JAN BAUER
Der Mittäter
Bauer hat seine blutige Karriere in Kooperation mit Institutsleiter
Hans Lassmann auf dem Leiden und dem Tod von Tausenden gequälten
Versuchstieren aufgebaut. Für die Zukunft plant dieser
Tierexperimentator weitere schreckliche Versuche. In seinem Labor
schädigt er das Gehirn von Ratten. Lustig geht es trotz der
gräßlichen Szenen am Arbeitsplatz von Bauer zu, glaubt man Michael
Berger, der ein Arbeitskollege ist: "Es war eine aufregende Zeit ...
die Wundersubstanz, ... die wir schließlich auch im Labor ... mit
großem Eifer in die Gehirne von Hunderten bedauernswerter Ratten
spritzten und einander Wunderdinge von ihren Luftsprüngen zu erzählen
wußten. Wo sind sie geblieben, die guten alten Zeiten, als man in der
Wissenschaft noch herumprobiert hat, auf der Suche nach dem
Überraschenden, dem Sensationellen? Sie sind dahin."
Leider müssen die Ratten die andauernde Abenteuerlust von Bauer und
seinen MitarbeiterInnen mit dem Leben bezahlen. Den einen der Spaß,
den anderen die Qual. Hier nur eine der Versuchsreihen des Instituts
in Zusammenhang mit einer absichtlich hervorgerufenen
Hirnhautentzündung. VERSUCHSBESCHREIBUNG
Den 10-14 Wochen alten Ratten werden in Anästhesie unterschiedliche
Dosen bestimmter Glykoproteine zusammen mit dem Erreger der
Tuberkulose in die Haut des Schwanzes gespritzt. In den 10 folgenden
Tagen werden die Tiere täglich von zwei unabhängigen Beobachtern
hinsichtlich Erkrankungszeichen untersucht. Diese Erkrankungszeichen
werden abhängig ihres Ausmasses eingeteilt in Grad 1 (Schwäche des
Schwanzes bzw. leichte Lähmung), Grad 2 (leichte Lähmung der
Hinterpfoten), Grad 3 (stärkere Lähmung bis
Bewegungsunfähigkeit),
Grad 4 (komplette Lähmung aller vier Pfoten), Grad 5 (Siechtum und
Tod). Ferner werden unter Betäubung die Leistenlymphknoten entfernt
und untersucht. Auch Blutproben werden entnommen. Rückenmark und
Gehirn werden nach Tötung der Ratten entnommen und histopathologisch
untersucht.
Darüber hinaus experimentiert Bauer gemeinsam mit Institutsleiter
Prof. Hans Lassmann auch an transgenen Mäusen. Acta Neuropathologica,
Volume 97, Number 6, 1999, p. 595 - 606: Transgenic Lewis rats
overexpressing the proteolipid protein gene: myelin degeneration and
its effect on T cell-mediated experimental autoimmune
encephalomyelitis
KONTAKT
Adresse privat:
Stuwergasse 9
1020 Wien
Tel: (01) 968 56 47
Beruflich:
Medizinische Universität Wien
Institut für Hirnforschung
Spitalgasse 4
A-1090 WIEN
Tel: (01) 4277-62813
Fax: (01) 4277-9628
email: jan.bauer@meduniwien.ac.at
My Favorite Links:
Medizinische Universität
Projekte
FWF
Tierversuche und Nagetiere
Institut für Hirnforschung, Medizinische Universität Wien
Medizin
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Institut für Hirnforschung, Medizi nische Universität Wien , Jan Bauer
Anonymous schrieb:
>J. B. (von mir gekürzt)
...
>Adresse privat:
> *************
> *************
(von mir unkenntlich gemacht)
Ich bitte dies in Zukunft zu unterlassen.
Nichts gegen Dein Anliegen in puncto Tierversuche, aber die
Veröffentlichung einer privaten Adresse im Zusammenhang
Deines Artikels kommt einem Pogrom-Aufruf gleich.
Merke:
1. Der Zweck heiligt *nicht* die Mittel.
2. Gewalt führt niemals zu schneller spiritueller Evolution.
3. Wir sind alle Eins. Gewalt gegen einen anderen fällt auf
den Gewalttäter zurück.
4. Wer etwas bekämpft, bestätigt es dadurch in seiner Existenz.
Ich empfehle die Lektüre von
Neale D. Walsch: Gespräche mit Gott, Band 1-3
Gruß
Stefan
Bitte nicht den Troll fuettern!
Gruss,
Rene
--
Dr.-Ing. Ren
Institut für Hirnforschung, Medizi nische Universität Wien , Jan Bauer
JAN BAUER
Der Mittäter
Bauer hat seine blutige Karriere in Kooperation mit Institutsleiter
Hans Lassmann auf dem Leiden und dem Tod von Tausenden gequälten
Versuchstieren aufgebaut. Für die Zukunft plant dieser
Tierexperimentator weitere schreckliche Versuche. In seinem Labor
schädigt er das Gehirn von Ratten. Lustig geht es trotz der
gräßlichen Szenen am Arbeitsplatz von Bauer zu, glaubt man Michael
Berger, der ein Arbeitskollege ist: "Es war eine aufregende Zeit ...
die Wundersubstanz, ... die wir schließlich auch im Labor ... mit
großem Eifer in die Gehirne von Hunderten bedauernswerter Ratten
spritzten und einander Wunderdinge von ihren Luftsprüngen zu erzählen
wußten. Wo sind sie geblieben, die guten alten Zeiten, als man in der
Wissenschaft noch herumprobiert hat, auf der Suche nach dem
Überraschenden, dem Sensationellen? Sie sind dahin."
Leider müssen die Ratten die andauernde Abenteuerlust von Bauer und
seinen MitarbeiterInnen mit dem Leben bezahlen. Den einen der Spaß,
den anderen die Qual. Hier nur eine der Versuchsreihen des Instituts
in Zusammenhang mit einer absichtlich hervorgerufenen
Hirnhautentzündung. VERSUCHSBESCHREIBUNG
Den 10-14 Wochen alten Ratten werden in Anästhesie unterschiedliche
Dosen bestimmter Glykoproteine zusammen mit dem Erreger der
Tuberkulose in die Haut des Schwanzes gespritzt. In den 10 folgenden
Tagen werden die Tiere täglich von zwei unabhängigen Beobachtern
hinsichtlich Erkrankungszeichen untersucht. Diese Erkrankungszeichen
werden abhängig ihres Ausmasses eingeteilt in Grad 1 (Schwäche des
Schwanzes bzw. leichte Lähmung), Grad 2 (leichte Lähmung der
Hinterpfoten), Grad 3 (stärkere Lähmung bis
Bewegungsunfähigkeit),
Grad 4 (komplette Lähmung aller vier Pfoten), Grad 5 (Siechtum und
Tod). Ferner werden unter Betäubung die Leistenlymphknoten entfernt
und untersucht. Auch Blutproben werden entnommen. Rückenmark und
Gehirn werden nach Tötung der Ratten entnommen und histopathologisch
untersucht.
Darüber hinaus experimentiert Bauer gemeinsam mit Institutsleiter
Prof. Hans Lassmann auch an transgenen Mäusen. Acta Neuropathologica,
Volume 97, Number 6, 1999, p. 595 - 606: Transgenic Lewis rats
overexpressing the proteolipid protein gene: myelin degeneration and
its effect on T cell-mediated experimental autoimmune
encephalomyelitis
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Adresse privat:
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1020 Wien
Tel: (01) 968 56 47
Beruflich:
Medizinische Universität Wien
Institut für Hirnforschung
Spitalgasse 4
A-1090 WIEN
Tel: (01) 4277-62813
Fax: (01) 4277-9628
email: jan.bauer@meduniwien.ac.at
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Institut für Hirnforschung, Medizinische Universität Wien
Anonymous schrieb:
>J. B. (von mir gekürzt)
...
>Adresse privat:
> *************
> *************
(von mir unkenntlich gemacht)
Ich bitte dies in Zukunft zu unterlassen.
Nichts gegen Dein Anliegen in puncto Tierversuche, aber die
Veröffentlichung einer privaten Adresse im Zusammenhang
Deines Artikels kommt einem Pogrom-Aufruf gleich.
Merke:
1. Der Zweck heiligt *nicht* die Mittel.
2. Gewalt führt niemals zu schneller spiritueller Evolution.
3. Wir sind alle Eins. Gewalt gegen einen anderen fällt auf
den Gewalttäter zurück.
4. Wer etwas bekämpft, bestätigt es dadurch in seiner Existenz.
Ich empfehle die Lektüre von
Neale D. Walsch: Gespräche mit Gott, Band 1-3
Gruß
Stefan
Bitte nicht den Troll fuettern!
Gruss,
Rene
--
Dr.-Ing. Ren