Hallo,
ich hatte vor zwei Monaten ein kleines Missgeschick mit
einer grossen Leiter.
Als ich am Boden angekommen, die Augen öffnete-
sah ich mein linkes Handgelenk in einem Zustand,
der mich bewog, einfach wieder wegzuschauen.
Dass das rechte Gelenk auch gebrochen war habe ich gar nicht registriert.
Ich war recht froh, als das Auto, das "mein Lied" spielte schnell
kam, die Sanis haben mich dann gleich in´s Nirwana geschickt,
den Arm wieder hübsch grad gemacht, und mich in der nächsten
Notaufnahme
(Uni-Marburg) abgeliefert.
Dort hat man mir dann nach einigen Stunden n paar Drähte ins linke
Handgelenk geschoben.
Ich war immer noch ziemlich bedröhnt von irgendwas,
und so haben der Behandelnde und ich sogar n bischen gescherzt,
als ich mich beim ersten Draht noch "wehrte"
Keine Ahnung, ob ich noch irgendwas gegen Schmerzen bekam,
nach einigen Augenblicken wurde weitergemacht, ohne dass ich noch was
merkte.
Als der Gips sechs Wochen später abkam, war ich enttäuscht, dass der
Schrott nicht gleich raus kam, aber bei der Gelegenheit der
Unterzeichnung der "Einverständniserklärung" für den
Eingriff
fragte ich dann mal: "wie kommt das Zeug denn wieder raus?"
"Ach, das gibt n kleines Schnittchen, Flachzange, zupf!"
Zwei Tage später hat er dann gezupft!
Und ich dachte wirklich "zupf", und das Ding ist draussen!
Nein, ich musste den Menschen schon beim suchen der ersten Nadel
mit meinen Befindlichkeiten stören,
na ja- ich hatt halt Schmerzen!
Nachdem nachinjiziert wurde, wobei ich die Nadel im Fleisch und auf dem
Knochen deutlich spürte, ging´s ne Weile.
Leider wurde der Kollege am anderen Ende des Skalpells in dieser Weile
nicht fertig, und drohte, den Eingriff abzubrechen!
Ich biss die Zähne zusammen, und wunderte mich nur noch, wie oft jemand
mit ner Flachzange abrutschen kann.
Denn das war der Hauptteil des Eingriffes-
mindestens 10-15 Minuten pro Nadel ein immer schmerzhafter werdendes
Gefummel und immer wieder dieses kurze metallische "knapp"
-abgerutscht!
Anschliessend sollte ich dann Spazierengehen!
War zwar noch nicht so heiss wie heute, aber meine Frau machte sich
Sorgen, dass ich vor Schmerzen bewusstlos werde, und empfand das Angebot
ebenso wie ich als Witz.
Sie hat dann auch nach 40 Minuten dafür gesorgt, dass ich noch n
Schmerzmittel bekam, und nach Hause durfte.
Eigentlich dachte ich, ich hätts nu geschafft.
Meine rechte Hand hatte jedoch andere Pläne!
Zuerst galt es einmal, anzuschwellen, so dass nicht mal ich
mir das ohne Bedenken ansehen konnte.
Im Gegenteil, ich sah mich nach zwei Tagen veranlasst, zum Arzt zu
rennen, und zu der Überdosis Artotec, die ich inzwischen schluckte,
noch n paar Antibiotika zu verschlingen.
Leider wollte er da nicht "genauer" hinsehen, das müsse man
notfalls
"chirurgisch abklären", dort, wo es "gemacht worden"
sei!
Ich verzichtete!
Irgendwas hat jedoch soweit gewirkt, dass die nette Dame anfangs der
Woche wenigstens die Fäden sehen konnte.
Nur "ziehen" war nicht.
Die flogen nach dem durchtrennen von alleine raus!
Um die Schwellung mal zu beschreiben:
Ich habe mich erschrocken, als ich auf meiner Daumenwurzel eine
lange breite Narbe entdeckte, von der ich nichts wusste.
Diese hat inzwischen erheblich an Länge und Dicke abgenommen, und ich
vermute, dass ich das Ding irgendwann suchen muss, wenn die Hand wieder
normal wird.
Irgendwann.
Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der Hand
sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
meine Empfindlichkeit, oder das nicht ansprechen auf Schmerzmittel
erinnert mich an einge "Dramen" bei Zahnärzten!
Andererseits: ich verletze mich oft genug bei der Arbeit und stecke das
und die Folgen weg, wie jeder Andere, mit zunehmendem Alter werde ich
eher unempfindlicher meine ich.
Was mich am meisten interessiert:
Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
weg, die immer noch in der Hand tobt?
Wie lange dauert es, bis Knochen und Muskulatur mein Gewicht wieder
tragen können - ich häng da manchmal dran!
last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
cu-uc
nein, es wird auf keinen Fall "chirurgisch abgeklärt", und in ne
Notaufnahme hätten man mich auch vorher nur bewusstlos gebracht! :)
Medizin
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Hallo Udo
"Udo Czekalla" schrieb im Newsbeitrag
news:3F31223A.9050602@gmx.de...
> Hallo,
> ich hatte vor zwei Monaten ein kleines Missgeschick mit
> einer grossen Leiter.......
>
.......Ding irgendwann suchen muss, wenn die Hand wieder
> normal wird.
> Irgendwann.
(Zitat gekürzt)
> Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der
Hand
> sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
So wie Du das erzählt hast glaube ich nicht an eine rheumatische Reaktion.
Aus meiner Erfahrung her könnte es sich bei Dir um ein Sudecksches Syndrom
(evtl. Stufe I) entwickelt haben, was bei Frakturen im Hand-Fingerbereich
als Folgeerkrankung nicht ganz untypisch ist.
http://www.sudeck.org/
>
> Was mich am meisten interessiert:
> Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
> weg, die immer noch in der Hand tobt?
>
Erstmal würde ich den Verdacht einer Sudekschen Erkrankung durch einen
Facharzt abklären lassen. (... wird halt manchmal nicht gleich erkannt.)
Feinanguläre Bewegungstherapie in kühlem Wasser und kühle
Lehmauflagen (z.B.
AION-A) kann vorteilhaft sein ( ACHTUNG mit Eis wäre ich vorsichtig und
sehe
es als Kontraindikation). Die Medikamentöse Therapie musst Du mit dem
Facharzt abklären oder Empfehlungen durch ärztliche NG-mitglieder
einholen.
> Wie lange dauert es, bis Knochen und Muskulatur mein Gewicht wieder
> tragen können - ich häng da manchmal dran!
Das kommt auf den Heilungsprozess an. Das kann man so nicht sagen.
>
> last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
Ich denke nicht. Wenn Du allerdings Medikamente für Dein sog. Rheuma
bekommst, ist es zumindest Deine Pflich den Arzt zu informieren. Denn als
Patient hat Du ja auch pflichten.
>
> cu-uc
>
Kay-U. Hanusch
Dipl. PT / sGeP
Zur Person: http://www.noelligroetze.ch/privat/index.html
High Kay,
Kay Hanusch wrote:
> Hallo Udo
>
Erst mal vielen Dank für die Antwort!
>>Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der
Hand
>>sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
>
>
> So wie Du das erzählt hast glaube ich nicht an eine rheumatische
Reaktion.
> Aus meiner Erfahrung her könnte es sich bei Dir um ein Sudecksches
Syndrom
> (evtl. Stufe I) entwickelt haben,
>>Was mich am meisten interessiert:
>>Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
>>weg, die immer noch in der Hand tobt?
>>
> Erstmal würde ich den Verdacht einer Sudekschen Erkrankung durch
einen
> Facharzt abklären lassen. (... wird halt manchmal nicht gleich
erkannt.)
Deiner Beschreibung nach sieht der genausoviel wie ich,
und ich bin der Meinung, meine Schmerzen passen nicht so ganz!
> Feinanguläre Bewegungstherapie in kühlem Wasser
jedemal, wenn ich die Tastatur ins Wasser tauche, geht die kaputt!
und kühle Lehmauflagen (z.B.
> AION-A) kann vorteilhaft sein ( ACHTUNG mit Eis wäre ich vorsichtig
und sehe
> es als Kontraindikation).
Hatt ich leider schon vergessen: Eis hilft!
Gegen Schwellung und Schmerzen, die Artotec
scheinen auch zu helfen.
>>last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
>
>
> Ich denke nicht. Wenn Du allerdings Medikamente für Dein sog. Rheuma
> bekommst, ist es zumindest Deine Pflich den Arzt zu informieren. Denn als
> Patient hat Du ja auch pflichten.
Nee, mir ist damals n Wundertier von Arzt über´n Weg gelaufen, als
ich
die 100m in 10 Minuten schaffte.
Der meinte, Rheumamittel seien nix für (meinen)n Magen, wenn man sie
dauernd nimmt, und veranlasste mich, zwei Wochen glaub ich,
überhöhte Dosen zu nehmen.
Hände voll Pillen dreimal täglich!
Binnen drei Monaten habe ich dann meine Beweglichkeit wiedergewonnen;
in Fingern und Zehen merk ich sehr selten noch was.
Aber an sowas denke ich natürlich, weil´s sich teilweise so
äussert!
Im Prinzip gebe ich dem Chirugen schon n bischen schuld, ich glaube, er
wurde mit der Zeit auch nervös, und ich meinte n paarmal, er renkt mir
den Arm aus, als er sich die Arbeit "zurechtlegte"
Auch ne sehr starke Überstreckung der Finger meinte ich n paarmal zu
spüren, und weiss der Geier, was ich alles nicht gespürt habe.
Was das "warnen" betrifft, meinte ich eher die Tatsache, dass einige
schmerzlindernde Substanzen bei mir anscheinend nicht voll wirken.
Mir sind aus diesem Grund schon "sechsarmig" Zähne gezogen
worden-
eine Hand an der Zange, fünfe die mich festhielten, und die Gefühle,
die ich beim nachspritzen hatte waren ähnlich wie beim Zahnarzt.
Da kann ich den Weg der Nadel auch genau spüren.
cu-uc
Hallo,
ich hatte vor zwei Monaten ein kleines Missgeschick mit
einer grossen Leiter.
Als ich am Boden angekommen, die Augen öffnete-
sah ich mein linkes Handgelenk in einem Zustand,
der mich bewog, einfach wieder wegzuschauen.
Dass das rechte Gelenk auch gebrochen war habe ich gar nicht registriert.
Ich war recht froh, als das Auto, das "mein Lied" spielte schnell
kam, die Sanis haben mich dann gleich in´s Nirwana geschickt,
den Arm wieder hübsch grad gemacht, und mich in der nächsten
Notaufnahme
(Uni-Marburg) abgeliefert.
Dort hat man mir dann nach einigen Stunden n paar Drähte ins linke
Handgelenk geschoben.
Ich war immer noch ziemlich bedröhnt von irgendwas,
und so haben der Behandelnde und ich sogar n bischen gescherzt,
als ich mich beim ersten Draht noch "wehrte"
Keine Ahnung, ob ich noch irgendwas gegen Schmerzen bekam,
nach einigen Augenblicken wurde weitergemacht, ohne dass ich noch was
merkte.
Als der Gips sechs Wochen später abkam, war ich enttäuscht, dass der
Schrott nicht gleich raus kam, aber bei der Gelegenheit der
Unterzeichnung der "Einverständniserklärung" für den
Eingriff
fragte ich dann mal: "wie kommt das Zeug denn wieder raus?"
"Ach, das gibt n kleines Schnittchen, Flachzange, zupf!"
Zwei Tage später hat er dann gezupft!
Und ich dachte wirklich "zupf", und das Ding ist draussen!
Nein, ich musste den Menschen schon beim suchen der ersten Nadel
mit meinen Befindlichkeiten stören,
na ja- ich hatt halt Schmerzen!
Nachdem nachinjiziert wurde, wobei ich die Nadel im Fleisch und auf dem
Knochen deutlich spürte, ging´s ne Weile.
Leider wurde der Kollege am anderen Ende des Skalpells in dieser Weile
nicht fertig, und drohte, den Eingriff abzubrechen!
Ich biss die Zähne zusammen, und wunderte mich nur noch, wie oft jemand
mit ner Flachzange abrutschen kann.
Denn das war der Hauptteil des Eingriffes-
mindestens 10-15 Minuten pro Nadel ein immer schmerzhafter werdendes
Gefummel und immer wieder dieses kurze metallische "knapp"
-abgerutscht!
Anschliessend sollte ich dann Spazierengehen!
War zwar noch nicht so heiss wie heute, aber meine Frau machte sich
Sorgen, dass ich vor Schmerzen bewusstlos werde, und empfand das Angebot
ebenso wie ich als Witz.
Sie hat dann auch nach 40 Minuten dafür gesorgt, dass ich noch n
Schmerzmittel bekam, und nach Hause durfte.
Eigentlich dachte ich, ich hätts nu geschafft.
Meine rechte Hand hatte jedoch andere Pläne!
Zuerst galt es einmal, anzuschwellen, so dass nicht mal ich
mir das ohne Bedenken ansehen konnte.
Im Gegenteil, ich sah mich nach zwei Tagen veranlasst, zum Arzt zu
rennen, und zu der Überdosis Artotec, die ich inzwischen schluckte,
noch n paar Antibiotika zu verschlingen.
Leider wollte er da nicht "genauer" hinsehen, das müsse man
notfalls
"chirurgisch abklären", dort, wo es "gemacht worden"
sei!
Ich verzichtete!
Irgendwas hat jedoch soweit gewirkt, dass die nette Dame anfangs der
Woche wenigstens die Fäden sehen konnte.
Nur "ziehen" war nicht.
Die flogen nach dem durchtrennen von alleine raus!
Um die Schwellung mal zu beschreiben:
Ich habe mich erschrocken, als ich auf meiner Daumenwurzel eine
lange breite Narbe entdeckte, von der ich nichts wusste.
Diese hat inzwischen erheblich an Länge und Dicke abgenommen, und ich
vermute, dass ich das Ding irgendwann suchen muss, wenn die Hand wieder
normal wird.
Irgendwann.
Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der Hand
sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
meine Empfindlichkeit, oder das nicht ansprechen auf Schmerzmittel
erinnert mich an einge "Dramen" bei Zahnärzten!
Andererseits: ich verletze mich oft genug bei der Arbeit und stecke das
und die Folgen weg, wie jeder Andere, mit zunehmendem Alter werde ich
eher unempfindlicher meine ich.
Was mich am meisten interessiert:
Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
weg, die immer noch in der Hand tobt?
Wie lange dauert es, bis Knochen und Muskulatur mein Gewicht wieder
tragen können - ich häng da manchmal dran!
last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
cu-uc
nein, es wird auf keinen Fall "chirurgisch abgeklärt", und in ne
Notaufnahme hätten man mich auch vorher nur bewusstlos gebracht! :)
Hallo Udo
"Udo Czekalla" schrieb im Newsbeitrag
news:3F31223A.9050602@gmx.de...
> Hallo,
> ich hatte vor zwei Monaten ein kleines Missgeschick mit
> einer grossen Leiter.......
>
.......Ding irgendwann suchen muss, wenn die Hand wieder
> normal wird.
> Irgendwann.
(Zitat gekürzt)
> Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der
Hand
> sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
So wie Du das erzählt hast glaube ich nicht an eine rheumatische Reaktion.
Aus meiner Erfahrung her könnte es sich bei Dir um ein Sudecksches Syndrom
(evtl. Stufe I) entwickelt haben, was bei Frakturen im Hand-Fingerbereich
als Folgeerkrankung nicht ganz untypisch ist.
http://www.sudeck.org/
>
> Was mich am meisten interessiert:
> Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
> weg, die immer noch in der Hand tobt?
>
Erstmal würde ich den Verdacht einer Sudekschen Erkrankung durch einen
Facharzt abklären lassen. (... wird halt manchmal nicht gleich erkannt.)
Feinanguläre Bewegungstherapie in kühlem Wasser und kühle
Lehmauflagen (z.B.
AION-A) kann vorteilhaft sein ( ACHTUNG mit Eis wäre ich vorsichtig und
sehe
es als Kontraindikation). Die Medikamentöse Therapie musst Du mit dem
Facharzt abklären oder Empfehlungen durch ärztliche NG-mitglieder
einholen.
> Wie lange dauert es, bis Knochen und Muskulatur mein Gewicht wieder
> tragen können - ich häng da manchmal dran!
Das kommt auf den Heilungsprozess an. Das kann man so nicht sagen.
>
> last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
Ich denke nicht. Wenn Du allerdings Medikamente für Dein sog. Rheuma
bekommst, ist es zumindest Deine Pflich den Arzt zu informieren. Denn als
Patient hat Du ja auch pflichten.
>
> cu-uc
>
Kay-U. Hanusch
Dipl. PT / sGeP
Zur Person: http://www.noelligroetze.ch/privat/index.html
High Kay,
Kay Hanusch wrote:
> Hallo Udo
>
Erst mal vielen Dank für die Antwort!
>>Als mögliche Erklärungen für Schwellung und Zustand der
Hand
>>sehe ich mal eine bei mir latent vorhandene Rheumatische Erkrankung;
>
>
> So wie Du das erzählt hast glaube ich nicht an eine rheumatische
Reaktion.
> Aus meiner Erfahrung her könnte es sich bei Dir um ein Sudecksches
Syndrom
> (evtl. Stufe I) entwickelt haben,
>>Was mich am meisten interessiert:
>>Wie bekomm ich die Entzündung (rheumatisch?)
>>weg, die immer noch in der Hand tobt?
>>
> Erstmal würde ich den Verdacht einer Sudekschen Erkrankung durch
einen
> Facharzt abklären lassen. (... wird halt manchmal nicht gleich
erkannt.)
Deiner Beschreibung nach sieht der genausoviel wie ich,
und ich bin der Meinung, meine Schmerzen passen nicht so ganz!
> Feinanguläre Bewegungstherapie in kühlem Wasser
jedemal, wenn ich die Tastatur ins Wasser tauche, geht die kaputt!
und kühle Lehmauflagen (z.B.
> AION-A) kann vorteilhaft sein ( ACHTUNG mit Eis wäre ich vorsichtig
und sehe
> es als Kontraindikation).
Hatt ich leider schon vergessen: Eis hilft!
Gegen Schwellung und Schmerzen, die Artotec
scheinen auch zu helfen.
>>last not least: muss ich Ärzte vor mir warnen?
>
>
> Ich denke nicht. Wenn Du allerdings Medikamente für Dein sog. Rheuma
> bekommst, ist es zumindest Deine Pflich den Arzt zu informieren. Denn als
> Patient hat Du ja auch pflichten.
Nee, mir ist damals n Wundertier von Arzt über´n Weg gelaufen, als
ich
die 100m in 10 Minuten schaffte.
Der meinte, Rheumamittel seien nix für (meinen)n Magen, wenn man sie
dauernd nimmt, und veranlasste mich, zwei Wochen glaub ich,
überhöhte Dosen zu nehmen.
Hände voll Pillen dreimal täglich!
Binnen drei Monaten habe ich dann meine Beweglichkeit wiedergewonnen;
in Fingern und Zehen merk ich sehr selten noch was.
Aber an sowas denke ich natürlich, weil´s sich teilweise so
äussert!
Im Prinzip gebe ich dem Chirugen schon n bischen schuld, ich glaube, er
wurde mit der Zeit auch nervös, und ich meinte n paarmal, er renkt mir
den Arm aus, als er sich die Arbeit "zurechtlegte"
Auch ne sehr starke Überstreckung der Finger meinte ich n paarmal zu
spüren, und weiss der Geier, was ich alles nicht gespürt habe.
Was das "warnen" betrifft, meinte ich eher die Tatsache, dass einige
schmerzlindernde Substanzen bei mir anscheinend nicht voll wirken.
Mir sind aus diesem Grund schon "sechsarmig" Zähne gezogen
worden-
eine Hand an der Zange, fünfe die mich festhielten, und die Gefühle,
die ich beim nachspritzen hatte waren ähnlich wie beim Zahnarzt.
Da kann ich den Weg der Nadel auch genau spüren.
cu-uc