Hallo!
Weiß jemand, ob es unbedenklich ist, mit einer "sekundär
generalisierenden fokalen Vorderhirn-Epilepsie" (oder so ähnlich)
infolge eines Kavernoms ins Hochgebirge (über 3.000 m für ca. 2
Wochen) zu fahren? Die Epilepsie wird medikamentös zur Zeit
erfolgreich behandelt. Die Gelegenheit ergibt sich kurzfristig
spontan, und der behandelnde Neurologe ist ausgerechnet jetzt im
Urlaub.
Danke für Hinweise.
Grüße
Hubert
Medizin
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Hubert Katzmarz schrieb:
>
> Weiß jemand, ob es unbedenklich ist, mit einer "sekundär
> generalisierenden fokalen Vorderhirn-Epilepsie" (oder so
ähnlich)
> infolge eines Kavernoms ins Hochgebirge (über 3.000 m für ca. 2
> Wochen) zu fahren? Die Epilepsie wird medikamentös zur Zeit
Hallo,
lies mal hier:
http://www.bexmed.de/Information/akutehoehe.htm
http://www.dr-walser.ch/index.html?bergkrank.htm
http://bueger.de/prima/KHText/Hoehenanpassung.htm
Über 3000 m und das auch noch für 2 Wochen ohne Akklimatisation ist
auch
für völlig Gesunde nicht unbedenklich.
Bei einer Wanderung im Hochgebirge möchte ich keinen epileptischen
Anfall miterleben, da sind die Möglichkeiten Hilfe zu holen doch sehr
eingeschränkt.
Bye
"Uwe Hercksen" schrieb:
>
> Über 3000 m und das auch noch für 2 Wochen ohne Akklimatisation
> ist auch für völlig Gesunde nicht unbedenklich. Bei einer
> Wanderung im Hochgebirge möchte ich keinen epileptischen
> Anfall miterleben, da sind die Möglichkeiten Hilfe zu holen
> doch sehr eingeschränkt.
>
Danke für die Hinweise. Soll zwar keine Wanderung werden, sondern
astronomische Beobachtungen mit kleinem Dorf und Hotel und einem
bißchen Infrastruktur etc., aber ich werde die Einladung dann
wohl doch lieber ausschlagen. Wie die anderen, die das schon des
öfteren gemacht haben, problemlos aushalten, weiß ich nicht. Ich
jedenfalls bin lieber vorsichtig. Nochmals danke.
Grüße Hubert
Hubert Katzmarz schrieb:
> wohl doch lieber ausschlagen. Wie die anderen, die das schon des
> öfteren gemacht haben, problemlos aushalten, weiß ich nicht.
Ich
> jedenfalls bin lieber vorsichtig. Nochmals danke.
Hallo,
nun einige werden höhenkrank, aber eben nicht alle.
Ob in der Höhe ein erhöhtes Risiko eines epileptischen Anfalls
besteht
weiß ich nicht.
Bye
Hallo!
Weiß jemand, ob es unbedenklich ist, mit einer "sekundär
generalisierenden fokalen Vorderhirn-Epilepsie" (oder so ähnlich)
infolge eines Kavernoms ins Hochgebirge (über 3.000 m für ca. 2
Wochen) zu fahren? Die Epilepsie wird medikamentös zur Zeit
erfolgreich behandelt. Die Gelegenheit ergibt sich kurzfristig
spontan, und der behandelnde Neurologe ist ausgerechnet jetzt im
Urlaub.
Danke für Hinweise.
Grüße
Hubert
Hubert Katzmarz schrieb:
>
> Weiß jemand, ob es unbedenklich ist, mit einer "sekundär
> generalisierenden fokalen Vorderhirn-Epilepsie" (oder so
ähnlich)
> infolge eines Kavernoms ins Hochgebirge (über 3.000 m für ca. 2
> Wochen) zu fahren? Die Epilepsie wird medikamentös zur Zeit
Hallo,
lies mal hier:
http://www.bexmed.de/Information/akutehoehe.htm
http://www.dr-walser.ch/index.html?bergkrank.htm
http://bueger.de/prima/KHText/Hoehenanpassung.htm
Über 3000 m und das auch noch für 2 Wochen ohne Akklimatisation ist
auch
für völlig Gesunde nicht unbedenklich.
Bei einer Wanderung im Hochgebirge möchte ich keinen epileptischen
Anfall miterleben, da sind die Möglichkeiten Hilfe zu holen doch sehr
eingeschränkt.
Bye
"Uwe Hercksen" schrieb:
>
> Über 3000 m und das auch noch für 2 Wochen ohne Akklimatisation
> ist auch für völlig Gesunde nicht unbedenklich. Bei einer
> Wanderung im Hochgebirge möchte ich keinen epileptischen
> Anfall miterleben, da sind die Möglichkeiten Hilfe zu holen
> doch sehr eingeschränkt.
>
Danke für die Hinweise. Soll zwar keine Wanderung werden, sondern
astronomische Beobachtungen mit kleinem Dorf und Hotel und einem
bißchen Infrastruktur etc., aber ich werde die Einladung dann
wohl doch lieber ausschlagen. Wie die anderen, die das schon des
öfteren gemacht haben, problemlos aushalten, weiß ich nicht. Ich
jedenfalls bin lieber vorsichtig. Nochmals danke.
Grüße Hubert
Hubert Katzmarz schrieb:
> wohl doch lieber ausschlagen. Wie die anderen, die das schon des
> öfteren gemacht haben, problemlos aushalten, weiß ich nicht.
Ich
> jedenfalls bin lieber vorsichtig. Nochmals danke.
Hallo,
nun einige werden höhenkrank, aber eben nicht alle.
Ob in der Höhe ein erhöhtes Risiko eines epileptischen Anfalls
besteht
weiß ich nicht.
Bye