSA Keim
immer mehr aus wenn er durch unwissende Patienten nach Hause geschleppt
wird und nicht im kompetenten isolierten Umfeld bekämpft wird.
Liebe Grüße
Puppi
--
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Medizin
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=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
On Sat, 30 Apr 2005 18:39:17 +0200, puppi wrote:
>im privaten Umfeld der Bekannte wurde heimgeschickt ohne das er wußte
das
>er sich einen MRSA eingefangen hatte er hatte auch keine Aufklärung
>erhalten wie er sich in Bezug auf Hygienemaßnahmen zu verhalten hat
ebenso
>wurden zu Hause keine hygienischen Maßnahmen durchgeführt, d.h.
die Keime
>befinden sich überall in seinem privaten Umfeld verstreut an
Türgriffen
>u.s.w. und warten auf ihren nächsten Kunden. :(
[...]
>Ich hoffe das Patienten die MRSA erworben haben in Zukunft im Krankenhaus
>gesundgepflegt werden sonst breitet sich der Virulente pathogene MRSA Keim
>immer mehr aus wenn er durch unwissende Patienten nach Hause geschleppt
>wird und nicht im kompetenten isolierten Umfeld bekämpft wird.
Für Gesund ist der Keim völlig harmlos - und auch für die
Mehrzahl der
Betroffenen stellt er kein Problem dar. Es ist vielmehr ein
"seuchenhygienisches" Problem: der Keim verbreitet sich im
Krankenhaus,
steckt schwerkranke Menschen an und ist dann nicht therapierbar.
Er erzwingt im Krankenhaus durch Isolation erheblichen
Resourcenverbrauch - es wäre also geradezu wiedersinnig in
"gesundzupflegen".
cu, Martin
--
Ubi bene ibi Colonia!
ROT13 for email: znegva.trexra@jro.qr
=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
Am Sun, 01 May 2005 00:36:08 +0200 schrieb Martin Gerken
:
> On Sat, 30 Apr 2005 18:39:17 +0200, puppi
wrote:
>
>> im privaten Umfeld der Bekannte wurde heimgeschickt ohne das er
wußte
>> das
>> er sich einen MRSA eingefangen hatte er hatte auch keine
Aufklärung
>> erhalten wie er sich in Bezug auf Hygienemaßnahmen zu verhalten
hat
>> ebenso
>> wurden zu Hause keine hygienischen Maßnahmen durchgeführt,
d.h. die
>> Keime
>> befinden sich überall in seinem privaten Umfeld verstreut an
Türgriffen
>> u.s.w. und warten auf ihren nächsten Kunden. :(
> [...]
>> Ich hoffe das Patienten die MRSA erworben haben in Zukunft im
>> Krankenhaus
>> gesundgepflegt werden sonst breitet sich der Virulente pathogene MRSA
>> Keim
>> immer mehr aus wenn er durch unwissende Patienten nach Hause
geschleppt
>> wird und nicht im kompetenten isolierten Umfeld bekämpft wird.
>
> Für Gesund ist der Keim völlig harmlos - und auch für die
Mehrzahl der
> Betroffenen stellt er kein Problem dar. Es ist vielmehr ein
> "seuchenhygienisches" Problem: der Keim verbreitet sich im
Krankenhaus,
> steckt schwerkranke Menschen an und ist dann nicht therapierbar.
> Er erzwingt im Krankenhaus durch Isolation erheblichen
> Resourcenverbrauch - es wäre also geradezu wiedersinnig in
> "gesundzupflegen".
>
>
> cu, Martin
Lieber Martin Gerke
und was ist dann im privaten Umfeld wenn der alte Patient überall seine
Keime auf Kontaktstellen wie Lichtschalter, Türgriffe u.s.w. hinterlassen
hat und ein anderer da hingreift wo der Keim schlummert und gerade eine
Hautläsion hat und somit seine Eintrittspforte zur Verfügung stellt
und
der MRSA Keim wieder Nährboden hat dann wird doch die Ansteckungskette
fortgeführt oder ? ist das dann nicht schlimm ?
Liebe Grüße
Puppi
--
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On Sun, 01 May 2005 04:03:53 +0200, puppi wrote:
>und was ist dann im privaten Umfeld wenn der alte Patient überall
seine
>Keime auf Kontaktstellen wie Lichtschalter, Türgriffe u.s.w.
hinterlassen
>hat und ein anderer da hingreift wo der Keim schlummert und gerade eine
>Hautläsion hat und somit seine Eintrittspforte zur Verfügung
stellt und
>der MRSA Keim wieder Nährboden hat dann wird doch die Ansteckungskette
>fortgeführt oder ? ist das dann nicht schlimm ?
Nein, ist es nicht. Der Keim und seine nicht-resistenten Artgenossen
lebt sowieso auf Dir und mir - Angst ist nicht angebracht! In einem
normalen Umfeld werden die resistenten Keime auch langsam aussterben:
Restistent sein kostet das Bakterium Mühe und darum ist es im
Konkurrenzkampf unterlegen (anders sieht es in einem Umfeld mit
ständigem Antibiotika-Einsatz aus - da kann es nur aufgrund der Resitenz
überleben).
PS: leg Dir einen Realnamen zu, "puppi"!
cu, Martin
--
Ubi bene ibi Colonia!
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=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
Hallo Martin,
Puppi ist mein Name den ich als Säugling von meinen Großeltern
bekommen
habe da ich sehr klein und 7,5 Monate alt war er ist somit real meinen
Namen kennst Du auch schon er ist jetzt hier nicht sichtbar überleg mal
ich schreib ihn jetzt nicht rein nur meinen Spitznamen.
Dass alles voll mit unsichtbaren Keimen ist nützlichen sowie
schädlichen
(toxischen) das weiß ich auch und im normalen privaten Umfeld daheim
muß
auch normalerweise nicht desinfiziert werden ist mir ebenso bekannt bin
bestens dafür ausgebildet -->bei Prof. Steuer in Stuttgart.
Es gibt ja auch noch Sporen die sich nicht mit Desinfektionsmittel
Chemoresistenz B
abtötenlassen sie lassen sich nur im Autoklaven vernichten insofern
schlafen padogene Keime nur und werden wieder aktiv bei günstigen
Lebensbedingungen.
Da hilft auch nicht immer Ascorbinsäure als Schutz und Reglerstoff was
einen besseren Zellschluß bewirkt und Keimen den Einlaß erschwert.
;) :)).
Liebe Grüße
Puppi
Am Sun, 01 May 2005 14:11:17 +0200 schrieb Martin Gerken
:
> On Sun, 01 May 2005 04:03:53 +0200, puppi
wrote:
>
>> und was ist dann im privaten Umfeld wenn der alte Patient überall
seine
>> Keime auf Kontaktstellen wie Lichtschalter, Türgriffe u.s.w.
>> hinterlassen
>> hat und ein anderer da hingreift wo der Keim schlummert und gerade
eine
>> Hautläsion hat und somit seine Eintrittspforte zur Verfügung
stellt und
>> der MRSA Keim wieder Nährboden hat dann wird doch die
Ansteckungskette
>> fortgeführt oder ? ist das dann nicht schlimm ?
>
> Nein, ist es nicht. Der Keim und seine nicht-resistenten Artgenossen
> lebt sowieso auf Dir und mir - Angst ist nicht angebracht! In einem
> normalen Umfeld werden die resistenten Keime auch langsam aussterben:
> Restistent sein kostet das Bakterium Mühe und darum ist es im
> Konkurrenzkampf unterlegen (anders sieht es in einem Umfeld mit
> ständigem Antibiotika-Einsatz aus - da kann es nur aufgrund der
Resitenz
> überleben).
>
> PS: leg Dir einen Realnamen zu, "puppi"!
>
>
> cu, Martin
=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
puppi wrote:
> Hallo Martin,
>
> Puppi ist mein Name den ich als Säugling von meinen Großeltern
bekommen
> habe da ich sehr klein und 7,5 Monate alt war er ist somit real meinen
> Namen kennst Du auch schon er ist jetzt hier nicht sichtbar überleg
mal
> ich schreib ihn jetzt nicht rein nur meinen Spitznamen.
>
> Dass alles voll mit unsichtbaren Keimen
Besonders anscheinend mit feinstofflichen.
Die fressen sogar Hirn weg, wo gar keins ist.
=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
Hallo grüße Sie,
ich möchte einmal ein Problem publizieren und hoffe es löst sich
bald.
Es gibt den pathogenen Virulenten Keim MRSA ( Multi - resistenter -
Staphylococcus -aureus )
auf gut Deutsch übersetzt vielfach wiederstandsfähiger Eitererreger.
Dieser Eitererreger läßt sich nur schwer mit Antibiotika
bekämpfen da
nicht mehr alle wirksam sind, bzw. den MRSA inaktivieren können.
Diese Staphylokokken können Enzyme synthetisieren die Antibiotika
inaktivieren können-->wie das Antibiotika Methicillin das diesen
pathogenen Keim nicht mehr inaktivieren kann.
Vorkommen MRSA: topographisch optimales Millieu--> dort wo viele Kranke
mit geschwächten Immunsystem anzutreffen sind und Personen mit
Hautläsionen, Operationswunden... also dieser Keim ist auch
hauptsächlich
in Krankenhäusern u.s.w. anzutreffen.
Der richtige Ort um diesen virulenten pathogenen MRSA zu bekämpfen ist das
Krankenhaus da es die optimale Vorrausetzung die für eine Einzelisolation
notwendig ist um den pathogenen Keim auszumerzen vorweist.
Da ja auch mit DGHM / RKI gelisteten Desinfektionsmittel gereinigt werden
muß und das Personal Schutzbekleidung tragen muss sogar mit Mundschutz
und
die gesammte Wäsche desinfizierend gewaschen werden muß mit DGHM /
RKI
gelisteten Desinfektionswaschmitteln.
Diese Vorraussetzungen kann nur ein Krankenhaus erfüllen!
Nun ist in meinem privaten sowie beruflichen Umfeld vorgekommen das
Patienten die MRSA haben von den Kliniken mit diesem pathogenen Virulenten
Keim nach Hause geschickt wurden,
beruflich hatten wir uns dann mit diesen besonderen Hygienischen
Maßnahmen
auseinanderzusetzen d.h. zusätzlicher Personalaufwand und noch
zusätzliche
Kosten durch Desinfektionsreiniger,Hände-, sowie Hautdesinfektionsmittel,
Desinfektionswaschmittel , Schutzbekleidung und Beaufsichtigung des
erkrankten Patienten von uns hatte die betreffende Person nicht den MRSA
bezogen den hatte er vom Krankenhaus erworben. :(
im privaten Umfeld der Bekannte wurde heimgeschickt ohne das er wußte das
er sich einen MRSA eingefangen hatte er hatte auch keine Aufklärung
erhalten wie er sich in Bezug auf Hygienemaßnahmen zu verhalten hat
ebenso
wurden zu Hause keine hygienischen Maßnahmen durchgeführt, d.h. die
Keime
befinden sich überall in seinem privaten Umfeld verstreut an
Türgriffen
u.s.w. und warten auf ihren nächsten Kunden. :(
Mich würde mal intressieren was die Hygieniker wie Hr. Prof. med. Daschner
u.s.w. zu so was sagen, ebenso das Gesundheitsamt?
Warum werden Patienten mit MRSA nach Hause geschickt und nicht im
Krankenhaus gesundgepflegt, steht für solch etwaige Fälle kein Geld
von
der Krankenkasse zur Verfügung oder woran liegt es das soetwas vorkommt?
Ich hoffe das Patienten die MRSA erworben haben in Zukunft im Krankenhaus
gesundgepflegt werden sonst breitet sich der Virulente pathogene MRSA Keim
immer mehr aus wenn er durch unwissende Patienten nach Hause geschleppt
wird und nicht im kompetenten isolierten Umfeld bekämpft wird.
Liebe Grüße
Puppi
--
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
=?iso-8859-15?MRSA der richtige Ort um den pathogenen =?iso-8859-15?Virulenten Keim zu bekämpfen!
On Sat, 30 Apr 2005 18:39:17 +0200, puppi wrote:
>im privaten Umfeld der Bekannte wurde heimgeschickt ohne das er wußte
das
>er sich einen MRSA eingefangen hatte er hatte auch keine Aufklärung
>erhalten wie er sich in Bezug auf Hygienemaßnahmen zu verhalten hat
ebenso
>wurden zu Hause keine hygienischen Maßnahmen durchgeführt, d.h.
die Keime
>befinden sich überall in seinem privaten Umfeld verstreut an
Türgriffen
>u.s.w. und warten auf ihren nächsten Kunden. :(
[...]
>Ich hoffe das Patienten die MRSA erworben haben in Zukunft im Krankenhaus
>gesundgepflegt werden sonst breitet sich der Virulente pathogene MRSA Keim
>immer mehr aus wenn er durch unwissende Patienten nach Hause geschleppt
>wird und nicht im kompetenten isolierten Umfeld bekämpft wird.
Für Gesund ist der Keim völlig harmlos - und auch für die
Mehrzahl der
Betroffenen stellt er kein Problem dar. Es ist vielmehr ein
"seuchenhygienisches" Problem: der Keim verbreitet sich im
Krankenhaus,
steckt schwerkranke Menschen an und ist dann nicht therapierbar.
Er erzwingt im Krankenhaus durch Isolation erheblichen
Resourcenverbrauch - es wäre also geradezu wiedersinnig in
"gesundzupflegen".
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--
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