Medizin

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hallo

unsere Kassen bezahlen ja so gut wie keine Vorsorgeuntersuchung. Erst
ab 35 mal einen "Check-Up".
Aber ich möchte jährlich mindestens ein komplettes Blutbild und vielleicht
alle 3 Jahre eine ordentliche Lungenuntersuchung sowie eine Darm und
Magenspiegelung usw. Ich würde das natürlich auch selbst bezahlen.
Gibt es irgendwo im Netz eine Auflistung möglicher Vorsorgeuntersuchungen
und die passenden Preise dazu?




Hallo Volker, hallo Newsgroup,

Volker Fugger wrote:
>
> unsere Kassen bezahlen ja so gut wie keine Vorsorgeuntersuchung. Erst
> ab 35 mal einen "Check-Up".

mit anderen Worten: Sie bezahlen nur das, was wissenschaftlich
abgesichert ist und Sinn macht (o.k., zugegeben: manchmal auch etwas
weniger...). Unter 35 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, mittels
Vorsorgeuntersuchungen eine ernsthafte Krankheit zu verhindern oder
aufzuhalten, eben sehr gering. Viele "Vorsorge"-Untersuchungen haben
auch ihre Risiken. Und je mehr Untersuchungen man macht, desto mehr
"falsch positive" Befunde wird man bekommen, die ihrerseits wieder
risiko- und kostenträchtige Maßnahmen mit sich bringen. Mit anderen
Worten: Eine Beschränkung ist durchaus sinnvoll - wenn auch im
Einzelfall die Fachleute streiten, wo die sinnvollen Grenzen liegen...

> Aber ich möchte jährlich mindestens ein komplettes Blutbild

Was bitte soll ein "komplettes Blutbild" sein? "Blutbild" bedeutet nur
eine Zählung der im Blut vorhandenen Zellen (rote, weiße, Plättchen),
gegebenenfalls noch mit Aufgliederung in Unterformen (dann heißt es
"Differentialblutbild"). Vorsorgemäßig hilft das nur bedingt weiter...
Falls Du mit "komplettem Blutbild" meinst: Alles, was das Labor zu
bieten hat: Vergiß es! Das sind hunderte von Untersuchungen (für
insgesamt tausende von Euro), und die meisten davon machen nur in
speziellen Situationen Sinn.

> alle 3 Jahre eine ordentliche Lungenuntersuchung

um was zu finden? Wenns um obstruktive Erkrankungen geht
(Asthma/Bronchitis), hilft eine Lungenfunktionsprüfung ("ins Rohr
pusten") - sollte problemlos auf Kasse gehen - dein Hausarzt muß nur den
Verdacht haben, er könnte da mit dem Stethoskop was gehört haben ;-)
In Sachen Tumorsuche würde allerdings nur eine Röntgenaufnahme
weiterhelfen - und die sollte man nicht nach dem Gießkannenprinzip
anwenden. Wußtest Du schon, daß der größte Anteil der Strahlenbelastung
in Deutschland durch Thoraxröntgen zustande kommt?

sowie eine Darm und
> Magenspiegelung usw.

Hmm - Magenspiegelung gehört in manchen Ländern mit hohem Magenrisiko
(Japan) tatsächlich zur Vorsorge. Spätestens bei der Darmspiegelung
sollte der Spass (bei deutschem Risikoprofil) aber aufhören, da die
Methode erhebliche Risiken hat (lebensbedrohliche Darmverletzungen sind
dabei gar nicht so selten).

Ich würde das natürlich auch selbst bezahlen.

Dann wirst Du (pardon, wenn ichs deutlich ausdrücke) auch für fast jeden
Unfug einen finden, der´s macht. Wenn ich mir aber überlege, was z.B.
ein zufällig leicht erhöhter "Tumormarker" an Folgeuntersuchungen,
Risiken, AUfwand, Sorgen u.s.w mit sich bringt, frage ich mich, ob diese
Energie (und Kohle) nicht besser investiert ist, wenn Du Dich um eine
gesunde Lebensweise bemühst und ansonsten (auch sehr wichtig!) Spaß am
Leben hast.
Vielleicht fängst du damit an, daß du eine gute Flasche Wein aufmachst
und dir überlegst, ob (und warum) du dir vielleicht zu viel Sorgen um
deine Gesundheit machst... Hat bei mir auch geholfen - allerdings mußte
ich erst Medizin studieren, um das zu erkennen ;-)

> Gibt es irgendwo im Netz eine Auflistung möglicher Vorsorgeuntersuchungen
> und die passenden Preise dazu?

Wenn Du detailliert weißt, was du alles willst, google mal nach
"Gebührenordnung für Ärzte". Da steht für jeden Handgriff drin, was er
kostet.

hth

Michael


"Michael Schmidt" schrieb im Newsbeitrag
news:3F24443D.7080805@hotmail.com...
> Ich würde das natürlich auch selbst bezahlen.
>
> Dann wirst Du (pardon, wenn ichs deutlich ausdrücke) auch für fast jeden
> Unfug einen finden, der´s macht. Wenn ich mir aber überlege, was z.B.
> ein zufällig leicht erhöhter "Tumormarker" an Folgeuntersuchungen,
> Risiken, AUfwand, Sorgen u.s.w mit sich bringt, frage ich mich, ob diese
> Energie (und Kohle) nicht besser investiert ist, wenn Du Dich um eine
> gesunde Lebensweise bemühst und ansonsten (auch sehr wichtig!) Spaß am
> Leben hast.
> Vielleicht fängst du damit an, daß du eine gute Flasche Wein aufmachst
> und dir überlegst, ob (und warum) du dir vielleicht zu viel Sorgen um
> deine Gesundheit machst... Hat bei mir auch geholfen - allerdings mußte
> ich erst Medizin studieren, um das zu erkennen ;-)

Das ist wieder typisch unsere Mediziner. Ihr habet wohl vergessen, wie die
Medizin überhaupt entstanden ist. Da macht sich einer vernünftigerweise
Gedanken zur Vorsorge, um später Kassen zu entlasten und Ihr bietet Ihm eine
Flasche Wein an.

Sicher in bin Deiner Meinung Michael, das es auf keinen Fall Sinn macht alle
Untersuchungen die man kennt und eventuell bezahlen kann mal ebenso
durchzuführen. Aber es mach Sinn sich gedanken zu machen, was in der Familie
an Krankheiten häufig aufgetreten sind und diese mal in der Voruntersuchung
abzuchecken.

Sorry, wie Du hier gepostet hast hast Du warscheinlich trotz Med-Studium
nichts verstanden EURE HEILIGKEIT WEISSKITTEL :-) (... nicht als Beleidigung
aufzufassen)

Gruss

Kay-U. Hanusch
Dipl. PT / sGeP

> Michael
>


Hallo Kay, hallo Newsgroup,

mir scheint, Du hast das Problem nicht ganz erfasst:

Kay Hanusch wrote:

> Da macht sich einer vernünftigerweise
> Gedanken zur Vorsorge, um später Kassen zu entlasten

Das tut er eben nicht, sondern er fragt in einem Atemzug nach
Blutuntersuchungen, Lungenuntersuchungen, Magen-,Darm-
u.s.w.-Diagnostik. Das läßt die Vermutung zu, daß er sich in
übertriebenem Maße Sorgen um seine Gesundheit macht.

> und Ihr bietet Ihm eine
> Flasche Wein an.

Wenn Du mein Posting gelesen hast, sollte Dir eigentlich aufgefallen
sein, daß ich zu jedem seiner Punkte sachlich Stellung genommen habe -
was soll also die Polemik?
>
> Sicher in bin Deiner Meinung Michael, das es auf keinen Fall Sinn macht alle
> Untersuchungen die man kennt und eventuell bezahlen kann mal ebenso
> durchzuführen.

Genau danach hat er aber gefragt.

Dir ist wahrscheinlich nicht ganz klar, in welchem Ausmaß es möglich
ist, durch übertriebene Besorgnis sich selbst zu schädigen - und
Vorsorgeuntersuchungen sind da ein beliebter Aufhänger. Das steigert
sich dann gar nicht so selten bis zu Somatisierungsstörungen,
Angstneurosen, hypochondrischem Wahn und anderen netten Dingen (von
Schädigungen durch Komplikationen der überflüssigen Untersuchungen und
Behandlungen ganz abgesehen). Momentan vergeht keine Woche, in der ich
nicht mindestens einen Patienten sehe, der sich durch übertriebene
Selbstwahrnehmung und Ängste in Schwierigkeiten gebracht hat...


> Aber es mach Sinn sich gedanken zu machen, was in der Familie
> an Krankheiten häufig aufgetreten sind und diese mal in der Voruntersuchung
> abzuchecken.

Du lenkst ab - von familiärer Häufung ist im Ursprungsposting überhaupt
nicht die Rede (abgesehen davon, daß das dann auch kassentechnisch kein
Problem wäre).
>
> Sorry, wie Du hier gepostet hast hast Du warscheinlich trotz Med-Studium
> nichts verstanden EURE HEILIGKEIT WEISSKITTEL :-) (... nicht als Beleidigung
> aufzufassen)
>

Selbstverständlich ist es eine Beleidigung, wenn Du jemandem
unterstellst, trotz
Studium nichts verstanden zu haben. Aber auf Vorurteilen rumzuprügeln
war schon
immer leichter als zu argumentieren (von letzterem war in DeinemPosting
jedenfalls
wenig zu merken).

Gruesse

Michael


Hallo Michael, Hallo NG

"Michael Schmidt" schrieb im Newsbeitrag
news:3F26B5F2.8060401@hotmail.com...
> Hallo Kay, hallo Newsgroup,
>
> mir scheint, Du hast das Problem nicht ganz erfasst:
>
> Kay Hanusch wrote:
>
> > Da macht sich einer vernünftigerweise
> > Gedanken zur Vorsorge, um später Kassen zu entlasten
>
> Das tut er eben nicht, sondern er fragt in einem Atemzug nach
> Blutuntersuchungen, Lungenuntersuchungen, Magen-,Darm-
> u.s.w.-Diagnostik. Das läßt die Vermutung zu, daß er sich in
> übertriebenem Maße Sorgen um seine Gesundheit macht.

Macht er eben doch. Er macht sich vernünftigerweise Gedanke Erkrankungen
früh zu erkennen, nur hat er die falschen Vorstellungen, was Sinn macht und
was nicht. Un da finde ich ist er hier an der richtigen Adresse zu fragen.

>
> > und Ihr bietet Ihm eine
> > Flasche Wein an.
>
> Wenn Du mein Posting gelesen hast, sollte Dir eigentlich aufgefallen
> sein, daß ich zu jedem seiner Punkte sachlich Stellung genommen habe -
> was soll also die Polemik?

Ich habe nicht gesagt, dass Du nicht zu jedem Punkz Stellung genommen hast.
Doch ich find mit einer Aussage: Zitat>> Vielleicht fängst du damit an, daß
du eine gute Flasche Wein aufmachst
und dir überlegst, ob (und warum) du dir vielleicht zu viel Sorgen um
deine Gesundheit machst... Hat bei mir auch geholfen - allerdings mußte
ich erst Medizin studieren, um das zu erkennen ;-)<< ziehst Du das ganze ins
lächerliche und das finde ich so tragisch!


> >
> > Sicher in bin Deiner Meinung Michael, das es auf keinen Fall Sinn macht
alle
> > Untersuchungen die man kennt und eventuell bezahlen kann mal ebenso
> > durchzuführen.
>
> Genau danach hat er aber gefragt.

Danach hat er eben nicht gefragt! Die Frage bezog sich auf das Welche
Untersuchungen gibt es und Wo kann ich diese durchführen, was Seinen
Leienstatus zeigt. Aber da habe ich Dir ja schon recht gegeben. s.o.
>
> Dir ist wahrscheinlich nicht ganz klar, in welchem Ausmaß es möglich
> ist, durch übertriebene Besorgnis sich selbst zu schädigen - und
> Vorsorgeuntersuchungen sind da ein beliebter Aufhänger. Das steigert
> sich dann gar nicht so selten bis zu Somatisierungsstörungen,
> Angstneurosen, hypochondrischem Wahn und anderen netten Dingen (von
> Schädigungen durch Komplikationen der überflüssigen Untersuchungen und
> Behandlungen ganz abgesehen). Momentan vergeht keine Woche, in der ich
> nicht mindestens einen Patienten sehe, der sich durch übertriebene
> Selbstwahrnehmung und Ängste in Schwierigkeiten gebracht hat...

Da magst Du recht haben, das ist aber kein Grund die Frage zur
Voruntersuchung abzuwerten. Da es auf jedenfall Sinn macht, wenn eine
familiäre Disposition vorliegt. Übertriebene Voruntersuchungen mit
hypochondrischen Wirkungen ist auch fast immer ein Problem der schlechten
Kommunikation zwischen Patient und Arzt. -- mal von den Esoterischen
Panikmachern abgesehen.
>
>
> > Aber es mach Sinn sich gedanken zu machen, was in der Familie
> > an Krankheiten häufig aufgetreten sind und diese mal in der
Voruntersuchung
> > abzuchecken.
>
> Du lenkst ab - von familiärer Häufung ist im Ursprungsposting überhaupt
> nicht die Rede (abgesehen davon, daß das dann auch kassentechnisch kein
> Problem wäre).

Nein ich lenke nicht ab, sondern versuche Volker klar zu machen wann zum
Beispiel eine Voruntersuchung Sinn macht. Ich finde nämlich, wenn jemand
sich Gedanken zur Zukunft seiner Gesundheit macht, zeigt das von
Selbstverantwotung und das finde ich gut. Nur muss man den Menschen den
richtigen Weg dafür zeigen um unnötige Panikmacherei zu vermeiden. Und der
richtige Weg kann sicher nicht die Abwertung der Gedanken zur
Voruntersuchung sein.
> >
> > Sorry, wie Du hier gepostet hast hast Du warscheinlich trotz Med-Studium
> > nichts verstanden EURE HEILIGKEIT WEISSKITTEL :-) (... nicht als
Beleidigung
> > aufzufassen)
> >
>
> Selbstverständlich ist es eine Beleidigung, wenn Du jemandem
> unterstellst, trotz
> Studium nichts verstanden zu haben. Aber auf Vorurteilen rumzuprügeln
> war schon
> immer leichter als zu argumentieren (von letzterem war in DeinemPosting
> jedenfalls
> wenig zu merken).

Du hast es immer noch nicht verstanden und argumentiert habe ich meine
Aussagen.

Gruss

Kay-U. Hanusch
Dipl. PT / sGeP

>
> Gruesse
>
> Michael
>


"Uli Fehr" schrieb im Newsbeitrag
news:bg6j72$l8n4r$1@ID-10727.news.uni-berlin.de...
> "Kay Hanusch" schrieb im Newsbeitrag
> news:3f26c0c3 1@news.tiscalinet.ch...
>
> > Du hast es immer noch nicht verstanden ...
>
> Ich auch nicht.

:-))

Kay

>
>
> Grüße - Uli -
>


hallo

unsere Kassen bezahlen ja so gut wie keine Vorsorgeuntersuchung. Erst
ab 35 mal einen "Check-Up".
Aber ich möchte jährlich mindestens ein komplettes Blutbild und vielleicht
alle 3 Jahre eine ordentliche Lungenuntersuchung sowie eine Darm und
Magenspiegelung usw. Ich würde das natürlich auch selbst bezahlen.
Gibt es irgendwo im Netz eine Auflistung möglicher Vorsorgeuntersuchungen
und die passenden Preise dazu?


Hallo Volker, hallo Newsgroup,

Volker Fugger wrote:
>
> unsere Kassen bezahlen ja so gut wie keine Vorsorgeuntersuchung. Erst
> ab 35 mal einen "Check-Up".

mit anderen Worten: Sie bezahlen nur das, was wissenschaftlich
abgesichert ist und Sinn macht (o.k., zugegeben: manchmal auch etwas
weniger...). Unter 35 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, mittels
Vorsorgeuntersuchungen eine ernsthafte Krankheit zu verhindern oder
aufzuhalten, eben sehr gering. Viele "Vorsorge"-Untersuchungen haben
auch ihre Risiken. Und je mehr Untersuchungen man macht, desto mehr
"falsch positive" Befunde wird man bekommen, die ihrerseits wieder
risiko- und kostenträchtige Maßnahmen mit sich bringen. Mit anderen
Worten: Eine Beschränkung ist durchaus sinnvoll - wenn auch im
Einzelfall die Fachleute streiten, wo die sinnvollen Grenzen liegen...

> Aber ich möchte jährlich mindestens ein komplettes Blutbild

Was bitte soll ein "komplettes Blutbild" sein? "Blutbild" bedeutet nur
eine Zählung der im Blut vorhandenen Zellen (rote, weiße, Plättchen),
gegebenenfalls noch mit Aufgliederung in Unterformen (dann heißt es
"Differentialblutbild"). Vorsorgemäßig hilft das nur bedingt weiter...
Falls Du mit "komplettem Blutbild" meinst: Alles, was das Labor zu
bieten hat: Vergiß es! Das sind hunderte von Untersuchungen (für
insgesamt tausende von Euro), und die meisten davon machen nur in
speziellen Situationen Sinn.

> alle 3 Jahre eine ordentliche Lungenuntersuchung

um was zu finden? Wenns um obstruktive Erkrankungen geht
(Asthma/Bronchitis), hilft eine Lungenfunktionsprüfung ("ins Rohr
pusten") - sollte problemlos auf Kasse gehen - dein Hausarzt muß nur den
Verdacht haben, er könnte da mit dem Stethoskop was gehört haben ;-)
In Sachen Tumorsuche würde allerdings nur eine Röntgenaufnahme
weiterhelfen - und die sollte man nicht nach dem Gießkannenprinzip
anwenden. Wußtest Du schon, daß der größte Anteil der Strahlenbelastung
in Deutschland durch Thoraxröntgen zustande kommt?

sowie eine Darm und
> Magenspiegelung usw.

Hmm - Magenspiegelung gehört in manchen Ländern mit hohem Magenrisiko
(Japan) tatsächlich zur Vorsorge. Spätestens bei der Darmspiegelung
sollte der Spass (bei deutschem Risikoprofil) aber aufhören, da die
Methode erhebliche Risiken hat (lebensbedrohliche Darmverletzungen sind
dabei gar nicht so selten).

Ich würde das natürlich auch selbst bezahlen.

Dann wirst Du (pardon, wenn ichs deutlich ausdrücke) auch für fast jeden
Unfug einen finden, der´s macht. Wenn ich mir aber überlege, was z.B.
ein zufällig leicht erhöhter "Tumormarker" an Folgeuntersuchungen,
Risiken, AUfwand, Sorgen u.s.w mit sich bringt, frage ich mich, ob diese
Energie (und Kohle) nicht besser investiert ist, wenn Du Dich um eine
gesunde Lebensweise bemühst und ansonsten (auch sehr wichtig!) Spaß am
Leben hast.
Vielleicht fängst du damit an, daß du eine gute Flasche Wein aufmachst
und dir überlegst, ob (und warum) du dir vielleicht zu viel Sorgen um
deine Gesundheit machst... Hat bei mir auch geholfen - allerdings mußte
ich erst Medizin studieren, um das zu erkennen ;-)

> Gibt es irgendwo im Netz eine Auflistung möglicher Vorsorgeuntersuchungen
> und die passenden Preise dazu?

Wenn Du detailliert weißt, was du alles willst, google mal nach
"Gebührenordnung für Ärzte". Da steht für jeden Handgriff drin, was er
kostet.

hth

Michael